 |
Information zur Triathlonabteilung |
 |
 |
 |
 |
|
|
 |
T R I A T H L E T E N S T A R T E N B E I D U A T H L O N I N B O N N Bonn (14.06.2013) Sprichwörtich ins Wasser fiel der Triathlon in Bonn. Durch das Hochwasser des Rheins musste sich der Veranstalter dazu entschliessen das Schwimmen aus Sicherheitsgründen abzusagen. Zu stark war die Strömung und selbst die Uferpromenaden waren bis Mitte der Woche noch unter Wasser. Mit viel Glück fiel der Hochwasserpegel bis Freitag soweit, dass an den Promenaden das Laufen stattfinden konnte.
So wurde aus dem Triathlon ein Duathlon ausgeschrieben. Nicht davon abhalten liessen sich die 3 gemeldeten Triathleten des TV Attendorn Stefan Wortmann, Ernst Klein und Thomas Tippmann. Als Ersatz für das Schwimmen waren erst 10km Laufen zu bewältigen. Nach 43 Minuten war Thomas Tippmann bereits auf dem Rad, im folgte eine gute Minute später bereits Stefan Wortmann. Ernst Klein schaffte es noch unter der 50 Minutenmarke zu bleiben. Auf der 60km sehr welligen Strecke mit teilweise knackigen Anstiegen waren die Attendorner gut unterwegs. Pech hatte dabei Thomas Tippmann der einen Plattfuß beheben musste. Auch der abschließende 5km Lauf wurde von allen zügig beendet.Stefan Wortmann knackte die 3 Stundenmarke und finishte in 2:58:08 Std. Ernst Klein benötigte 3:07:29 Std und Thomas Tippmann in 3:11:17 Std. Damit platzierten sich alle im Mittelfeld der über 800 Starter.
|
 |
|
|
 |
T R I A T H L E T E N S I N D I N H A R S E W I N K E L E R F O L G R E I C H Benjamin Selter schnellster Hansestädter / Yvonne Fischer gewinnt Frauenwertung
Harsewinkel ( 04.06.2013) Im Kindertriathlon sind sie bereits einige Male im ostwestfälischen Harsewinkel am Start gewesen. Nun sorgten die Youngster des TV Attendorn auch unter den Erwachsenen für absolute Top-Ergebnisse. Schnellster im Bunde über die Distanz von 500 Metern Schwimmen, 22 Km Rad fahren und dem abschließenden 5ooo m Lauf war der erst 16jährige Benjamin Selter. Er schaffte mit seiner Gesamtzeit von 1:04,03 nicht nur einen Podestplatz in der Jugend sondern konnte sich im starken Gesamtteilnehmerfeld sensationell unter den besten acht platzieren. Staunend aber stand vor allem seine gleichaltrige Mannschaftskollegin Yvonne Fischer vor den Ergebnislisten. Ihr war mit einer Zeit von 1:13,19 nicht nur der Sprung ganz oben auf das Treppchen der Jugend gelungen sondern sie hatte gleich alle weibliche Konkurrenz hinter sich gelassen und wurde im Zielgelände von Orgachef Robert Becker feierlich als Gesamtsiegerin der Frauenklasse geehrt. Ebenfalls ganz oben aufs Treppchen schaffte es erneut Sabine Selter. Nachdem sie gleich mehrere Jahre die AK 40 beherrscht hatte durfte sie nun erstmals als Siegerin der AK 45 die Heimreise antreten. Einen ganz starken Wettkampf legte auch Lothar Fischer hin. In Buschhütten zu Saisonbeginn noch nach einem Radsturz ausgeschieden zeigte er nach seiner Angstdisziplin Schwimmen konstante Leistungen sowohl auf dem Rad als auch beim Laufen und schob sich schließlich mit Rang drei in der AK45 ebenfalls aufs Podest.Nur knapp daran vorbeigeschrappt waren zuvor bereits Christian Stuff und Uli Selter. In seinem überhaupt erst zweiten Triathlon legte der 16 jährige St. Ursula Schüler vor allem auf dem Rad eine bemerkenswerte Leistung hin und konnte als vierter Jugendlicher die Finishline im Harsewinkler Freibadgelände passieren. Das gleiche Ergebnis erreichte kurz darauf auch der 'Oldy' im Attendorner Team, Uli Selter, in der AK 55. Christoph Köster schloss bei seinem ersten Start in seiner neuen AK 50 vor allem Dank eines guten Laufes mit dem 6. Rang ab. Edelmetall hatte es zuvor jedoch bereits beim Kindertriathlon gegeben. Marco Fischer holte sich verdient die Silbermedaille in der Klasse der Schüler und konnte nach verletzungsbedingtem Trainingsrückstand vor allem auf der Laufstrecke überzeugen. Nur eine Woche nach seinem Sieg in Herscheid schaffte es Daniel Kaufmann erneut aufs Podest. Mit konstant guten Ergebnissen in allen drei Disziplinen sicherte er sich Rang drei in der Jugend B. Auch der vierte Platz in dieser Altersklasse ging dieses Mal in die Hansestadt. Noah Köster zeigt sich als einer der Jüngsten im Feld als letztjähriger Einsteiger mehr als zufrieden mit seiner Leistung. auf dem Foto: Christoph Köster, Yvonne,Lothar und Marko Fischer, Ben, Uli und Sabine Selter, Noah Köster, Daniel Kaufmann
|
 |
|
|
 |
H E R S C H E I D E R T R I A T H L O N 2 0 1 3 Herscheid ( 25.05.2013) Wie alle Sportler die unter freien Himmel ihre Tätigkeiten nachgehen haben auch die Attendorner Triathleten dieses Jahr mit den widrigen Wetterverhältnissen zu kämpfen. Beim benachbarten Herscheider Triathlon haben es sich trotz des am gleichen Tag stattfindenden Attendorner Citylauf einige Vereinsmitglieder nicht nehmen lassen dort zu starten. Die kalten Temperaturen zwangen den Veranstalter für die Schülerklassen das Schwimmen zu streichen. Etwas enttäuscht darüber startete Lara Kamp in der Schülerklasse A. Aufgrund der anspruchsvollen Strecke starten in Herscheid meist nur gute Triathlonkids. Mit einer Minute Rückstand erreichte Lara Kamp den 2 Platz. Alle 3 Disziplinen konnte Daniel Kaufmann absolvieren. In seiner Jugendklasse B erreichte er den 1.Platz. Gegen die Cracks aus dem Rheinland hatte Yvonne Fischer schon hochwertige Gegnerinnen vor der Nase. Auf der Volksdistanz brauchte sie insgesamt 1:39:30Std. was den dritten Platz in der Jugend A bedeutete. Dominik Hennes zeigt sich dieses Jahr gut in Form. Gesamtplatz 8 in 1:19:46 Std. Erst beim Laufen konnte sich sein direkter AK-Konkurrent deutlich absetzen. 1:40min trenten die beiden ersten Plätze. Ernst Klein hat die Anfahrt wieder mit dem Rad bewältigt und ist so aufgewärmt gut ins Renngeschehen eingestigen. 1:24:15 Std. und 1.Platz in der AK50 als Lohn dafür. Lothar Fischer und Frank Hennes lieferten sich einen internen Schlagabtausch. Beim Radfahren konnte Frank Hennes seine jahrelangen Erfahrungen zum Vorteil nutzen. Beim Laufen wiederum ist Lothar Fischer stärker und konnte sich im Ziel um den vorderen Platz freuen. 1:27:48 Std. die Anzeige für ihn und 1:28:05 Std. für Frank Hennes bedeuten den 6. und 7. Platz in der AK45. Zum Auslaufen fuhr dann Lothar Fischer noch zum Citylauf in Attendorn und legte dort einen flotten 5km-Lauf hin. Simone Berei zeigte sich langsam wieder gut in Form und legte auf der Radstrecke wieder den Grundstein für ihren Sieg in der AK35 (1:33:56 Std.). Mario Kaufmann schließlich finishte in 1:35:25 Std. (9. AK45).
|
 |
|
|
 |
T R I A T H L E T E N D E S T V A T T E N D O R N I N G U T E R F R Ü H F O R M Gera/Steinfurt (23.05.2013) Die Attendorner Triathleten Stefan Wortmann und Armin Froelich wollten die neue Saison traditionell mit einem Start über die olympische Distanz eröffnen. Da die gewohnte, lokale Veranstaltung über diese Strecke nicht mehr angeboten wurde, suchten sich die Sportler des TV Attendorn TRI-TIME neue Wettkämpfe für eine erste Standortbestimmung. Beide überzeugten mit guten Leistungen auf ihrem Weg zur Langdistanz in Roth.Im thüringischen Gera belegte Stefan Wortmann Rang 36 über die Distanz von 1500m Schwimmen, 40km Rad fahren und 10km Laufen. Bei angenehmen Temperaturen und trockenen Bedingungen legte er mit einer gewohnt guten Schwimmzeit von 23:42 Minuten die Basis für einen erfolgreichen Wettkampf. Die Radstrecke über einen flachen Wendepunktkurs absolvierte der Ennester in 1:10:31 Stunden und konnte beim abschließenden Laufen in 43:23 Minuten noch einige Plätze gutmachen. Am Ende erreichte der gebürtige Jenenser in seiner Heimatregion mit einer Gesamtzeit von 2:19:42 Stunden in der Altersklasse 30 den 9. Platz. Die Gesamtwertung des Powertriathlon Geras wurde unterdessen von den Triathleten des HSV Weimar (2. Bundesliga) dominiert. Mit kälteren Temperaturen musste sich unterdessen auch Armin Froelich auseinander setzen. Aus diesem Grund hat der Veranstalter in Steinfurt die Strecken gekürzt. So waren nur 1000m Schwimmen, 28km Rad und 5km Laufen angesagt. Glück hatte Armin Froelich mit seiner späten Startgruppe, so dass er bei abtrocknenden Bedingungen unterwegs war. Die erste Disziplin war für den gelernten Schwimmer kein Problem, nach 16:17 min folgte der Wechsel auf das Rad. Die 2 Runden in 46:28 min im flachen Münsterland war für den Sauerländer auch kein Problem. Die Laufrunde wurde in 21:36 absolviert. Damit finishte Armin Froelich als 39. was ihm den 6. Alterklassenplatz in der M35 einbrachte.
|
 |
 |
 |
 |
 |
Start in die Saison 2013 in Buschhütten Simone Berei, Otto-Ernst Weller, Matthäus Waller, Uli Gabriel, Christof Klein, Andreas Ufer Lothar Fischer, Martin Schmidt, Yvonne Fischer, Klaus Schneider, Christof Köster, Andre Kamp
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
S T A R T I N D I E T R I A T H L O N S A I S O N Buschhütten ( 13.05.2013) Den Start in die Triathlonsaison haben sich die Jungs und Mädels aus Attendorn sicher anders vorgestellt. Schon im Vorfeld wurde das Konzept in Buschhütten geändert. Die olympische Kurzdistanz war nicht mehr im Angebot. So gab es nur noch die Sprintdistanz, aber dafür mit der Triathlon-Bundesliga am Start. Und die Eisheiligen schlugen auch noch gnadenlos zu. Nur ca. 5 Grad zeigte das Thermometer am Morgen an. Und das sollte noch nicht alles an Überraschungen für den Tag gewesen sein. So fuhr sich der 1. Vorsitzende Andreas Ufer direkt beim Parken fest. Als nächstes stellte der neue Sponsor Matthäus Waller fest, dass er sein Wettkampfanzug vergessen hat. Es sollte noch mehr passieren. Die erste Disziplin das Schwimmen gestaltete sich zu einem internen Vereinswettkampf, alle Attendorner auf einer Bahn. Kurz hinteinander wurde der Wechsel zum Rad absolviert. Die immerwährenden Regenattacken sorgten für rutschige Strassenverhältnisse. Dies bekam auch Lothar Fischer zu spüren. Schon kurz nach dem Radstart zog es ihm die Räder weg. Der Sturz hatte Folgen und mit den Schürfwunden war an einer Fortsetzung nicht mehr zu denken. Während des Radrennens fing es auch noch an zu Hageln. Viele dachten schon bei den frostigen Temperaturen ans aufhören. Die eisernen Männer aus Attendorn zogen aber durch. Als erster TRI-TIME Athlet wechselte Christoph Klein zu seiner Paradedisziplin dem Laufen. Als hätten die meisten eine gemeinsame Traingsrunde gedreht kamen die meisten Attendorner Schlag auf Schlag in die Wechselzone eingefahren. Völlig durchfroren versuchte jeder in einen Laufrythmus reinzukommen. Als erster aus der Abteilung erschien erwartungsgemäß Christof Klein. Mit 1:18:36 Std. schaffte er noch einen zweistellingen Gesamtplatz. Es folgte das Geburtstagskind Martin Schmidt. Zu seinem 50. Geburtstag hatte er sich selber mit einem guten Ergebniss beschenkt. Auch gut in Form war Andre Kamp. Kurz vor Matthäus Waller konnte er den Wettkampf beenden. Klaus Schneider schaffte es nicht mehr die beiden beim Laufen einzuholen. Andreas Ufer und Uli Gabriel waren beim Schwimmen noch zeitgleich weggekommen. Was Uli Gabriel beim Radfahren rausholen konnte egalisierte Andreas Ufer beim Laufen. Ein paar hundert Meter vor dem Ziel zog er vorbei. Nicht voll im Training beendete Christof Köster in 1:35:41 Std. seinen Wettkampf. Mit etwas mehr Problemen kämpfte sich Oldie Otto-Ernst Weller durch den Wettkampf. Kurz vor dem Start hatte er ein Fremdkörper im Auge. Mit der Aussicht dies durchstehen zu können, startete er trotzdem. Eine Fehleinschätzung wie sich herausstellen sollte. Mit einem geschwollenen Auge erreichte er das Ziel. Mit etwas mehr Glück haben die beiden Mädels ihren Wettkampf absolviert. Eine Stunde nach den Männern sah es wettermäßig etwas freundlicher aus. Sogar ein paar Sonnenstrahlen wurden gesichtet. Nach ihrem Wintereinsatz im NRW Langlauf-Kader war Youngster Yvonne Fischer noch gut in Form. Dagegen hatte krankheitsbedingt Simone Berei nicht die Möglichkeit sich in Topform zu bringen. Beim Schwimmen lag noch die Jüngere im Abteilungsvergleich in Front. In ihrer Paradedisziplin konnte Simone Berei den Spies umdrehen. Beim Laufen zog Yvonne Fischer trotz stark aufkommenden Regen noch mal richtig an und überholte schnell ihre Kameradin. Mit 1:28:57 Std. kam sie in den Bereich der männlichen Vereinskameraden. Detailierte Zeiten der TV Attendorn TRI-TIME Athleten unter www.tri-time.info
|
 |
|
|
 |
I N D O O R T R A I L I N D E N D O R T M U N D E R W E S T F A L E N H A L L E N Vom 22. bis 24. Februar 2013 verwandelten sich die Dortmunder Westfalenhallen zum zweiten Mal in ein Trailrevier für Läufer jedweder Couleur. Der Ecco Indoor Trail ging in die nächste Runde – und einige Triathleten des TV Attendorn waren wieder dabei.
Dortmund ( 27.02.2013) Das Konzept ist weltweit einzigartig, denn mit der 1,5 Kilometer langen Strecke durch das legendäre Veranstaltungsgelände bringen die Veranstalter das Trailrunning dorthin, wo es niemand erwartet – in die Stadt. Für den Rundkurs wurden 800 Kubikmeter Erde mit ständig wechselnden Untergründen und Hindernissen verbaut. Dies versprach Abwechslung pur. Schon bei der letztjährigen Veranstaltungspremiere übertraf die Strecke die Erwartungen der Läufer. Neben den bekannten Hindernissen der ersten Austragung wie Schlammgruben, Wäldchen, Steilhang, Schnee- und Geröllfeld waren diesmal spektakuläre neue Hindernisse wie eine Hängebrücke, ein Berg sowie eine Sandwüste zu überwinden Neben einem Sprintwettbewerb über eine Runde konnten die Teilnehmer in Rennen über eine Distanz von 6 oder 12 Kilometern an den Start gehen. Fast 2000 Läufer waren laut Veranstalter dann von Freitag bis Sonntag auf der Strecke unterwegs.
Während Armin Froelich im letzten Jahr noch die kürze Strecke gelaufen war, wagte er sich am Sonntag auf die 12 km und kam, zwar schlammverschmiert aber glücklich und ohne Sturz, mit einer Laufzeit von 1:07:06 und somit als 239. aller gestarteten Männer ins Ziel. Durch einige Treppenstufen mehr in der Vorbereitung als beim letzten Mal gelang es Klaus Schneider sein Ergebnis aus dem Vorjahr zu verbessern und die ´Stundengrenze´ zu knacken. Als 111. der Männerwertung überquerte er in 0:59:41 die Ziellinie. Nicht so gut lief es leider für Uli Gabriel. Eine noch andauernde Zerrung zwang ihn bereits in der Anfangsphase zum Aussteigen aus dem Rennen.
Mit etlichen Treppenstufen in den Beinen und um einige Lauferfahrungen reicher freuen sich die TV-Athleten nun auf die anstehende Triathlonsaison.
|
 |
|
|
 |
K I N D E R - U N D J U G E N D T R I A T H L O N D E S T V A T T E N D O R N Attendorn ( 18.10.2012) Die Bandbreite reichte vom Kindergarten bis zur Oberstufe: Zum 10. Mal traf sich der Attendorner Triathlonnachwuchs zu einer Kultveranstaltung der besonderen Art. Rund 40 kleine und größere Athleten gingen auf die Strecke um ihre ersten Erfahrungen zu machen oder auch die Resultate aus dem Vorjahr zu verbessern. Das besondere an diesem Sportevent ist dabei die Tatsache, dass jeder seinen Leistungen entsprechend in einer vorgegebenen Zeit eine möglichst große Wegstrecke zurücklegt. Allerdings gab es ausgerechnet in diesem Jahr zum Jubiläum eine kleine Abweichung. Zwar durften die Kids ihre 30 Minuten auf dem Rad verbringen und anschließend 20 Minuten auf die Laufstrecke gehen, dass Schwimmen allerdings konnte aus technischen Gründen nicht stattfinden. Da ein Triathlon allerdings immer aus drei Disziplinen besteht wurde vom Orgateam um Mario Kaufmann und Klaus Schneider schnell Ersatz geschaffen. Nach dem Zieleinlauf und einem kurzen Rückblick auf zehn erfolgreiche Jahre gab es für alle Athleten tolle Preise aus der Tombola.
Am vergangenen Wochenende wurde die Saison für den Nachwuchs endgültig beendet. Von Attendorn aus mit mehreren Zusteigemöglichkeiten lief der Triathlonnachwuchs über Windhausen und Weltringhausen bis zur Nordhelle und schloss mit einem leckeren Mittagessen bei der dritten Auflage des 'Bratkartoffellaufes' den Vorhang für die Saison 2012.
|
 |
|
|
 |
L E T Z T E R T R I A T H L O N W E T T K A M P F I N R A T I N G E N Ratingen ( 12.09.2012) Letzter Saisonwettkampf für die Triathleten des TV Attendorn TRI-TIME in Ratingen und die Jüngsten trumpfen richtig auf. Alle Kids starteten auf der Fitnessdistanz von 200m Schwimmen, 10km Radfahren und 2,5km Laufen. Lara Kamp und Marco Fischer zeigten ihren älteren Mitstreitern, dass mit ihnen demnächst zu rechnen ist. Nur knapp hinter Daniel Kaufmann bzw. Yvonne Fischer kamen beide ins Ziel eingelaufen. Benachteiligt durch die Jugendsperre bei der Radübersetzung hätte der Ausgang noch anders verlaufen können. Mal wieder Pech hatte Daniel Kaufmann und schaffte es bei vier Saisonstarts zum dritten Mal den 4.Platz zu erobern. Sekunden hinter im platzierte sich Marco Fischer und wurde 1. in seiner Altersklasse. Yvonne Fischer lief als Gesamterste ein, direkt danach folgt bereits Lara Kamp die damit auch ihre Alterklasse gewinnt. Den nächsten Podestplatz komplettiert Maike Pagon als 3. ihrer AK. Keinen guten Tag erwischte Simon Pagon und hatte Probleme beim Radfahren. Während alle andern Kids die mitgestarteten (Schnuppertriathlon-)Erwachsenen hinter sich lassen konnten, schaffte er dies trotz guter Laufleistung nicht mehr. Mit dreimal 1.Platz lässt sich der Erfolg aber bestens genießen.
Etwas schwieriger hatten es da schon die älteren Attendorner Ausdauersportler. Auf der olympischen Distanz (1/40/10km) waren mit Niedrig und Leder Ikonen des deutschen Triathlonssports angetreten. Als weitere Konkurenten waren weiterhin Bachor und Bock als namenhafte Triathleten dabei. Erstaunlich dazu dann die Leistung vom Attendorner Stefan Wortmann, der auf Rang 17. (5. AK30/2:14:59 Std.) finishen konnte. Ernst Klein war trotz seiner Vielstarts und dem Langdistanzrennen in Köln letzte Woche wieder gut unterwegs. Platz 44 in 2:25:17 war immer noch im ersten Viertel. Mehr zu kämpfen hatten besonders beim Laufen gegen die wärmeren Temperaturen Mario Kaufmann und Duschan Pagon. 2:41:20Std. und 2:45:43 als Endzeiten nicht ganz zufriedenstellend für beide, aber froh den Wettkampf beendet zu haben.
Als letztes gingen Ulrike Pagon und Lothar Fischer auf der Volksdistanz an den Start. Bis zum Laufen mit den Leistungen zufrieden musste auch Ulrike Pagon mit den warmen Temperaturen kämpfen. Es reichte aber immer noch unter die Topp-Ten in ihrer AK. Wie immer räumte Lothar Fischer wieder von hinten auf. In seiner schwachen Schwimmdisziplin nach 12 Minuten meistens um die 4-5 Minuten Rückstand, holte er mit starker Rad- und Laufleistung wieder einiges heraus. Es reichte für den 20.Platz (6. AK40) mit einer hervorragenden Zeit von 1:12:13 Std.
Für alle, besonders für die Jüngeren, ein lohnenswerter Tag. Genaue Zeiten können unter www.tri-time.de nachgelesen werden.
|
 |
 |
 |
 |
 |
Triathlon in Willich vorne: Andre Kamp, Duschan Pagon, Tatjana Weidemann, Lara Kamp, Marco Fischer, Leon Becker, Phillip Hogrebe, Maike Pagon, Otto-Ernst Weller hinten: Mario Kaufmann, Lothar Fischer, Christian Stuff, Noah Köster, Yvonne Fischer, Daniel Kaufmann, Ben Selter, Horst Normann, Uli und Sabine Selter
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
T R I A T H L O N I N W I L L I C H Willich ( 07.09.2012) Als Mario Kaufmann gegen 14.30 Uhr am vergangenen Sonntag die Ziellinie im Willicher Freibad überquerte hatte er zunächst einmal eine Topp Leistung gebracht. 1:09,39 zeigte die Uhr nach 500 Metern Schwimmen, 20 Kilometer auf dem Rad und einem anspruchsvollen 5000 Meter – Lauf. Aber sein 21.Altersklassenrang im stark besetzten Athletenfeld war nicht allein der Grund für seine Freude. Bereits vor seinem eigenen Start hatte das Team des Attendorner Nachwuchskoordinators gleich eine ganze Reihe von Glanzpunkten gesetzt. So konnten Lara Kamp und Marco Fischer bei den Schülern A trotz starker Starterfelder in die absolute Spitze vorstoßen und Silber und Bronze einstecken. Daniel Kaufmann und Maike Pagon verpassten das Treppchen nur denkbar knapp und stellten mit jeweils vierten Rängen ebenfalls ihre momentane Klasseform unter Beweis. Rang fünf für Noah Köster bei den Schülern und Platz neun in der gleichen Altersklasse für Phillip Hogrebe machten die tolle mannschaftliche Leistung des Hansestädter Triathlonnachwuchses komplett. Erstmals bei einem Wettkampf am Start war Leon Becker. Wegen einer Panne auf der Hinfahrt kam er zu spät zu seinem eigentlichen Start und durfte deshalb bei den älteren Jahrgang auf der längeren Distanz teilnehmen. 47 min war nicht die langsamste Zeit. Für einen Paukenschlag und das insgesamt beste Attendorner Ergebnis auf der vollen Distanz sorgte Benjamin Selter. Der 15jährige Schüler siegte souverän in der Jugend und konnte sich mit seinen hervorragenden 0:59,25 auch im Topp-Feld der Erwachsenen mit Rang 14 unter rund 400 Startern behaupten. Ebenfalls auf dem Treppchen in der Jugend landete Christian Stuff, der in guten 1:12,02 die Bronzemedaille mitnahm. Zur Seriensiegerin dürfte sich in diesem Sommer auch Yvonne Fischer entwickelt haben. Nicht nur, dass sie als insgesamt 8. Frau unter 90 Teilnehmerinnen die Finishline überquerte, die 15jährige zeigte vor allem durch einen Klasselauf zum Abschluss ihre Ausdauerqualitäten und sicherte sich unangefochten den Sieg in der Jugend. Auch Vater Lothar Fischer ließ nichts anbrennen. Nach verhaltenem Beginn auf der Schwimmstrecke konnte er in der AK 40 sowohl auf dem Rad als auch zu Fuß reichlich Plätze gut machen und in der insgesamt teilnehmerstärksten Klasse Platz16 belegen. Ebenfalls unter die Topp-twenty schob sich auch Andre Kamp, der seine besten Leistungen eindeutig auf dem Rad abrufen konnte. Spät gemeldet und mit Trainingsrückstand ins Rennen gegangen: Duschan Pagons Erwartungen waren eigentlich nicht hoch vor Willich. Dass es für ihn vor allem Dank guten Schwimmens dennoch ein 28. Rang in der AK45 wurde war zweifellos umso bemerkenswerter. Einen weiteren Sieg aus Attendorner Sicht gab es für Horst Normann. Die Marathon-Legende machte vor allem auf den abschließenden 5000 Metern Boden gut und stand nach 2011 erneut ganz oben auf dem Treppchen im Willicher Zielgelände. Eine Wiederholung ihres guten Ergebnisses aus dem Vorjahr gelang auch Sabine Selter, die ausgeglichene Leistungen in allen drei Teildisziplinen zeigte und Silber in der AK40 gewann. Der undankbare 4. Rang trotz guter Leistungen wurde in den Tri-time-Reihen gleich vier Mal vergeben. Uli Selter in der AK55, Tatjana Weidemann in der AK 20 und Otto-Ernst Weller in der AK 65 verpassten das begehrte Podest nur denkbar knapp.
|
 |
|
|
 |
T R I A T H L O N W O C H E N E N D E I N K Ö L N Köln/Walchsee ( 05.09.2012) Das große Triathlonwochenende in Köln ließen sich Stefan Wortmann und Ernst Klein nicht entgehen. An den einzelnen Tagen gab es verschiedene Distanzen zu bewältigen. Der Freitag war für die Kids reserviert und am Samstag waren die kurzen knackigen Strecken angesagt. Hier startete Stefan Wortmann auf der olympischen Distanz. Seine gute Form dieses Jahr konnte er wieder einmal bestätigen. Der Attendorner belegte in der Gesamtwertung mit einer Endzeit von 2:10,56 Stunden einen hervorragenden 21. Gesamtrang von 501 Zieleinläufern und verpasste in der AK 30 nur um 2 Sekunden das Podest. Die Schwimmstrecke von 1500 Metern auf der Regattastrecke im Fühlinger See bewältigte er in 23:25 Minuten. Anschließend ging es auf die sehr schnelle 37 Kilometer lange Radstrecke, die er mit einem Schnitt von 34,5 km/h nach 1:02,37 Stunden abschloss und sich dennoch genug Reserven für den abschließenden 10-Kilometer-Lauf aufhob. Denn diesen absolvierte Stefan Wortmann in guten 41:16 Minuten, was die 18. schnellste Laufzeit bedeutete.
Am Sonntag ging dann Ernst Klein zum fünften Male in Folge auf die Langdistanz, wo es 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und ein Marathon zu absolvieren galt. Das Schwimmen erledigte er in 1:19 Std. In seiner Top-Disziplin Radfahren wechselte er nach 5:35 Std zum Marathon welchen er in 4:46 Std. bewältigte. In der Gesamtzeit von 11:49:12 Std. belegte er den 10 Platz in seiner Alterklasse 50.
Eine längere Anreise hat Uli Gabriel gewählt. Bei der Triathlonveranstaltung Challange Walchsee -Kaiserwinkel in Österreich ging er mit namenhaften Profi-Triathleten wie Raelert, Bracht, Schildknecht und anderen bekannten Namen der Szene auf die Halbdistanz. Während die Profis ihre Form für Hawai testeten, musste Uli Gabriel auf der anspruchsvollen Strecke gut kämpfen. Nicht ganz so kalt wie bei seinem letzten Start vor zwei Jahren, waren auch die Zeiten besser. 43min für 1,9km Schwimmen, 3:08 Std. für 90km kupierte Radstrecke und 2:35 Std. für den Halbmarathon um den Walchsee bedeuteten zum Abschluß den 144. Rang in seiner AK40. Diesmal war er mit 6:36:16 Std. eine halbe Stunde schneller unterwegs wie beim letzten Start. Zusammen mit den 3 deutschen Siegern konnte er an der Abschlussfeier den Tag ausklingen lassen.
|
 |
|
|
 |
F Ü N F A T T E N D O R N E R A B S O L V I E R E N J U B I L Ä U M S T R I A T H L O N Hückeswagen (19.08.2012) Der ATV Hückeswagen rühmt sich - neben Nizza - die älteste Triathlonveranstaltung in Europa auszurichten. Bei der diesjährigen 30. Auflage nahmen am 18.08.2012 auch fünf Sportler des TV Attendorn TRI-TIME bei rekordverdächtigen Temperaturen teil. Am Vormittag begann die Mitteldistanz für Stefan Wortmann, Ernst Klein und Andreas Ufer mit dem 2000-m-Schwimmen in der Bevertalsperre bei 22°C Wassertemperatur. Nach knapp 33 Minuten hatte Wortmann die erste Disziplin absolviert und ging mit 3:30 Minuten Vorsprung auf Ernst Klein auf die Radstrecke über 74 km. Letzterer trat kräftig in die Pedale und konnte den Vereinskollegen bereits anfangs der zweiten von vier zu bewältigenden Runden überholen. Allerdings konnte er keinen allzu großen Vorsprung in seiner Spezialdisziplin herausfahren, so dass sich die Attendorner in der 2. Wechselzone erneut begegneten. Dort verlor Klein allerdings beim Wechseln der Schuhe seinen Zeitmesschip, so dass seine Endzeit von 4:59,35 Stunden keine Erwähnung in der Ergebnisliste fand. Wortmann dagegen konnte mit einer ordentlichen Laufzeit über die abschließende Halbmarathondistanz (21 km) um die Wupper-Vortalsperre den Wettkampf in 4:41,44 Stunden beenden und belegte damit Gesamtrang 153 sowie den 31. Platz in der AK 30. Unter Berücksichtigung der Temperaturen um 35°C zeigte sich Andreas Ufer mit seiner Endzeit von 5:05,35 Stunden recht zufrieden, da er damit eine persönliche Bestleistung über die Mitteldistanz aufstellte. Dies brachte ihm Gesamtrang 191 und den 12. Platz in der AK50 ein. Über die Strecke der Volksdistanz – bestehend aus 500 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen – belegte Armin Froelich mit einer Gesamtzeit von 1:10,47 Stunden den 33. Rang – gleichbedeutend mit Platz 5 in der AK 35. Die Jüngste der TVA-Starter, Tatjana Weidemann, konnte mit ihrer Zielzeit von 1:25,57 Stunden sogar Platz 3 in der AK 20 weiblich und Gesamtrang 48 erringen. Die einzelnen Zeiten der Teildisziplinen der fünf Attendorner können auf der Homepage der Triathleten unter www.tri-time.info nachgelesen werden.
|
 |
|
|
 |
K L A U S S C N E I D E R E R R E I C H T P O D I U M S P L A T Z Menden ( 27.08.2012) Nicht wie die Profis in Stockholm auf regennasser, schlüpfliger Straße, sondern über Stock und Stein ging es für Klaus Schneider beim Cross-Triathlon in Menden. Bei der 16. Auflage haben sich über 100 Einzelstarter für die Triathlonvariante angemeldet. So hieß es für die Teilnehmer wie gewöhnlich erst mit dem Schwimmen loszulegen. 500m die Klaus Schneider in 9:23min bewältigte, waren noch im angenehm temperierten Wasser. Dann wurde auf die 15km MTB Strecke gewechselt. Bei Regenwetter verlief die Strecke vorwiegend im Wald mit kleinen Anstiegen und Abfahrten. Der dauerhafte Regen hatte die Strecke zum Teil aufgeweicht. Auch das 6km Laufen fand im Gelände statt. Hier konnte Klaus Schneider einige Plätze gutmachen. Als 12. der Gesamtwertung in 1:17:01 Std. schaffte er es zum erstemal einen Podestplatz in seiner Alterklasse zu erreichen. Rang 3. der AK 40 war die Belohnung für den kleinen Ausflug in die Crossvariante.
|
 |
|
|
 |
S T E F A N W O R T M A N N B E S T E H T D I E L A N G D I S T A N Z I N " R O T H " Roth ( 12.07.2012) Die Triathlonabteilung TRI-TIME des TV Attendorn ist um einen „Ironman“ reicher geworden. Nach monatelanger Vorbereitung hat Stefan Wortmann das Langdistanzrennen bei der Challenge Roth erfolgreich beendet. "The good old Race" - das ist der Inbegriff für eine familiäre Veranstaltung, die ihresgleichen sucht und die als größte Triathlonveranstaltung weltweit gilt. Viele große Namen waren bei der Challenge am Start. Zuletzt wurden hier regelmäßig die Weltbestzeiten der Langdistanz geknackt Bei diesem traditionsreichen Rennen in Mittelfranken konnte er sich seinen Traum erfüllen. Dieser wäre noch beinahe geplatzt.
Bei einer Trainingsrundfahrt vor zwei Wochen mit dem Rad wurde er unverschuldet von einem Auto angefahren. Neben dem defekten Rad blieben auch ein paar Prellungen zurück, die einen Start in Frage stellten. Doch glücklicherweise ließen die Schmerzen nach und mit einem geliehenen Rad ging es dann am 8. Juli morgens bei Sonnenaufgang zum Schwimmstart. Dort warteten bereits über 10.000 Zuschauer um sowohl Top-Ausdauertsportler aus der ganzen Welt wie auch die ambitionierten Hobbytriathleten anzufeuern. Insgesamt waren über 3000 Sportler am Start. „This is your moment“ stand es groß auf dem Plakat und passende Musik sorgte bei jedem für Gänsehautstimmung. In Startpulks von 200 Athleten begann das 3,8km Schwimmen im Main-Donau-Kanal. Hier konnte Stefan Wortmann trotz Schulterprellung in einer hervorragenden Zeit von 1 Std. bereits zum Rad wechseln. Auf der Straße gab es für die Wettkämpfer eine „windige“ Überraschung. Heftige Windböen machten es den Athleten schwer. Hilfreich waren sicher die Zuschauerkulissen an markanten Punkten die einem immer wieder vorantrieben. Besonders unbeschreiblich ist sicher der Solarer Berg in Hilpoltstein. Hier stehen wie bei der Tour de France tausende Zuschauer Spalier und die Radfahrer werden in einer Gasse den Anstieg hochgetrieben, Trotz der widrigen Verhältnisse schaffte es Stefan Wortmann in seinem Fahrplan zu bleiben und wechselte nach 180km Radfahrt unter 6 Std. zum abschließenden Marathon. Hier entscheidet sich meistens, ob mit den Kräften und Verpflegung vernünftig Haushalt getrieben wurde. Aber hier hatte er gut vorgesorgt. So kam er nach knapp 4:20 Std für den Marathonlauf in den gut besuchten Triathlonpark von Roth. Hier warteten bereits die mitgereisten Attendorner Fans um ihn zu seiner Leistung zu beglückwünschen. Mit einer Endzeit von 11:19:52 Std. unterbot er sogar seine Wunschzeit. Als Staffel für den TV Attendorn unter dem Motto „dabei sein ist alles“ starteten Schwimmer Christian Zenker (1:31:15), Radfahrer Thorsten Kaden (6:43:13) und Läufer Jürgen Schulte (5:35:38).Weiterhin am Start war Armin Froelich als Gast-Schwimmer für eine Staffel. Schnell unterwegs schaffte es die Strecke in 1 Std. durchzuschwimmen. Für das nächste Jahr haben wieder ein paar Attendorner Triathleten die schnell vergebenen Startplätze ergattert. Nun beginnt für sie die Trainingsplanung für „den längsten Tag“.
|
 |
|
|
 |
T R I A T H L E T E N B E I ' S A U W E T T E R ' I N H A R S E W I N K E L A M S T A R Stefan Wortmann gelingt Generalprobe für seine erste Langdistanz
Harsewinkel ( 11.06.2012) Es ist Tradition, dass die Attendorner Triathleten Anfang Juni in Harsewinkel an den Start gehen. Es ist ebenso Tradition, dass bei dieser Veranstaltung, die zu den größten ihrer Art in Deutschland zählt, die Sonne zumeist von einem strahlend blauen Himmel scheint. Nicht so in diesem Jahr! Ganze 8 Grad und heftiger Dauerregen sorgten bei den Aktiven für ein Gänshautfeeling der ganz besonderen Art.
Die Folgen bekam zunächst Philipp Hogrebe zu spüren. Der Nachwuchssportler aus den Reihen des TV musste unverrichteter Dinge wieder abreisen, hatte doch die Rennleitung vor Ort entschieden, bei diesen Witterungsverhältnissen keine Schüler auf die Strecke zu schicken. Zu diesem Zeitpunkt aber war ein anderer Attendorner bereits länger unterwegs. Stefan Wortmann nutzte die 2 Kilometer Schwimmen, 88 Radkilometer und den anschließenden Lauf über die Halbmarathondistanz zu einem letzten Check vor seinem Saisonhöhepunkt im Juli. Die erzielten 4:33,57 sorgten nicht nur für einen hervorragenden 17. Gesamtrang und Platz 8 in der Altersklasse sondern auch für eine Menge Zuversicht für seine erste Langdistanz in der Triathlonhochburg Roth. Eine Kuriosität schaffte Ernst Klein. Nicht einmal 24 Stunden nach seinem in Herscheid absolvierten Wettkampf und einer Heimfahrt auf dem Rad stieg er in Harsewinkel ins Becken um gleich noch eine Mitteldistanz dranzuhängen. Nach erstaunlich guten Ergebnissen im Schwimmen und Radfahren musste er jedoch auf der Laufstrecke dem Vorprogramm Tribut zollen und einige Akteure ziehen lassen. Erstaunlich dennoch sein 50. Geamtrang, der gleichzeitig Platz 11 der AK bedeutete. Ein Riesending legte erneut Benjamin Selter auf der Volksdistanz hin. Erstmals in diesem Jahr mit den Erwachsenen am Start siegte der 15 jährige St. Ursula-Schüler überlegen in der Jugend und schaffte gleich noch Rang 6 im Gesamtklassement. Ganz oben auf dem Treppchen stand dieses Mal auch Vater Uli, der als 39. insgesamt mit 21 Sekunden Vorsprung seine Altersklasse überraschend für sich entscheiden konnte. Nicht so optimal lief es für Sabine Selter, die vor allem auf dem Rad große Probleme mit Regen und Kälte hatte und dadurch als 12. der Gesamtwertung und vierte in ihrer Klasse das Podium knapp verpasste. Pech ganz andere Art hingegen hatte Lukas Scholl. Der Nachwuchsathlet des Tri time-Teams, erstmals als Junior unterwegs, schlug nach missglückter Rollwende unglücklich mit dem Kopf an die Beckenkante und musste das Rennen vorzeitig beenden. Armin Froelich schließlich hieß der letzte Starter des TV, der auf die Olympische Distanz ging und nach 2:22,18 seine 1000 Meter Schwimmen, 44 Kilometer Rad fahren und seinen Lauf über die 10 000 Meter Distanz beendet hatte und dabei das Kunststück schaffte im stark besetzten Feld nicht nur Silber in seiner AK mit in die Hansestadt zu nehmen sondern auch einen Rang unter den Topp 10 einzufahren.
|
 |
|
|
 |
W E S T F A L E N T R I A T H L O N I N D O R T M U N D Dortmund (27.06.2012) Es war wohl der bislang größte Augenblick für das junge Nachwuchsteam der Attendorner Triathleten. Im strömenden Regen aber mit strahlenden Gesichtern standen Benjamin Selter und Yvonne Fischer gemeinsam ganz oben auf dem Podest im Dortmunder Fredenbaumpark. Die beiden 15 jährigen Jugendlichen hatten soeben souverän die männliche wie die weiblich Jugendklasse gewonnen. Dabei war Yvonne Fischer als 4. Frau insgesamt ( 1:17,00) über die Finisline gelaufen, Benjamin Selter hatte das Kunststück fertig gebracht im Feld der insgesamt 160 Starter inmitten der Erwachsenen als Gesamtfünfter in hervorragenden 1:06,01 das Ziel zu erreichen. 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Rad fahren und 5 Kilometer Laufen hatten sie zuvor zurückgelegt und dabei die guten Leistungen gekrönt die zuvor schon von den Schülern des Hansestädter Teams vorgelegt worden waren. Daniel Kaufmann hieß der Schnellste im Bunde. Inmitten der Kaderathleten aus dem gesamten Ruhrgebiet und darüber hinaus konnte er vor allem Dank starker Laufleistung einen hervorragenden Rang 4 mit in die Hansestadt nehmen und verpasste das Podest nur denkbar knapp. Als 13. und 14. insgesamt und 5. und 6. bei den Schülern beendeten Marco Fischer und Simon Pagon ihr Rennen und zeigten einmal mehr, dass sie mit diesen Leistungen auch bei den 'Nachwuchsprofis' prima mithalten können. Lukas Scholl als Ältester im Nachwuchsteam und bereits bei den Junioren unterwegs machte schon mit einer Superschwimmzeit seine Ambitionen deutlich. In 1:13,37 überquerte er die markante Linie im Fredenbaumpark mit Gesamtrang 36 und schrappte mit AK Platz 4 nur knapp am Siegerpodest vorbei. Auf diesem ganz oben stand einmal mehr Sabine Selter. Sie gewann nicht nur die AK 40 sondern konnte sich zudem über einen 7. Gesamtrang im starken Frauenfeld freuen. Als weitere starke Frau entpuppte sich Ulrike Pagon, die in dieser Saison vor allem im Laufen deutlich Boden gut gemacht hat. Rang 23 insgesamt und ein 5. Platz in der AK übertrafen die Erwartungen deutlich. Rang fünf in der AK 40 hieß es auch für Lothar Fischer, der trotz muskulärer Probleme mit einem sehr guten Lauf, Schwimmdefizite wettmachen und als 22. der Gesamtwertung finishen konnte. Mit Rang 6 in der AK 55 schließlich beendete Uli Selter als Senior im Attendorner Team seinen Wettkampf. Richtig hart wurde es anschließend für weitere 6 Attendorner Athleten, die auf der olympischen Distanz an den Start gingen. 1500 Meter Schwimmen, 40 Kilometer Rad und ein 10 000 Meter Lauf stand auf dem Programm. Erschwert wurden die äußeren Rahmenbedingungen durch heftigen Dauerregen und ungenehmen Wind vor allem auf der Radstrecke. Dass er auch solchen Bedingungen gut gewachsen ist stellte gleich zu Beginn Christoph Klein unter Beweis. Als schnellster Attendorner auf dem langen Parcours spulte er die Strecke in ganzen 2:15,38 herunter und schaffte damit nicht nur Rang 5 in seiner neuen AK 40 sondern finishte zudem als 16. in der Gesamtwertung. Knapp 10 Minuten später erfolgte schließlich der zweite Zieleinlauf aus Attendorner Reihen. Klaus Schneider konnte vor allem auf der Laufstrecke Boden gutmachen und sich in der starken AK 40 unter die Topp-ten schieben. Für Ernst Klein sprang gleich noch ein Podestplatz heraus. In seiner ersten Saison als AK 50 Athlet legte er nicht nur eine gute Schwimmzeit als Basis hin und fuhr gewohnt stark Rad sondern konnte gleichzeitig mit einer runden Laufleistung Rang 3 einstreichen. Ein weiteres deutliches Topp-ten Ergebnis schaffte zudem Andreas Ufer. Der Vorsitzende des TV Attendorn, als vielseitig bekannt krönte seine ausgeglichenen Leistungen mit einen hervorragenden 6. Rang in der AK 50. Mit Mario Kaufmann und Duschan Pagon gingen zwei weitere Tritimer in der AK 45 an den Start. 2:46,11 schließlich zeigte die Uhr bei Mario Kaufmann, der damit Rang 21 einfuhr. Rund sechs Minuten später erreichte schließlich Duschan Pagon das Ziel und schaffte damit ebenfalls einen Rang unter den Topp-25 seiner Altersklasse.
|
 |
|
|
 |
S T E F A N W O R T M A N N V E R P A S S T P O D I U M U M 1 4 S E K U N D E N Köln ( 19.06.2012) Beim 5. Swim & Run Cologne im und um den Fühlinger See am 17.06.2012 erreichte Stefan Wortmann vom TV Attendorn TRI-TIME über die Langdistanz, bestehend aus 4km Schwimmen und 21km Laufen, in 2:35,26 Stunden den 4. Gesamtrang. Er verpasste den Sprung auf das Siegertreppchen lediglich um 14 Sekunden.
Die erste Überraschung erlebte der Ennester bereits am Morgen bei der Abholung der Startunterlagen, als ihm die Startnummer 1 überreicht wurde. Dies lag aber nicht an einer etwaigen Favoritenrolle – im Vorjahr wurde Wortmann 17. – sondern vielmehr an der frühzeitigen Anmeldung zu dieser Veranstaltung. Dennoch ließ sich der Attendorner Triathlet von dieser magischen Zahl beflügeln und konnte das 4km-Schwimmen auf der Regattabahn im Kölner Norden als Fünftschnellster nach 1:05,05 Stunden beenden. Mit der schnellsten Wechselzeit aller 68 Teilnehmer ging es direkt auf die Laufstrecke, die aus 3 Runden um den Fühlinger See bestand. Auch hier konnte Wortmann ein konstant hohes Tempo gehen, so dass er die 21 km in persönlicher Halbmarathonbestzeit von 1:28,48 Stunden absolvierte. Zur eigenen Überraschung reichte diese Leistung nicht nur zur vorab erträumten Top-Ten-Platzierung, sondern brachte sowohl den 4. Gesamtrang als auch den 2. Platz in der AK 30 ein. Dass er den Schritt auf das Treppchen nur knapp verpasste, störte den 31-jährigen nur wenig. Schließlich konnte er seine Gesamtzeit gegenüber dem Vorjahr um über zehn Minuten verbessern und sieht sich weiter gut gerüstet für seine erste Triathlon-Langdistanz in Roth am 8. Juli.
|
 |
|
|
 |
E X T R E M T R I A T H L O N I N B O N N Bonn ( 12.06.2012) Beim Triathlon des Polizeisportvereins Bonn starteten am Sonntag den 10.06.2012 vier auf längeren Distanzen erfahrene Attendorner TRI-TIMER, Christoph Klein, Klaus Schneider, Martin Schmidt und Uli Gabriel. Der Bonn-Triathlon ist aufgrund seiner Distanzen und Wettkampfumgebungen ein sehr begehrter Triathlon der besonderen Art. Geschwommen wurde 3,8 km im Rhein. Der Start erfolgte mitten im Vater Rhein, mit einem Hechtsprung von der Rampe einer Autofähre. Aufgrund der verschieden starken Strömungen war der kürzeste Weg nicht unbedingt der Schnellste. Wichtig war hierbei den Ausstieg nicht zu verpassen. Damit hatten die Attendorner Triathlonjungs aufgrund vorjähriger Erfahrung kein Problem. Schwimmzeiten um die 30min bewiesen das.
Auf den selektiven 60 Kilometern im Siebengebirge mit einigen knackigen Anstiegen und windlastigen Passagen schenkten sich Schmidt, Schneider und Klein nicht viel und kamen fast zeitgleich unter 2 Stunden zur Laufeinheit. Keine 15min später folgte auch Gabriel.
Die anschließend 15 km in den sonnigen Bonner Rheinauen wurden routinemäßig abgespult. Wieder flott war Klein mit 1:05 Std. unterweges. Schneider konnte sich dank guter Laufleistung noch am Sportskollegen Schmidt vorbeischieben und im Ziel trennten beide nur 1min. Letztes Jahr noch ins Ziel gequält schaffte es Gabriel nun diesmal ohne Probleme und verbesserte sich um 1 Std.
Ein toller Abschluss für einen sicherlich interessanten Triathlontag, auch für die mitgereisten und unterstützenden Familienmitglieder. Die erreichten Zeiten: Christoph Klein 3:40:14 (282./AK40 67.), Klaus Schneider 3:48:11 (380./AK40 93.), Martin Schmidt 3:49:11 (392./AK45 82.), Uli Gabriel 4:36:34 (832./ AK40 204.)
|
 |
|
|
 |
H E R S C H E I D T R I A T H L O N Herscheid ( 03.06.2012) Radstrecke zu anspruchsvoll? Diese Frage könnte man sich beim Herscheid Triathlon sicher stellen. Mit relativ langen Steigungen von 10% bzw. zum Teil 14 % gab es schon hier und da einen Fluch zu hören. Mit kaum Konkurrenz ging der Nachwuchs des Attendorner Triathlonvereins bereits am Samstag Morgen um 9:00 Uhr im Herscheider Freibad an den Start. Nur wenig gute und hartgesottenen Jungs und Mädels waren aus den Triathlonhochburgen in der Alterklasse angereist. Super in Topform zeigt sich dieses Jahr der 14jährige Daniel Kaufmann. Als einer der ersten aus dem Wasser konnte er in der Rad- und Laufdisziplin noch einen drauflegen und gewann damit die Startgruppe. Auch Marco Fischer und Lara Kamp standen in der Schülerklasse A auf dem höchsten Podestplatz. Es folgte dann Simon Pagon als 3. der Schüler A und Maike Pagon als 4. der Jugend B. Zum Schluss kam von den Attendorner Tri-Kids Bettina Kaufmann als 2. der Schülerinnen A eingelaufen. Ebenso dünn besetzt war die Frauenklasse. Auch hier trauten sich nur wenige an den Start.
Als Jugendliche schon bei den Frauen unterwegs konnte Yvonne Fischer in 1:37:30 die Volksdistanz 500m Schwimmen, 20km Radfahren und 5km Laufen beenden. Der Pokal der Erstpaltzierten Jugand A war ihr damit sicher. Etwas schneller war Simone Berei, der die Radstrecke entgegenkam. Als 2. der AK35 konnte sie die Streckke in 1:33:35 beenden. Den Abschluss bildete im Attendorner Frauentrio Ulrike Pagon in 1:49:57 und 2. in ihrer AK45. Gut vertreten waren die Attendorner Männer in Herscheid. Wie schon in Buschhütten wurde auch hier wieder eine Schwimmbahn komplett von einigen TRI-TIME Athleten besetzt. Diesmal klappte es mit der Absprachenicht, wie sonst üblich. So einige kuriose Wenden kamen dabei zustande. Trotzdem wurden einige gute persönliche Schwimmzeiten erzielt. Schnellster vom TV war der Youngster Dominik Hennes als Gesamt 20. Hier kamen seine Qualitäten als Radfahrer sehr zu Gute. Als 4. seiner AK20 in 1:20:21 verfehlte er knapp das Podest. Als wahrer Terrier entpuppte sich Lothar Fischer. Als einer der letzten Attendorner aus dem Wasser mit 2 Minuten Rückstand sammelte er dann im Wettkampf fast alle Kollegen wieder ein und kam nach 1:24:14 eingelaufen. In der stark besetzten AK40 reichte es für den 11. Platz. Kurz dahinter als 3. der AK50 lief Ernst Klein in 1:24:41 ein. Es folgten mit guter Rad- und Laufleistung Frank Hennes (1:26:37 / 6. AK45) und Andreas Ufer (1:26:56 / 4. AK50). Auch die nächsten beiden hatten sich lange im Blickkontakt. Andre Kamp konnte sich dann beim Laufen absetzten. Bei 1:28:13 wurde sein Zieleinlauf gestoppt. Dies bedeutete den 13. Rang AK40. Für Mario Kaufmann hiess es 10. in der AK45 in 1:30:07. Duschan Pagon beendete seinen Wettkampf in 1:36:12 als 12. der AK45.
|
 |
|
|
 |
I N D O O R T R A I L D O R T M U N D Dortmund ( 17.02.2012) Waldlauf unterm Dach, bei den eisigen Zeiten sicher eine gute Idee. Dies dachten sich auch ein paar Triathleten des TV Attendorn. So nutzen sie die Gelegenheit bei einem Indoor Trail in der Westfalenhalle Dortmund teilzunehmen. Dieses sonderbare Angebot wurde erstmalig in dieser Form ausgetragen. Von Freitag bis Sonntag wurden verschiedene Strecken angeboten. Für die etwas kürzere Variante am Samstag hatte sich Lisa Kuhne und Armin Froelich entschieden. 5 Runden auf dem 1,2km Parcour mit verschiedenen Hindernissen und Untergründen waren nicht ohne. So kämpften sich beide tapfer durch Leute und Unebenheiten. Viele Überraschungen waren vorhanden. Treppenlaufen, Holz und Steinhindernisse, Schnee, steile Rampen und einiges mehr. Erschöpft und erleichtert erreichte Lisa nach 37:50 min das Ziel und belegte damit den 35.Rang der Frauen. Nur ein wenig schneller war Armin Froelich unterwegs. Mit 34:16 min kam er im ersten Drittel der Platzierten auf den 95. Rang. Am Sonntag fand der längere Lauf über 10 Runden statt. Mit Uli Gabriel und Klaus Schneider gingen zwei Langdistanztriathleten an den Start. Aus den Erfahrungsberichten vom Vortag war sicherlich eine taktischere Einteilung möglich. Schon in der ersten Runde musste Klaus Schneider schmerzliche Erfahrungen sammeln. So blieb er beim Überspringen des Geländers nach dem Rampenaufstieg daran hängen. Doch ohne Probleme konnte er den Lauf fortsetzen. Vorteilhaft erwies sich das spezielle Treppenlauftraining welches er in Attendorn praktiziert hatte. So kennt er nun auch alle öffentlichen Treppen der Stadt. In nur 1:07:17 Std wurde er Gesamt 79. (27. Master). Ach Uli Gabriel konnte alle 10 Runden überstehen und benötigte dafür 1:24:01Std (338./130.) Alle Attendorner Teilnehmer zeigten sich begeistert und hoffen auf eine Wiederholung im kommenden Jahr. Weitere Infos und Details zum Indoortrail gibt es hier: http://www.indoortrail.de .
|
 |
|
|
 |
T R I A T H L O N S A I S O N A U F T A K T I N B U S C H H Ü T T E N TV Attendorn mit rekordverdächtigem Team in Buschhütten am Start
Buschhütten( 10.05.2012) Mit einer rekordverdächtigen Mannschaften gingen am vergangenen Sonntag die Attendorner Triathleten beim bundesweiten Saisonauftakt der Ausdauerdreikämpfer in Buschhütten an den Start. Nicht weniger als 26 Athleten wagten sich bei einstelligen Temperaturen wahlweise auf die Volks-oder Olympische Distanz und konnten zum Teil mit hervorragenden Ergebnissen überzeugen. Für eine faustdicke Überraschung sorgte der erst fünfzehnjährige Benjamin Selter, der als Schnellster des TV Teams für die 500 Meter Schwimmen, 18 Kilometer Rad fahren und den abschließenden 5000 Meter -Lauf ganze 59:50 Minuten brauchte und sich damit nicht nur Rang 2 in der Jugend sichern konnte sondern auch im Gesamtklassement unter den Topp-twenty landete. Ihm folgte in 1:01,37 'Ironman' Armin Froelich der mit seinem 4. Rang in der AK 35 das Podest nur denkbar knapp verpasste. Zweimal Rang 6 hieß es am Ende für Dominik und Frank Hennes, die in 1:04,11 bzw. 1:07,o3 das Ziel im Buschhüttener Freibadgelände erreichten. Ganze zwei Sekunden später überquerte Lothar Fischer die finishline und sicherte sich Rang 4 in der AK40. Ebenfalls eine Zeit unter 1:08 sprang für Lukas Scholl heraus, der damit einen Podestplatz in der AK18 mit in die Hansestadt nehmen konnte. Für einen starken Gesamteindruck in der AK 40 sorgten zudem Andre Kamp und Matthäus Waller, die sich in 1:09,10 bzw. 1:09,34 die Plätze 6 und 7 sichern konnten. Einen weiteren Podestplatz gab es für Uli Selter, der in der AK 55 Rang 3 in 1:13,21 für sich verbuchen konnte und eine gute halbe Minute vor Horst Normann (SC SW )als Sieger der AK 60 landete. Christoph Köster schließlich erreichte in 1:16,21 Rang 13 in der AK45. Die gute mannschaftliche Leistung vervollständigte Otto-Ernst Weller, der in der AK65 vorn blieb und sich bei seinem ersten Rennen nach längerer Wettkampfpause in 1:32,55 mehr als zufrieden zeigte. Gleich vier Damen gingen im TRI-TIME Team an den Start. Schnellste im Bunde war hier Simone Berei in guten 1:12,20 und einem 4. Rang in der AK 35 gefolgt von Nachwuchstalent Yvonne Fischer, die in ihrem ersten langen Rennen mit tollen 1:14,04 das Treppchen der weiblichen Jugend nur knapp verfehlte. Ulrike Pagon sicherte sich nach deutlicher Laufsteigerung in 1:19,05 einen 5. Rang in der AK45. Durch Heike Kosch gab es einen weiteren 6. Rang, diesmal in der AK40. Sie benötigte für die Distanz 1:32,06. Während am Morgen noch der Regen für fröstelnde Athleten sorgte, hatten die Attendorner Jungs kurz nach Mittag mehr Glück und konnten ohne das Nass von oben starten. Auch wenn das versprochene Duell der Giganten bei den Profis nicht ganz nach Wunsch des Veranstalters verlief (verletzungsbedingte Absage des Top-Stars), so konnte aber zumindestens aus Sicht des TV Attendorn eines stattfinden. Das Schwimmen glich schon eher einem internen Vereinswettkampf. Mit 9 und 2 Ausdauersportlern wurden die ersten beiden Bahnen belegt. Sehr gut in Form zeigte sich Stefan Wortmann, der die 1000m in 15 min absolvierte und damit 3min schneller als sein nächster Vereinskamerad war. Dieser Vorsprung reichte sowohl beim 40km Radfahren und 10km Laufen aus um diesmal als erster Attendorner in 2:09,01 auf der Kurzdistanz im Ziel anzukommen. Damit ist er bestens für seine geplante Langdistanz gerüstet. Christoph Klein konnte trotz besserer Rad- und Laufzeit den Vorsprung nicht mehr einholen und beendete seinen Wettkampf in 2:10,32 . Es folgte Ernst Klein der in seiner AK50 mit 2:17,32 den 3. Rang erreichte .Klaus Schneider (2:20,49) konnte sich mit einem guten Lauf noch vor Martin Schmidt (2:22,22) schieben. Gregor Schulz kam zwar als letzter TRI-TIME Athlet aus dem Wasser, hat aber beim Radfahren voll aufgedreht und einige Kollegen überholt. 2:23,47 zeigte die Stoppuhr an. Auch er plant dieses Jahr eine Langdistanz. Auch bei den nachfolgenden Attendorner Jungs kam es immer wieder bei den Disziplinen zu Positionsverschiebungen. Im Ziel kam es dann zu folgender Reihenfolge: Andreas Ufer (2:28,12) und Thomas Tippmann (2:29.09)konnten sich beim Laufen noch nach vorne schieben, es folgten dann Mario Kaufmann (2:34,03), Uli Gabriel (2:34,50) und Duschan Pagon (2:38,00). Zufrieden mit ihren Leistungen wurde die warme Dusche schnell in Angriff genommen. Genauere Zeiten und Platzierungen können auch unter www.tri-time.de entnommen werden.
|
 |
|
|
 |
C H R I S T O P H K L E I N G E W I N N T P - W E G Plettenberg ( 14.09.2011) Am vergangenen Wochenende wurde zum 7. Mal der P-Weg Marathon im benachbarten Plettenberg ausgetragen. Der Samstag ist traditionell für die Läufer reserviert, am Sonntag finden die spektakulären Mountainbike Rennen statt.
11 Läufer vom TV Attendorn hatten sich früh morgens in den Märkischen Kreis aufgemacht, um sich mit rund 1000 Läufern, Wanderern und Nordic Walkern auf einer der Distanzen sportlich zu messen. Die gegen Mittag ungewöhnlich hohen Temperaturen machten es den Sportlern nicht leicht. Bestzeiten waren nicht zu erwarten. Liebhaber von tiefen Pfützen, Schlammlöchern und Bachdurchläufen kamen dafür voll auf ihre Kosten.
Die 21 km Halbmarathonstrecke finishte Dominik Hennes mit 1 Std 50 min vor seinem Vater Frank, der 2 Std 03 min benötigte, dicht gefolgt von Astrid Hellner (2 Std 05 min). Die weiteren Teilnehmer waren Achim Herrmann (2 Std 14 min), Matthäus Waller (2 Std 18 min), Alexandra Klein-Zenker (2 Std 22 min) und Heike Kosch (2 Std 55 min).
Den 42 km Marathon konnte der Attendorner Triathlet Christoph Klein souverän mit einer Zeit von 3 Std 15 min gewinnen. Für so einen extrem schweren Lauf eine wirklich außergewöhnliche Zeit.
Auf der 67 km Langdistanz erreichte Rolf Kaufmann nach 6 Std 42 min das Ziel, dieses Mal vor Andreas Geyer, der ganz besonders unter der Hitze zu leiden hatte. Er benötigte 7 Std 33 min. Ursula Kaufmann startete zum ersten Mal auf der großen Runde und benötigte dafür 8 Std 02 min.
|
 |
|
|
 |
3 . D U M E K L E M M E R T R I A T H L O N I N R A T I N G E N Ratingen (12.09.2011) Zum letzten Triathlonwettkampf der Saison im sind nocheinmal einige Attendorner Triathleten nach Ratingen zum 3. Dumeklemmer Triatlon gereist. Glück und Erfolg hatten die TRI-TIME Kids bei ihrem Start. Zusammen mit einigen erwachsenen Schnuppertriathleten und Familienstaffeln konnten sie sich schnell beim 200m Schwimmen absetzen und stiegen an der Spitze zusammen aus dem Wasser. Beim Radfahren gab dann Daniel Kaufmann richtig Gas und konnte sich auf der vollgesperrten 10km Runde von den eigenen Teammitglieder absetzen. Auch die kleinen Anstiege waren für einen Sauerländer kein Problem. Kurz dahinter wechselte Yvonne Fischer zur 2,5km Laufrunde. Gemeinsam kamen die Geschwister Simon und Maike Pagon zum 2. Wechsel.
Simon Pagon hatte schon wie in der Vorwoche das Pech, dass beim Rad die Kette abgesprungen ist. Doch diesmal konnte er das Problem schnell selber lösen. Daniel Kaufmann drehte beim Laufen nocheinmal richtig auf und kam in der gut besetzten männlichen Jugend als zweiter seiner Altersklasse eingelaufen. Schon kurz danach lief auch Yvonne Fischer als 1. Gesamterste der Mädels durchs Ziel. Diesmal keinen gemeinsamen Zieleinlauf fabrizierten Simon und Maike Pagon. Nochmal richtig Dampf machte diesmal Simon Pagon. Seine Zeit reichte dann für den 5. Platz der mSA. Um einen Platz verbessern konnte sich Maike Pagon während des Laufens. Als Gesamtvierte der Mädels erreichte sie damit hinter Yvonne Fischer den 2. Platz in ihrer AK.
Nach dem vorangegangenen erfolgreichen Triathlonwochenende in Willich wieder ein weiterer sehenswerter Erfolg der Attendorner Triathlonjugend.
Weitere Erfolge konnten Stefan Wortmann und Ernst Klein einholen. Bereits kurz nach ihren langen Einsätzen beim Halb- und Langdistanztriathlon in Köln zeigten sie sich sehr gut erholt und holten beide in ihren Alterklassen auf der olympischen Distanz den 3. Rang. Weiterhin in guter Form war auch Mario Kaufmann. Beim Schwimmen noch nach Duschan Pagon aus dem Wasser, konnter er beim Radfahren einiges an Zeit herrausholen. Dies sollte bis zum Schluss ausreichen um gute 5 Minuten vor seinem Kameraden im Ziel anzukommen.
Als letzte im Bunde startete Ulrike Pagon auf der Volksdistanz. Die Konkurrenz in ihrer Altersklasse war erheblich. Die ersten drei Gesamtplätze gingen an diese Altergruppe.
Diesmal lief bei Ulrike Pagon alles rund und so erreichte sie das Ziel als 29. Gesamt. Dies reichte für den 10. Platz der AK40.
|
 |
|
|
 |
|
 |
|
|
 |
9 . I N T E R N E N K I N D E R - U N D J U G E N D T R I A T H L O N Attendorn ( 08.09.2011) Wie schon letztes Jahr nutzte die Triathlonabteilung TRI-TIME des TV Attendorn die guten Kontakte zu Petrus und konnte den 9. Kinder- und Jugendtriathlon wieder bei schönstem Wetter durchführen. Knapp 30 Kinder zwischen 3 und 15 Jahren nutzen das Angebot und trafen sich morgens um 9:00 Uhr im Attendorner Hallenbad. Die erste Disziplin eines Triathlon ist halt das Schwimmen. „Das besondere an diesem Triathlon ist, dass keine Strecke vorgegeben ist und auch kein schneller Wechsel zwischen den Disziplinen stattfindet, sondern es gibt eine Zeitvorgabe und je nach Möglichkeit kann jeder Teilnehmer nach eigenem Ermessen Meter sammeln. Danach geht es gemeinsam zur nächsten Disziplin.“ so die Erklärung vom Jugendkoordinator Mario Kaufmann. Pünktlich um 9:30 Uhr gab der Vereinsvorsitzende des TV Andreas Ufer den Startschuss für 15 min Schwimmen. Selbst die Kleinsten mit Schwimmflügel hatten ihren Spaß im Wasser und zogen einige Bahnen im Becken. Zum 30minütigen Radfahren sammelten sich alle auf der alten Finnentroper Landstrasse, besser bekannt auch unter dem Begriff „zur Schafsbrücke“. Auf der abgesperrten Fahrbahn konnten alle kräftig in die Pedalen treten. Schnell waren auch 2stellige km-Weiten erreicht. Um die Sicherheit zu erhöhen, hatten die Jüngsten eine eigene kleine Runde. Zur Kräftigung der jungen Athleten gab es wie im richtigen Wettkampf Bananenstücke, Müsliriegel und Getränke und natürlich ständige Anfeuerungsrufe der Eltern. Abschließend wurde das Laufen im Hansastadion durchgeführt. 20 min bei der aufkommenden Hitze lies keinen neuen Rekorde zu. Die teilnehmenden aktiven TRI-TIME Kids haben sich diesmal stark zurückgehalten und eher als Vorbereitung genutzt. Es stand am nächsten Tag ein offizieller Wettkampf auf dem Programm, bei dem dann auch einige Podestplätze erreicht wurden. Zum Abschluss des Ausdauertages gab es dann eine Urkunde mit Medaille und einem kleinem Präsent. Abteilungsleiter und Organisator Klaus Schneider: „Sicher hätten wir mehr Teilnehmer bewältigen können. Dieses Jahr kamen einige Vorjahresteilnehmer gerade erst aus dem Urlaub zurück. Für das 10. KiJuTri wünschen wir uns viele neue Intressenten, die bei uns gerne ihre Möglichkeiten testen können.“ Stolz über ihre Leistungen verabschiedeten sich dann die Kids aus dem Stadion. Die mittlerweile routinierten Organisatoren waren mit dem Ablauf voll zufrieden und wollen sich dann für die 10. Auflage, geplant auch wieder am letzten Wochenende der Sommerferien, was besonderes einfallen lassen. Die Ergebnisse sind hier zu finden.
|
 |
 |
 |
 |
 |
Willich 2011 vorne: Ulrike Pagon, Daniel Kaufmann, Marco Fischer, Simon Pagon, Lara Kamp, Bettina Kaufman, Maike Pagon hinten: Uli Selter, Duschan Pagon, Horst Normann, Andre Kamp, Lukas Scholl, Benjamin und Sabine Selter, Mario Kaufmann
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
T O L L E E R G E B N I S S F Ü R A T T E N D O R N E R T R I A T H L E T E N Willich/Köln ( 05.09.2011) Deutlicher hätte die Vielfalt der Attendorner Triathlonabteilung nicht ausgedrückt werden können.An nur einem Wettkampftag gingen insgesamt 19 Tri Timer fast zeitgleich in Willich und in Köln an den Start. Dabei lagen in der Altersstruktur genau 52 Jahre zwischen Marco Fischer und Horst Normann. Auch bezüglich der Streckenlänge war die Bandbreite komplett vertreten. Starteten die Schüler B noch über 100 Meter Schwimmen, 5 Kilometer Rad und 1 Kilometer Laufen, so war die Vorgabe bei Ernst Klein mit 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometern auf dem Rad und einem abschließenden Marathonlauf über 42 Kilometer die gleiche wie beim Original in Hawaii. Dass der Nachwuchs des TV in der Triathlonszene ordentlich für Wirbel sorgte, wurde in Willich bereits am frühen Morgen deutlich. Trotz vieler Starter aus den Hochburgen des Sports ließ Lara Kamp nichts anbrennen und siegte sensationell bei den Schülerinnen B. Ihre Teamkollegin Bettina Kaufmann schaffte ebenfalls die Top-ten und sicherte sich Rang 8. Eine weitere Silbermedaille in der gleichen Altersklasse der männlichen Schüler ging an Marco Fischer. Nur wenig später sorgte Daniel Kaufmann über 200Meter Schwimmen, 10 Kilometer Rad fahren und 2 Kilometer Laufen für die nächste Überraschung. Mit ausgeglichenen guten Leistungen in allen drei Disziplinen schaffte er den Sprung aufs Podest und sicherte sich die Silbermedaille. Simon Pagon erreichte Rang 9 und der Senkrechtstarter Phillip Hogrebe beendete sein erstes Rennen überhaupt mit einem beachtlichen 14. Rang. Schnellster Attendorner insgesamt war erneut Benjamin Selter, der sich nach seinem Gesamtsieg in Dortmund dieses Mal Rang zwei in der männlichen Jugend B sichern konnte. Endlich nach ganz oben geschafft hat es Yvonne Fischer. Nur 2 Wochen nach ihrem zweiten Rang beim Nürburgringlauf siegte sie in Willich unangefochten.Maike Pagon rutschte nur knapp an einem Podestplatz vorbei und konnte einen fünften Rang mit nach Attendorn nehmen. Bereits bei den Erwachsenen musste Lukas Scholl an den Start gehen. Seine Vorgabe von 500 Metern Schwimmen, 20 Kilometer Rad fahren und einem abschließenden 5000 Meter Lauf schaffte er trotz vorangegangenem Trainingslager in beachtlichen 1:14,43 und konnte mit einer weiteren Silbermedaille den überaus erfolgreichen Wettkampftag des Attendorner Triathlonnachwuchses komplettieren. Schnellster im anschließenden Rennen der Erwachsenen war erneut Andre Kamp, der im knapp 400 köpfigen Starterfeld Platz 30 der AK40 erreichte. Ganz nach oben ging es dieses Mal für Horst Norman vom SC Schwarz -Weiß. Vor allem aufgrund seiner läuferischen Qualitäten konnte er sich am Ende immer weiter nach vorn schieben und die AK 60 als Sieger beenden. Ein Topp-Ergebnis gab es erneut auch für Sabine Selter. Sie erreichte nicht nur einen hervorragenden zweiten Rang in ihrer Altersklasse sondern konnte sich auch als AK 40 Starterin noch unter den besten 10 in der Gesamtwertung behaupten. Ein Klasserennen legte auch Ulrike Pagon hin, die vor allem Dank einer respektablen Schwimmleistung Rang 9 in der AK40 einstreichen konnte. Gleich 2 Starter machten sich in der AK 45 auf die Strecke rund um Willich. Dabei konnte Mario Kaufmann erneut an seine starke Form in diesem Jahr anknüpfen und sich auf Rang 23 in der bestens besetzten Startgruppe platzieren. Respekt zollten die Hanseaten vor allem Duschan Pagon, der trotz starker Muskelprobleme Rang 44 einfahren konnte. Nach der Betreuung der Nachwuchsathleten ging er als letzter an den Start. Uli Selter konnte nach dem Höhenflug der Kids auch selber zufrieden sein und mit Platz 12 in der AK 50 finishen. Zeitgleich beim großen Triathlonwochenende in Köln waren Ernst Klein und Stefan Wortmann unterwegs. Nur knapp 2 Monate nach seinem Start in Roth war Ernst Klein wieder auf der Langdistanz unterwegs. Beim Schwimmen und Radfahren lief alles planmäßig. Beim Laufen kamen wieder Probleme auf. Diesmal aber lief Ernst Klein durch und erreichte das Ziel nach 12:10:02 Stunden. Stefan Wortmann begnügte sich auf der Halbdistanz. Hier war er erfolgreich unterwegs und konnte nach Attendorner Karnevalsart mit einer Zeit von 05:05:55 Stunden einlaufen. Bereits eine Woche früher war Armin Froelich beim Nordseeman aktiv. Gegen die hohen Wellen kam er gut an. Auch seine verbesserten Rad- und Laufzeiten verhalfen ihm auf der Halbdistanz zu einer tollen Zeit von 04:41:15 Stunden und einem beachtlichen 14. Gesamtplatz. Nähere Infos zu den einzelnen Ergebnissen gibt es unter www.tri-time.de.
|
 |
|
|
 |
T V L Ä U F E R A M M O N T B L A N C Courmayeur/Attendorn(04.09.2011) Am vergangenen Wochenende fand eine der härtesten Laufveranstaltungen Europas statt: der Ultra-Trail du Mont-Blanc im Dreiländereck Frankreich-Schweiz-Italien, rund um das Mont-Blanc Massiv. Maximal 5500 Startplätze stellt der Veranstalter für die 4 unterschiedlichen Distanzen zur Verfügung. Die Anzahl der Bewerber liegt jedoch deutlich höher, die Plätze werden somit verlost.
Der Lauf findet im Hochgebirge statt, überwiegend auf schmalen, felsigen Wanderwegen. Die Wetterbedingungen dort sind auch im August unberechenbar, deshalb hat der Veranstalter sehr hohe Anforderungen an die mitzuführende Ausrüstung gestellt, die genauestens kontrolliert wird. Dass das dringend notwendig war haben auch die Attendorner Läufer Ursula und Rolf Kaufmann sowie Andreas Geyer und seine Partnerin Kristina Tille aus Meissen festgestellt. Sie hatten sich für den kürzesten der 4 Läufe angemeldet, den CCC mit 98 km Länge und 5600 Höhenmetern. Zeitlimit für diesen Lauf: 26 Stunden.
Bei sommerlich heißen Temperaturen startete der Lauf morgens um 10 Uhr im italienischen Courmayeur. Bei dem schönen Wetter konnte man trotz der Anstrengungen die fantastischen Landschaften genießen. Im Tagesverlauf trübte sich das Wetter jedoch mehr und mehr ein, man kam aber immer noch gut voran. Zu diesem Zeitpunkt wussten die Teilnehmer noch nicht, dass der Veranstalter aufgrund des Wetterumsturzes die Strecke kurzfristig umgelegt hatte.
Im schweizerischen Touristenort Champex angekommen, hatten die Läufer rund die Hälfte der Strecke absolviert. Hier bereiteten sich die meisten auf eine lange Nacht mit Stirnlampen durch das Hochgebirge vor. Das Wetter war mittlerweile komplett umgeschlagen. Die Nacht war geprägt von Dauerregen, Sturm und starken Gewittern. Aufgrund der kurzfristigen Streckenumlegung blieb ihnen der Schnee erspart, trotzdem stiegen viele in der Nacht wegen Unterkühlung oder Erschöpfung aus dem Wettbewerb aus.
Am frühen Morgen hatte sich das Wetter wieder beruhigt. Wer jetzt noch im Wettbewerb war wollte nur noch eins; ohne größere Blessuren ins Ziel. Dieses befand sich im renommierten französischen Wintersportort Chamonix, am Fuße des Mont-Blanc. Andreas Geyer und Kristina Tille erreichten das Ziel nach 19 Stunden und 39 min, Ursula und Rolf Kaufmann nach 22 Stunden und 14 min.
|
 |
|
|
 |
T O L L E E R G E B N I S S E F Ü R A T T E N D O R N E R I N H Ü C K E S W A G E N Tatjana Weidemann startet beim 1. Letterkenny Triathlon in Irland
Hückeswagen ( 25.08.2011) Beim 29. Triathlon des ATV Hückeswagen nahmen am 20.08.2011 auch drei Sportler des TV Attendorn TRI-TIME erfolgreich teil. Während Ernst Klein und Andreas Ufer über die Mitteldistanz, bei der 221 Sportler das Ziel erreichten, die Plätze 118 und 185 belegten, landete Stefan Wortmann über die Volksdistanz auf Rang 39 von 250 Finishern. Nebel und eine Temperatur von 8° C beim morgendlichen Aufbruch in Attendorn ließen die Triathleten einen typischen diesjährigen Sommertag befürchten. Doch die Bedenken waren schnell verflogen, denn bereits beim Start der Mitteldistanz über 2000 m Schwimmen, 74 km Rad fahren und 21 km laufen um 8:30 Uhr war es angenehm warm. Im Laufe des Tages stiegen die Temperaturen auf über 22 ° C und das sonnige und windarme Wetter bot gute Bedingungen für einen erfolgreichen Wettkampf. Da nicht nur der Biggesee, sondern auch die Bevertalsperre einen sehr niedrigen Pegelstand aufweist, musste die Schwimmstrecke kurzfristig variiert werden und der Start fand aus dem Stand statt. Nach knapp 37-minütigem Schwimmabschnitt ging Ernst Klein auf die hügelige Radstrecke, die er in guten 2:18:37 Stunden bewältigte. Den abschließenden Halbmarathon um die Wupper absolvierte er in für ihn überraschend ordentlichen 1:42:54 Stunden, so dass er mit einer Gesamtzeit von 4:38:32 Stunden Rang 18 in der Altersklasse M45 erreichte. Eine halbe Stunde später nach exakt 5:09:27 Stunden (Schwimmen 40:42 min, Rad 2:40:44 h, Lauf 1:48:00h) erreichte der erste Vorsitzende des TV Attendorn, Andreas Ufer, zufrieden lächelnd das Ziel auf dem Sportplatz in Hückeswagen. Dies brachte ihm den zwölften Platz in der Altersklasse M50 ein. Beim Start der Volksdistanz (0,5-20-5,5 km) um 11:40 Uhr verzichteten auf Grund des warmen Wetters bereits etliche Starter auf die gewohnten Neoprenanzüge. Seine gute diesjährige Form bewies erneut Stefan Wortmann, der bereits zwei Wochen zuvor beim Sassenberger Münsterland Grand Prix nach 1,7 km Schwimmen, 69 km Radfahren und 15 km Laufen einen sehr zufriedenstellenden Platz 55 (9. der AK M35) in 3:38:41 Stunden belegte. Der Ennester konnte sich in Hückeswagen durch eine Schwimmzeit von 7:46 min von Anfang an im Vorderfeld etablieren. Seine Zeiten von 39:55 min für das Radfahren und von 22:51 min für das Laufen sorgten einerseits für Platz 6 in der Altersklasse M30 und andererseits dafür, dass er mit der Gesamtzeit von 1:10:33 Stunden über 5,5 Minuten schneller als bei seiner ersten Teilnahme in Hückeswagen im Jahre 2008 war. Über 1100km entfernt ging Tatjana Weidemann beim 1. Letterkenny Triathlon in Irland an den Start. Momentan nutzt Sie berufsbedingt einen halbjährigen Auslandsaufenthalt um beim austragegenden örtliche Verein mit zu trainieren, Dieser hat zum Teil Athleten in der irischen Nationalmannschaft aktiv. Das Schwimmen fand im nahgelegenen Gartan Lake statt, der mit nur 14 Grad Wassertemperatur recht frisch war. Die 750m hatte Tatjana Weidemann in knapp 15 min bewältigt. Danach mussten 18km bergige Strassen absolviert werden. Als Handicap erwies sich hier das Linksfahrgebot. Zumindestens waren die Teilnehmer über linksseitige Übeholversuche "not amused". Nach guten 39 min ging es dann auf die mit einem langen Anstieg bespickten Doppellaufrunde. Mit einer guten Laufleistung von knapp 24 min auf 5km beendete Tatjana Weidemann als Siegerin ihrer Alterklasse in 1:19:17 Std. ihren ersten internationalen Wettkampf.
|
 |
|
|
 |
2 0 . S T E K I N D E L S B E R G T R I A T H L O N I N M Ü S E N Müsen ( 06.08.2011) Der 20.ste Kindelsbergtriathlon in Müsen, im benachbarten Siegerland gelegen, war am vergangenen Samstag Ziel von 5 Triathleten des TV-Attendorn TRI-TIME. Los ging es, wie immer, mit dem Schwimmen. Hier war wieder einmal Josef Grünhage als erster aus dem Wasser, dicht gefolgt von Ernst Klein, Martin Schmidt, Mario Kaufmann und Uli Gabriel. An dieser Reihenfolge sollte sich trotz aller Anstrengungen der nachfolgenden auch bei den 20 km Radfahren und dem anschließenden 5 km Lauf nichts mehr ändern. Dies bedeutete für Josef Grünhage den Platz 2 in seiner Altersklasse M45. Er benötigte 1:08:07 Std. Den 4. Platz in der AK45 erreichte Erst Klein in einer Zeit von 1:11:29 Std. Nur 3 Minuten trennten Martin Schmidt und Mario Kaufmann. Sie belegten die Plätze 13 und 14 in der AK45 Es folgte Uli Gabriel mit dem Platz 14 in seiner AK40.
|
 |
|
|
 |
M Ö H N E S E E - T R A I T H L O N 2 0 1 1 (25.07.2011) Zum 20. Möhneseetriathlon am vergangenen Samstag nahmen auch die Farben der Triathlonabteilung des TV Attendorn TRI-TIME teil. Nach der Hitzeschlacht vom vergangenen Jahr mit über 37 Grad, zeigte das Thermometer diesmal mit 17 Grad fast schon zu kühle Temperaturen an. Dazu kam ein sehr böiger Wind, welcher beim Schwimmen über 1500 Meter zu einem beachtenswerten Wellengang führte. Als erster TRI-TIME Athlet verlies Stefan Wortmann nach 26:08 min. das Wasser. Nach weiteren 76 sek. überschritt Josef Grünhage die Messmatte am Uferrand. Mit 32:46 min. folgte als dritter im Bunde Mario Kaufmann. Beim Radsplitt konnte Josef Grünhage seine Qualitäten auf dem Rad ausspielen. Mit einem Durchschnitt von fast 34 km/h erledigte er die knapp 44 km bergige Strecke. Es folgte mit einem Durchschnitt von 30,6 km/h Stefan Wortmann und Mario Kaufmann mit einem Durchschnitt von knapp 30 km/h. Dass er sich von der Langdistanz in Roth vor 14 Tagen gut erholt hat bewies Josef Grünhage auf der 10 km langen Laufstrecke. Schon nach 46:31 min. überquerte er als erster Attendorner die Ziellinie auf dem Sportplatz in Körbecke. Das bedeutete Platz 5 in seiner Altersklasse AK 45 und eine Endzeit von 2:32:23 Std. Nach 48:46 min. bzw. 59:48 min. waren auch Stefan Wortmann und Mario Kaufmann im Ziel. Stefan Wortmann erreichte durch eine Gesamtzeit von 2:42:22 den Platz 10 in der AK 30. Der Platz 30 in der AK 45 mit 3:04:42 Std. sprang für Mario Kaufmann heraus.
|
 |
|
|
 |
T R I A T H L E T E N I N R O T H A M S T A R T Roth ( 15.07.2011) Bei dem ältesten und bekanntesten Langdistanzrennen Deutschlands in der Triathlonhochburg Roth sind diesmal wieder Attendorner Triathleten an den Start gegangen. Der ganze Landkreis steht hinter der Veranstaltung und ganz Roth ist seit Wochen für dieses Großereignis vorbereitet. Besonderes Ereignis dieses Jahr war das 10. Jubiläum unter dem Namen Challenge. In diese Atmosphäre tauchten bereits ab Donnerstag nicht nur aktive Attendorner Dreikämpfer sondern auch deren mitgereisten Fans. Immer wieder traf man auf weltbekannte Toptriathleten u.a. die amtierende Weltmeisterin und auf der Langdistanz ungeschlagenen Chrissie Wellington oder den Hawaizweiten Andreas Raelert, bisher ungeschlagener Deutscher dieser Saison. Zwischen diesen hochkarätigen Spitzensportler mischten sich dann am frühen Sonntagmorgen auch Josef Grünhage, Armin Froelich als Erststarter auf der Langstrecke, Thomas Tippmann, Ernst Klein und Uli Gabriel. Bereits vor dem Sonnenaufgang fand man sich am Main-Donau-Kanal bei Hilpoltstein ein, wo der Streckenabschnitt für die Veranstaltung gesperrt worden ist. Vor 6:00 Uhr herrschte bereits hoher Andrang. So wollten ca. 10000 Zuschauer die verschiedenen Startgruppen anfeuern. Als erstes wurden die Topathleten auf die Strecke geschickt. Danach starteten im 10min Takt weitere Pulks. Bis auf Thomas Tippmann waren die anderen Attendorner Starter zusammen in einer Gruppe. Er machte den Anfang. Zuerst musste auf einer Wendestrecke 3,8 km geschwommen werden. 1:12 Std. später wechselte er bereits zum Rad, während die Kameraden 25min hinter ihm gestartet noch im Wasser waren. Nur 1:04 Std nach dem Startschuss stieg auch Armin Froelich aus dem Wasser, eine Minute dahinter folgte Josef Grünhage. Fast im Parallelflug ging es für die beiden auf die Radstrecke. Es folgten mit einer Schwimmzeit von 1:17 Std Ernst Klein und 1:27 Std Uli Gabriel. Gesäumt von weit über 150000 Zuschauern auf der Strecke waren die 180km kurzweilig. Mit Stimmungsnestern wie bei der Tour de France wurden die Athleten die Steigungen herraufgepuscht. Dies kann auch schon Mal für den ein oder anderen zum Negativen umschlagen. Leider musste Uli Gabriel wegen gesundheitlichen Problemen bei 120 Radkilometern aussteigen. Dafür konnte Josef Grünhage mit einer tollen Radzeit bereits nach 5:07 Std. in die Laufschuhe zum Marathon wechseln. Ebenfalls schnell waren Ernst Klein (5:24 Std) und Armin Froelich (5:36 Std) unterwegs. Mittlerweile von den Kollegen auf der Radstrecke eingefangen, wechselte Thomas Tippmann nach 6:01 Std als letzter Attendorner zum Laufsplit. Auf der Laufstrecke versuchte Josef Grünhage mit flotten Schritten seine Vorjahreszeit zu unterbieten. Dies sah bis zur Halbzeit noch gut aus. Doch schon seit Beginn des Laufens klappte die wichtige Nahrungsaufnahme mit Kohlehydraten nicht mehr nach Wunsch, so dass er mit Magenproblemen zu kämpfen hatte. Dadurch konnte er das Tempo nicht mehr hoch halten. 4:10 Std reichten nicht aus und mit einer Gesamtzeit von 10:29:58 Std. (Rang 579 / 79. AK45) blieb die Uhr eine viertel Stunde später als im Vorjahr stehen. Einen guten Einstieg hatte dagegen Armin Froelich. Nach einer Laufzeit von 4:07 Std. lief es für ihn besser und mit der Endzeit von 10:56:33 Std. (Rang 927 / 209. AK35) war er voll zufrieden und lief freudestrahlend im vollen Stadion ein. Ernst Klein war der nächste Kanidat mit Problemen. Auch er hatte mit dem Magen zu kämpfen und konnte die wichtigen Mineralien nicht mehr zu sich nehmen. Nach der Halbmarathondistanz kam der Entschluss den Wettkampf vorzeitig zu beenden. Thomas Tippmann dagegen hatte sich für die letzte Disziplin seine Kräfte schonender eingeteilt. In seiner gelassenen Art absolvierte er die letzte Disziplin ruhiger und beendete den Triathlon in 12:16:26 Std. (Rang 1827/ 478. AK40). Bewahrheit sich also doch der Spruch „die zweite Langdistanz ist die Schwerste“. Aus diesem Grund sind die Planungen für den nächsten Start in Roth schon wieder aktiv. Für alle Teilnehmer und mitgereisten Fans war es ein schönes und spannendes Rennen mit neuen Weltrekorden und anderen Überraschungen. Eine Wiederholung ist auf jeden Fall wieder in Sicht. Mehr Infos über das Event gibt es auch unter http://www.challenge-roth.com.
|
 |
|
|
 |
T E I L N A H M E B E I M M Ü N C H N E N E R V O L K S T R I A T H L O N München/Hückeswagen (08.07.2011) Eigentlich war er nur zum Verwandtenbesuch nach München gefahren. Das Wochenende in der bayerischen Metropole aber wird Lukas Scholl wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Ganz nebenbei hatte er nämliche erfahren, dass es dort auch einen Volkstriathlon gibt und sich deshalb vorsorglich mal angemeldet. Gemeinsam mit rund 400 Ausdauersportlern ging das erst 16 jährige Nachwuchstalent des TV Attendorn zunächst auf die 400 Meter lange Schwimmstrecke. Dass diese auf der Olympiaregattastrecke von 1972 ausgetragen wurde verlieh dem Ganzen noch eine besondere Note und dem A-Jugendlichen aus der Hansestadt beinahe Flügel. Im Pulk der zweiten Startgruppe mit knapp 200 Teilnehmern schwamm er an der Spitze des Feldes und konnte völlig überraschend als erster das Wasser verlassen. Dass der 'gelernte' Schwimmer aus der Neptun-Abteilung seines Stammvereins auch auf dem Rad und zu Fuß was drauf hat wurde im Endergebnis deutlich. 46. Finisher insgesamt und mit Rang drei in der Jugend konnte er einen Podestplatz erklimmen, den er so schnell nicht vergessen wird. Gleich mehrere hundert Kilometer nördlich, in der Triathlonhochburg Hückeswagen, gingen fast zeitgleich die Jüngsten Tri-timer aus der Hansestadt an den Start. Mitten drin im Feld der besten Nachwuchshoffnungen aus ganz NRW und darüber hinaus wussten Marco Fischer und Lara Kamp erneut zu überzeugen. Beide hatten in dieser Saison schon bei verschiedenen Veranstaltungen aufhorchen lassen. Nun konnten sie beim renomierten Kindertriathlon die Ränge sechs und neun belegen.
|
 |
|
|
 |
G R Ü N H A G E S C H N E L L S T E R A T T E N D O R N E R I N K Ö L N Triathleten aus der Hansestadt beim Swim-and-Run Cologne am Start
Köln ( 24.06.2011) Diesmal ohne Rad waren Triathleten des TV Attendorn TRI-TIME in Köln unterwegs. Auf und um die WM Regattabahn am Fühlinger See wurde der Swim-and-Run Cologne 2011 angeboten. Für den Start auf die längste Distanz von 4km Schwimmen und anschliessendem Halbmarathon haben sich Josef Grünhage, Stefan Wortmann und Armin Froelich entschieden. Nachdem es einige Verwirrung mit der Startzeit gab, schafften es die heimischen Dreikämpfer gerade noch sich an das Feld anzuschliessen. Alle drei als gute Triathlonschwimmer bekannt schafften die Strecke ohne Probleme. So kam als erster Stefan Wortmann in 1:06:19Std aus dem Wasser. Kurz dahinter folgten Armin Froelich (1:08:42) und Josef Grünhage (1:09:31). Schnell durch die Wechselzone ging es auf die 7km Laufstrecke um den See, welche von den Jungs 3mal zu umlaufen war. Lange Zeit konnte Stefan Wortmann die interne Führung inne halten, bis bei ca. 14km Josef Grünhage aufschliessen konnte. Bei km 17 konnte er dann mit einer Tempobeschleunigung seinen Kameraden abhängen. So kam Josef Grünhage als erster Attendorner nach 1:33:03Std. Laufzeit ins Ziel. Mit einer Gesamtzeit von 2:44:35 Std wurde er Gesamt 16. (8. AK40). Direkt dahiter platzierte sich keine anderthalb Minuten später Stefan Wortmann in einer Gesamtzeit von 2:45:58 Std ein (5. AK30). Nicht ganz so flott wie die beiden auf der Laufstrecke, brauchte Armin Froelich mit einer Laufzeit von 1:46:36 Std etwas mehr Zeit. Trotzdem konnte er damit noch unter 3 Std. den 21. Gesamtrang erreichen (2:57:26 Std / 5. AK30). Trotz des verpatzten Starts waren die drei Sportler zufrieden mit der erbrachten Leistung.
|
 |
|
|
 |
T R I A T H L E T E N E R F O L G R E I C H I N D O R T M U N D Dortmund ( 13.07.2011) Er hat seinen festen Platz im Jahreskalender der Attendorner Ausdauersportler. Der Triathlon im Dortmunder Norden wurde im Jubiläumsjahr zum zehnten Mal ausgetragen und so war es nicht verwunderlich, dass die Aktiven aus der Hansestadt auf allen Strecken vertreten waren. Bereits um 9.30 Uhr ging der Nachwuchs an den Start und setzte eine deutliche Marke. Rang zwei bei den Schülern B und nur ganz knapp geschlagen lautete die erste Mitteilung zum Wettkampf von Marco Fischer, der die Strecke von 200 Metern Schwimmen, 5 Kilometer Rad fahren und einem 1000 Meter-LAuf in 23:49 bewältigte. . Bereits gut eine Minute später sprang dann eine weitere Bronzemedaille bei den Schülerinnen durch Lara Kamp heraus, die vor allem durch ihre läuferische Leistung zu überzeugen wusste(25:14). Wenig ausgerechnet hatten sich eigentlich die Schüler A sowie die B-Jugendlichen, die in einer Toppgruppe auf ihre 400 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Rad fahren und 2,5 Kilometer Laufen gingen. Im 45 köpfigen Starterfeld, gespickt mit Kaderathleten u.a von Bayer Leverkusen und Dortmund konnte sich Benjamin Selter in der Spitzengruppe behaupten und als insgesamt elfter aufs Rad wechseln. In einem genialen Radrennen und mit einer Superleistung beim Laufen startete er bis ganz vorn durch und konnte völlig überraschend den Gesamtsieg in einer Zeit von 35:20 mit in die Hansestadt nehmen.Nur denkbar knapp, nämlich genau um sechs Sekunden schrappte der nächste Tri-Timer am Podest vorbei. Daniel Kaufmann schaffte in einer Zeit von 40:50 einen respektablen vierten Platz bei den Schülern A. Genau diese Platzierung gab es auch für Yvonne Fischer. Obwohl sie sich zuvor beim Schwimmausstieg verletzt hatte, nahm sie das Rennen wieder auf, schob sich bis auf Rang sechs der Gesamtwertung vor und schaffte in 41:09 einen nicht mehr geglaubten vierten Rang bei der Jugend B. Und weils so schön war fiel auch der folgende 5. Platz an das Nachwuchsteam des TV. Maike Pagon überquerte die Finishline im Dortmunder Fredebaumpark in ebenfalls respektablen 46:01. Richtig starke Konkurrenz hatte zuvor schon ihr Bruder Simon, der als einer der Jüngsten in der Wertung überhaupt eine Gesamtzeit von 44:12 hinlegte und damit Rang acht für sich verbuchen konnte. 75o Meter Schwimmen, 20 Kilometer auf dem Rad und eine Laufstrecke von 5 Kilometern lagen anschließend vor den 'Sprintern'. Schnellster Attendorner in der internen Wertung schließlich war Lukas Scholl. Nachdem der 16Jährige schon zwei Wochenende in Folge für Furore gesorgt hatte legte er eine Zeit von 1:11,07 hin und konnte sich damit über einen 27. Gesamtrang im fast 250 köpfigen Teilnehmerfeld freuen. Das Podest der männlichen Jugend A verpasste er nur denkbar knapp. Genau das aber erreichte der nächste im Bunde. Lothar Fischer (1:11,42) der im letzten Jahr als Neuling wie Phönix aus der Asche gestartet war, durfte sich über einen Rang drei in der stark besetzten AK 40 freuen. In dieser Klasse finishten auch drei weiter Tri-timer. Andre Kamp (1:16,02) konnte sich zunächst mit Klasselaufzeit auf Rang 13 schieben. Nachdem Sohn Benjamin vorgelegt hatte musste Mutter Sabine Selter fast zwangsläufig nachziehen (1:16,32): Ein zweiter Rang in der AK 40 und sechste im Gesamteinlauf sorgten für mehr als Zufriedenheit. Fast synchron war sie zuvor mit Ulrike Pagon geschwommen, die sich ebenfalls unter den Topp 5 der Altersklasse platzieren konnte (1:27,48) und in der Gesamtwertung als 22. das Ziel erreichte. Während die Sprinter auf dem Rad unterwegs waren, wurde die olympische Distanz gestartet. Die doppelte Strecke musste von den Athleten absolviert werden. Hier waren Stefan Wortmann, Mario Kaufmann und Duschan Pagon angemeldet. Nach dem Startschuss ging das obligatorische Schlagen beim Massenstart um die besten Plätze los. Hier haben erfahrene und schnelle Schwimmer einige Vorteile. Ohne Probleme konnten sie die heimischen Triathleten aus dem Gewühl befreien. Am schnellsten war mal wieder Stefan Wortmann aus dem Wasser. Bereits nach 22 min konnte er in der vorderen Gruppe aus dem Dortmunder Kanal entsteigen. Selbst überrascht folgte Duschan Pagon bereits 5 min später zum Radwechseln. Mario Kaufmann machte sich 2 min später auf die Verfolgung. Während Stefan Wortmann auf dem Rad schnell entschwunden war, konnten sich die beiden anderen Kollegen bei den verschiedenen eingebauten Wendepunkten öfters Grüßen. Erst bei ca. km 35 schaffte es Mario Kaufmann am eigenen Vereinskollegen vorbeischieben. Für Stefan Wortmann sollte es ein optimaler Tag werden und mit einer schnellen Laufeinheit von 45 min konnte er den 2. Podestplatz in seiner Altersklasse erklimmen. Insgesamt brauchte er nur 2:16:51 Std. für alle drei Disziplinen. Auch für Mario Kaufmann lief alles nach Plan und finishte in einer Gesamtzeit von 2:34:40 Std (21. AK45). In diesen Bereich wäre auch gerne Duschan Pagon gelandet, aber nach vortätiger Erkrankung reichte der Energiespeicher nicht mehr und es kam beim Laufen zum Einbruch. So reichte es nur für 2:42:30 Std(31. AK45).
|
 |
 |
 |
 |
 |
Teilnehmer vom TV beim 26. Gummersbacher Talsperre Klaus Schneider, Mario Kaufmann, Stefan Wortmann, Ernst Klein, Martin Schmidt, Josef Grünhage, Lukas Scholl, Tatjana Weidemann, Simone Berei, Leonie Klein, Katharina Schmidt.
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
2 6 . G U M M E R S B A C H E R T A L S P E R R E N T R I A T H L O N Gummersbach ( 05.07.2011) Mit mehrere Podestplätzen in den Alterklassen konnten die Attendorner TRI-TIMEr beim 26. Gummersbacher Talsperrentriathlon überraschen. Doch bis es soweit war, mussten erst 600m Schwimmen, 20km Radfahren und 5km Laufen absolviert werden. Um 12:00 Uhr fiel der Starschuss für die erste Gruppe zum Schwimmen in der kühlen Aggertalsperre. Alle Attendorner Einzelstarter befanden sich mit im Feld, nur Martin Schmidt und eine reine Frauenstaffel mit Leonie Klein, Simone Berei und Tatjana Weidemann starteten 10min später in der zweiten Gruppe. Das erste Ausrufezeichen setzte der jugendliche Lukas Scholl, der bereits kurz nach den ersten Drei aus dem Wasser stieg. Dass dies nicht ganz so ungefährlich sein kann, bewies der Ausrutscher auf den nassen Kacheln am Ausstieg, welcher zum Glück ohne Folgen blieb. Direkt dahinter folgte Stefan Wortmann. Auch Ernst Klein und Josef Grünhage waren im Wasser im vorderen Feld wiederzufinden. Ihnen folgte Klaus Schneider und Mario Kaufmann. Ihren ersten Triathlon bestritt als einzige weibliche Attendorner Einzelstarterin Katharina Schmidt. Im Gewühl des Masssenstarts musste sie erstmal Lehrgeld zahlen und kam mit etwas Abstand aus dem Wasser. Dass der Wechsel so seine Tücken hat, musste sie dann auch feststellen. Mit Problemen beim Ausziehen ihres Neoprenshorty entschloss sie sich dann direkt mit diesem den Wettkampf fortzuführen. Vorne im Feld ging es beim Radfahren unterdessen auf die Jagd um bessere Positionen in der Attendorner Rangwertung. Hier hatte Lukas Scholl als jüngster Teilnehmer wegen der Jugendbegrenzug bei der Schaltung die schlechteren Karten. Spätestens bei den Abfahrten kam der Nachteil zum tragen. So konnten sich Ernst Klein und Josef Grünhage an den Vereinskollegen vorbeischieben und als erste zum Laufen wechseln. Erst zum Laufende konnte sich Josef Grünhage absetzen und so gute 20 Sekunden vor Ernst Klein im Ziel als 13. einlaufen. Dieser folgte direkt als 14. Damit schafften es die beiden auf den 1. und 2. Podestplatz der AK45. Für beide eine tolle Bestätigung ihrer Verfassung in Hinsicht auf ihren Start am kommenden Wochenende bei der Langdistanz in Roth. Auch Stefan Wortmann ist zur Zeit top in Form und kam eine gute Minute später ins Ziel. Auch er erreichte einen Podestplatz und wurde in der AK30 Zweiter. Eine etwas längere Laufstrecke hätte Klaus Schneider benötigt um seinen Vereinskollegen einzuholen. So kam er ca. 30 Sekunden später im Ziel an. Überraschend folgte dann als 44. bereits Lukas Scholl und wurde damit als 1. in der M16 gewertet. Als nächster Hansestädter folgte Martin Schmidt, der es in der 2. Startgruppe zum Teil schaffte dem weiblichen Attendorner Staffeltrio standzuhalten. Etwas dahinter kam Mario Kaufmann eingelaufen. Heissgelaufen mit ihrem Shorty kam als letzte im Bunde der Attendorner Triathleten Katharina Schmidt im Ziel an und holte als einzige 18jährige den 1.Platz. Zur Abkühlung ging es kurz darauf sofort ins Wasser, bevor hilfreiche Hände sie von dem Neo befreiten. Eine weitere Überraschung erzielten die Mädels der Staffel. Als Schwimmerin hatte Leonie Klein schon eine gute Grundlage gelegt, die Simone Berei als bekannte Radfahrerin weiter ausbaute. Tatjana Weidemann als Schlussläuferin lies nichts mehr anbrennen und so gewannen die drei die Sonderwertung der Frauen mit über 4 Minuten Zeitunterschied zur nächsten Frauenstaffel.
Grünhage, Josef: Rang 13, M45, 1. Platz 1:03:04 Std. Klein, Ernst Rang 14, M45, 2. Platz 1:03:27 Std. Wortmann, Stefan Rang 20, M30, 2. Platz, 1:04:38 Std. Schneider, Klaus Rang 28, M40, 8.Platz, 1:05:10 Std. Scholl, Lukas Rang 44, M16, 1.Platz, 1:07:55 Std. Schmidt, Martin Rang 62, M45, 12.Platz, 1:09:31 Std. Kaufmann, Mario Rang 107,M45, 19.Platz, 1:13:55 Std. Schmidt, Kathi Rang 211, W18, 1.Platz, 1:25:43 Std. Staffel: Klein, Leonie; Berei, Simone; Weidemann, Tatjana 1.Platz Frauenstaffel 1:08:44Std.
|
 |
|
|
 |
9 A U S D A U E R S P O R T L E R A U S D E R H A N S E S T A D T A M S T A R T Bonn ( 14.06.2011) Auch am Pfingstwochenende war wieder die Attendorner Triathlonfamilie unterwegs. 9 Ausdauersportler aus der Hansestadt haben sich entschlossen beim 21. SWB Energie und Wasser Bonn-Triathlon anzutreten. Dieser war bei der Anmeldungeröffnung innnerhalb von 5 Std. ausgebucht. Über 1000 Starter gingen am frühen Pfingstsonntag verteilt auf zwei Autofähren an den Schwimmstart im Rhein. Wegen dem niedrigen Wasserstand des Rheins wurde in mehreren Gruppen aufgeteilt und in Alterklassen nacheinander gestartet. 3,8 km flußabwärts erfolgte dann der beschwerliche Ausstieg aus dem Wasser. Die etwas langsamere Strömungsgeschwindigkeit wirkte sich auch auf die Schwimmzeiten aus. Diese waren im Vergleich zu den Vorjahren um eine viertel Stunde langsamer. Schnellster im Wasser der Attendoner Triathleten war Stefan Wortmann mit 37min. Nicht minder langsamer um ein paar Sekunden waren Josef Grünhage und Christoph Klein unterwegs. Eine gute Minute länger brauchte Ernst Klein. Kurz darauf folgten bereits Klaus Schneider, Martin Schmidt und Thomas Tippmann. Diese stiegen alle in der 40min Marke aus dem Wasser. Es folgen mit etwas mehr Abstand Mario Kaufmann (44min) und Uli Gabriel (46min). Nach dem Schwimmen ging es auf die bekannte gut 60km knackige Radstrecke. Mit einigen Anstiegen aber auch rasanten Abfahrten wurde von den Triathleten einiges abverlangt. Dies machte sich dadurch bemerkbar, dass offiziell 37 Abbrüche bekannt wurden. Gut gerüstet zeigten sich die Tri-Timer aus der Hansestadt. Vorbereitet durch ein kürzlich veranstaltetes Radtrainingslager im Westerwald sahen die Zeiten für den Radsplit gut aus. Für eine Überraschung sorgte Josef Grünhage. Trotz heftigr Rückenbrobleme in den letzten Wochen, die nun abgeklungen zu sein scheinen, benötigte er nur gute 1:49 Std für die selektive Strecke. Auch Ernst Klein biss sich durch und war nur gut 2 min länger unterwegs. In kurzen Abständen folgten Christoph Klein und Klaus Schneider. Eine weitere gute Radzeit erzielte Martin Schmidt und blieb noch unter der 2 Std. Marke. Diese Marke verfehlte Stefan Wortmann und brauchte etwas mehr als 3 Minuten länger. In einer mometan guten Verfassung befindet sich Mario Kaufmann, der bereits nach 2:07 Std. vor Thomas Tippmann zum Laufen wechselte. Dies konnte Uli Gabriel an diesem Tag nicht von sich behaupten. Bereits auf der Radstrecke bekam er Magenprobleme und musste mehrmals rechts ranfahren. Auf der Strecke wurden einige gute Stimmungsnester in den Dörfern ausgemacht, zum Teil wurden sogar Alpenhörner gesichtet, so dass die Fahrt doch kurzweilig wurde. Auch auf der Laufstrecke am Rheinufer kam man in den Genuss von vielen Zuschauern. Ein Rundkurs von 5 km musste dreimal durchlaufen werden. So hatten auch die angereisten Famileinmitglieder Gelegenheit ihre Männer öfters anzufeuern. Auf seiner Paradedisziplin dem Laufen konnte der wiedererstarkte Christoph Klein ein weiteres Mal an Josef Grünhage vorbeilaufen und den internen Vergleich gewinnen. 3:39:47 Std. benötigte er für die Gesamtstrecke und kam damit als 166.(27. AK35) eingelaufen . Keine 30 Sekunden später als 172. (28. AK 45) lief auch Josef Grünhage ein. Ein paar Minuten mehr auf dem Konto hatte dann Klau Schneider (3:47:36 Std 247./65 AK40). Durch seine gute Radzeit konnte sich Ernst Klein dahinter anschliessen (3:54:12 340./78.AK45). Etwas überraschend die Endzeit von Stefan Wortmann mit 3:57:30 Std. (381./45 AK30) der damit vor Martin Schmidt landete, der es noch unter die 4 Std Marke schaffte (3:59:21 Std 408./99. AK45). Durch einen guten Laufsplit konnte sich Thomas Tippmann vor Mario Kaufmann platzieren. Bei 4:16:16 Std. stoppte die Uhr für Thomas (621. /160 AK40) und 4:24:53 Std. benötigte Mario (699./ 166. AK45) für den Triathlon. Respektabel auch die Leistung von Uli Gabriel, der trotz Problemen ins Ziel gelaufen ist. Mit Gedanken an Aufgabe, mehreren Pausen zum Erholen und Mut tanken bei der Familie, hat er sich mit eisernem Willen durchgebissen und in einer Zeit von 5:32:52 Std. den Wettkampf beendet. Mentales Training für die Langdistanz nächsten Monat in Roth. Überwiegend zufrieden mit dem Abschneiden wurde die Rückfahrt ins heimische Attendorn angetreten. Dort wird dann direkt die Vorbereitung für den 1.Biggesee Marathon in Angriff genommen.
|
 |
 |
 |
 |
 |
Erfolgreich in Harsewinkel Marco Fischer, Lara Kamp, Simon undn Maike Pagon, Lothar Fischer, Ulrike Pagon, Daniel Kaufmann, Tatjana Weidemann, Yvonne Fischer, Armin Froelich, Ernst Klein, Mario Kaufmann, Benjamin, Uli und Sabine Selter, Andre Kamp, Duschan Pagon
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
T O L L E E R G E N I S S E D E R T R I A T H L E T E N I N H A R S E W I N K E L Haresewinkel (08.06.2011) Bei schwülwarmem Wetter waren am Sonntag einige Attendorner Dreikämpfer beim 24. Pflügler Triathlon in Harsewinkel unterwegs. Früh am Start und auch auf der längsten angebotenen Distanz waren Armin Froelich und Ernst Klein. Beide nutzen dies als Formtest für die Langdistanz in Roth. Nach 2km Schwimmen kam Armin Froelich 5min vor Ernst Klein aus dem Wasser. Auf der 80km langen Radstrecke konnte Ernst Klein sich wieder vor seinen Teamkollegen schieben. Dieses Wechselspiel sollte sich auf der Laufstrecke wiederholen. Dort war Armin Froelich wieder schneller unterwegs und konnte nach 20 abgeschlossenen km mit gutem Vorsprung vor seinem Kameraden in Ziel einlaufen. Als 8. seiner Alterklasse M35 sprang noch ein Top-Ten Platz heraus. Auch Klein konnte in einer guten Zeit unter 5 Std einlaufen und belegte den 20. Platz in der AK45. Um die Mittagszeit gingen die Volksdistanzler (500m/20km/5km) an den Start. Eine Überraschung war hier das Ergebniss von Lothar Fischer. Trotz mässiger Schwimmzeit konnte er auf der Rad- und Laufstrecke einiges aufholen und kam bereits nach 1:08:36 Std. im Ziel an. Mit Rang 5 in der AK 40 ein hervorragende Platzierung. 4 min später lief Andre Kamp als 11. in der gleichen AK ein. Nächster im Bunde der Männer war der Jugendliche Lukas Scholl, der als 2. in der B-Jugend auf gleicher Strecke das Ziel erreichte. Mit dem Senior Uli Selter auf Rang 6 der AK50 war das Männerfeld der Attendorner auf dieser Distanz komplett. Einen Sahnetag erwischte Tatjana Weidemann bei den Frauen. Als 1. in ihrer AK Jugend A konnte sie zufrieden den Tag abschliessen. Das gleiche Resultat errang Sabine Selter in der AK40. Abschliessend in der Truppe konnte Ulrike Pagon auf dem 9.Platz der AK40 einlaufen. Auf der doppelt so langen Distanz haben sich Mario Kaufmann und Duschan Pagon angemeldet. In guter Verfassung zeigte sich Mario Kaufmann. In jeder Disziplin war er etwas schneller wie Duschan Pagon unterwegs. Die zweieinhalb Stundenmarke konnte zwar nicht geknackt werden, aber mit 2:31:14 Std war Mario Kaufmann mehr als zufrieden. Mit etwas müderen Beinen direkt aus dem Radtrainingslager und knappe 3 min langsamer war auch Duschan Pagon mit dem Ergebniss zufrieden. Die gute Nachwuchsarbeit bestätigte sich mal wieder in Harsewinkel. Ganz gut mithalten konnten die Kids aus Attendorn gegen die anderen Triathlonhochburgen. Nach 200m Schwimmen, 10km Radfahren und 2,5km Laufen kam Benjamin Selter als Gesamtzweiter nur 5 Sekunden hinter dem Erstplatzierten im Ziel an. Nächster in den Reihen der Attendorner Jungs war Daniel Kaufmann. Er konnte in der stark besetzten Schüler B noch den letzten Podiumsplatz erkämpfen. Nächster und jüngster in der Reihe war Marco Fischer und schaffte damit den 1. Platz Schüler C. Simon Pagon im Schüler B Jahrgang unterwegs reichte es nur für den 9 Rang. Maike Pagon hatte diesmal etwas mehr zu kämpfen, schaffte aber trotzdem den 3. Podestplatz bei den Schülerinnnen A. Zeitlich kurz hinter ihr kam bereits Lara Kamp als 1. der Schülerinnen C ins Zielgelände. Einen rabenschwarzen Tag erwischte Yvonne Fischer. Ein Stolperer beim Rad rausschieben und ein Radsturz auf der Strecke verhinderten ein besseres Resultat. Frei nach dem Motto "Ankommen zählt auch" beendete sie als 5. der Schülerinnnen A den Triathlon und lies damit immer noch Mädels hinter sich.
|
 |
|
|
 |
|
 |
|
|
 |
Willich ( 08.09.2009) Um 6.30 Uhr hatte sich der ganze Tross bereits in Bewegung gesetzt.. Gut 3 Stunden später stiegen die ersten Aktiven ins Wasser. Insgesamt 20 Attendorner Triathleten aller Altersstufen nutzten das vergangene Wochenende zum Saisonabschluss beim 13. Willicher Triathlon. Dabei stellte das Attendorner Team einmal mehr unter Beweis, dass Leistungssport im TV sehr familienfreundlich sein kann. 100 Meter Schwimmen, 5 Kilometer Rad und 1 Kilometer Laufen lauteten die Rahmenbedingungen für die erste Startgruppe der Schüler B. Mit Rang 7 für Daniel Kaufmann (20:53) der mit exakt 10 Sekunden Vorsprung den stark laufenden Simon Pagon auf Platz 8 verwies und einem 29. Rang für Noah Köster konnten die Nachwuchsathleten bereits zu Beginn der Veranstaltung die Erwartungen mehr als erfüllen. Den Knaller des Tages landete wenig später dann Benjamin Selter, der in einer Zeit von 32:59 die 200 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Radfahren und einen 2 Kilometer Lauf der Schüler A bewältigte. Dabei konnte er nach packendem Schlussspurt die angetretenen Kaderathleten des Triathlonverbandes hinter sich lassen und den ersten Gesamtsieg für das junge Nachwuchsteam des TV Attendorn einfahren. Nur knapp an einer Medaille vorbei ging es für Maike Pagon, die in der gleichen Altersklasse in 39:56 einen ebenfalls hervorragenden vierten Rang belegte. Yvonne Fischer legte die Strecke in 45:20 zurück und konnte mit ihrem ersten Triathlonstart überhaupt mehr als zufrieden sein. Lukas Scholl und Jannik Weidemann hießen die Starter in der Jugend B mit gleicher Strecke aber separater Wertung. 35:31 zeigte die Uhr am Ende bei Lukas und bescherte ihm einen 5. Rang, Jannik finishte in 40:46 und wurde damit 8. Auch die Kleinsten im Team der Hansestädter kamen voll auf ihre Kosten. Noch ohne Wertung aber mit Urkunde und Medaille ausgestattet schlossen Lara Kamp, Bettina Kaufmann, Theresa Gabriel, Marco Fischer und Timo Schneider ihren Wettkampf ab. Fast zeitgleich stiegen dann die Papas und Mamas zu ihren Rennen in die Fluten des Willicher Freibades. Während Andre Kamp und Uli Selter dieses Mal verletzungsbedingt nur betreuen konnten legte Klaus Schneider die 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Rad fahren sowie den abschließenden 5000 Meter Lauf in der Superzeit von 1:04,19 zurück.. Damit sicherte er sich nicht nur einen tollen 5. Rang in der M 40 sondern lief zum Saisonabschluss auch als 16. insgesamt über die Finishline. Ebenfalls mit Superleistung und der schnellsten Schwimmzeit seiner Startgrtuppe kam knapp eine Minute später Stefan Blümel ins Ziel und konnte sich in 1:05,29 überraschend die Bronzemedaille in der M 25 sichern. Äußerst eng gestalteten sich erneut die Zieleinläufe von Mario Kaufmann, Duschan Pagon und Christoph Köster. Während Erstgenannter in 1:12,58 Rang 43 der M 40 belegte konnte sich Duschan Pagon nur 6 Sekunden später Platz 45 in der gleichen Klasse sichern. Christoph Köster erreichte lediglich weitere 19 Sekunden später als 19. der AK 45 das Freibadgelände. Der frisch gebackene ‚Ironman’ Uli Gabriel startete über die Sprintdistanz der ‚Profis’ und konnte sich hier als 32. im Gesamteinlauf klassifizieren. Das aus Attendorner Sicht dritte Edelmetall des Tages schließlich ging an Sabine Selter. 1:13,17 bedeutete für sie einen hervorragenden 7. Gesamtplatz und gleichzeitig Rang 3 in der AK40. Mannschafts - und Altersklassenkollegin Ulrike Pagon überquerte als 24. im Gesamtfeld die Zielllinie und sicherte sich damit den 11. Rang der Altersklasse.
|
 |
|
|
 |
Aggertal (30.08.2009) Die Tatsache, dass Ernst Klein und Martin Schmidt mit dem Rad zum Triathlonwettkampf an der Aggertalsperre fuhren und nach getaner Arbeit auch genauso wieder abreisten macht es schon deutlich: Der Gummersbacher Talsperrentriathlon ist ein Heimspiel für das Attendorner TV-Team. Genau ein Dutzend Athleten hatten sich in diesem Jahr auf den Weg begeben um bei der 25. Auflage dabei zu sein. Auch wenn die Wetterlage nicht die beste war so konnten die rührigen Organisatoren doch am Ende der Saison noch einmal mit einer Wassertemperatur von annähernd 25 Grad und einer perfekten Vorbereitung aufwarten. Perfekt lief es sportlich auch für Josef Grünhage. Mit neuem Rad und in einem Trainingszustand, der noch in der Woche zuvor für einen Spitzenplatz am Möhnesee gesorgt hatte ging er die 600 Mater Schwimmen, 20 Kilometer Rad fahren und die 5000 Meter Distanz an und belegte im rund 500 Teilnehmer starken Feld einen hervorragenden 21 Rang. Dabei verpasste er das Podest der AK 45 nur um lediglich 5 Sekunden. Mehr als zufrieden sein durfte zweifelsohne auch Klaus Schneider. Der Chef der Attendorner Triathleten legte die Strecke in 1:05,11 zurück und sicherte sich damit Rang 12 in der AK 40 (42. gesamt). Nach gemeinsamer An-und Abreise legten sie auch ihren Wettkampf in Zweisamkeit zurück: Martin Schmidt und Ernst Klein überquerten die Finishline in 1:05,52 und belgten die Plätze 7 und 8 in der AK 45 (48./49. gesamt). Andreas Üfer benötigte 1:12,32 (12.Ak 50)und erreichte das Ziel kurz vor den überraschend starken Mario Kaufmann (1:13,44 /27.Ak40) und Duschan Pagon (1:15,18/31.Ak40).Mit Rang 27 in der AK 35 und einer Zeit von 1:15,37 lief Uli Gabriel ins Zielgelände innerhalb des Freibades, Martin Schmelter folgte in 1:21,20 als 41. der AK 45. Stark präsentierte sich auch das weibliche Trio des TV-Teams. Sabine Selter als Schnellste im Bunde finishte in 1:16,52 und belegte Rang 7 in der AK40. Ulrike Pagon benötigte 1:22,52 für die Distanz und errang in der gleichen Altersklasse Rang 11. Stakt zeigte sich auch Newcomer Sophie Gerbe und konnte sich in ihrer ersten Saison bei den Juniorinnen W18 in 1:17,o5 den Sieg mit nach Hause nehmen.
|
 |
|
|
 |
T R I A T H L O N A N D E R A G G E R T A L S P E R R E
|
 |
|
|
 |
T R I A T H L O N A M M Ö H N E S E E Möhnesee ( 22.08.2009) Es hatte sich abgekühlt am Möhnesee – und das war auch gut so. Kurz nach Deutschlands heißestem Tag des Jahres hatte sich die große Triathlonfamilie am Ufer des bekannten sauerländer Sees eingefunden um zum 18. Mal auf die anspruchsvolle Strecke zu gehen. Auch eine Abordnung der Attendorner Ausdauersportler stellte sich der Herausforderung von 1500 Metern Schwimmen, gut 45 Kilometern Rad fahren im hügeligen Arnsberger Wald und einem anschließenden knapp 10 Kilometer langen Laufparcours. Bereits bei der ersten Disziplin zeigten sich die Früchte des gemeinsamen Trainings indem die 7 TVler fast zeitgleich aus dem Wasser stiegen. Interessant wurde es dann auf der anschließenden Radstrecke nicht nur aus sportlichen Gründen. Die enge Partnerschaft des Veranstalters zu einer traditionellen schottischen Pipes-and Drums- Gruppe sorgte auch für musikalische Highlights an den Wendepunkten: Dudelsackspieler unterhielten die Ausdauerasse mit ganz speziellen Klängen. Der Umstand mag vor allem Christoph Klein beflügelt haben, denn nach einer der schnellsten Laufzeiten des Tages ( 35:23) lief er als Gesamtelfter ins Zielgelände am Möhneufer. In hervorragenden 2:18,15 schaffte er damit sogar den Sprung aufs Podium der stark besetzten Altersklasse 35. Zweiter im Bunde der Hansestädter war in diesem Rennen schließlich Josef Grünhage in ebenfalls hervorragenden 2:25,20 und Rang 6 der AK 31.gesamt ). In kurzen Abständen überquerten vier weitere Attendorner die berühmte Finish-line. Klaus Schneider als 53. ( 2:31,02 / 7. AK), Ernst Klein nach überstandener Verletzung mit Rang 60 ( 2:32,14/ 11. AK), Martin Schmidt auf Platz 82 (2:35,07) und Stefan Blümel als 93. (2:37,40/ 7.AK) bewiesen eindrucksvoll, dass sie im Urlaub nichts verlernt hatten. Als 7. im Bunde des TV Triathlon-Teams erreichte Duschan Pagon trotz Rückenproblemen auf der Laufstrecke als 54. seiner Altersklasse das Ziel in 3:04,49 (222. gesamt). Mario Kaufmann, als eienr der Hauptorganisatoren des Kindertriathlons nur eine Woche zuvor hatte sich dieses Mal für die Volksdistanz entschieden und legte die halb so lange Strecke in eienr Gesamtzeit von 1:24,44 zurück. Das bedeutete für ihn Rang 136 im Gesamtklassement und Platz 38 in der AK 40. Die Regeneration des Attendorner Teams dürfte allerdings recht knapp ausfallen. Bereits am nächsten Wochenende starten die Aktiven mit weiteren TVlern beim Gummersbacher Triathlon an der Aggertalsperre
|
 |
|
|
 |
A T T E N D O R N E R N A C H W U C H S T R I A T H L E T E N I N A K T I O N Attendorn (21.08.2009) Nicht nur die Sonne strahlte am vergangenen Wochenende sondern auch mehr als 40 Kinder und Jugendliche aus den Reihen des TV Attendorn. Diese konnten aus den Händen von Triathlonchef Klaus Schneider Urkunden, Medaillen und als Zugabe ein Behältnis für Sportutensilien entgegen nehmen. Dass sie dieses alles redlich verdient daran zweifelte auch Nachwuchskoordinator Mario Kaufmann zu keinem Zeitpunkt:“ Bei der siebten Auflage des Attendorner Kinder-und Jugendtriathlons haben wir begeisterte und leistungsbereite Kinder erlebt, für die das letzte Ferienwochenende immer ein ganz besonderes Highlight bietet.“ „Dabei steht das sportliche Miteinander und das Entdecken eigener Grenzen und Möglichkeiten im Vordergrund, nicht aber die Konkurrenz untereinander,“ erläuterte Nachwuchstrainer Uli Selter. Ziel der Kinder ist es bei dieser Aktion während 15 Minuten Schwimmen, 30 Minuten Rad fahren und 20 Minuten Laufen jeweils eine möglichst lange Strecke zurückzulegen. Zahlreiche Eltern, Freunde und Bekannte sorgten indes dafür, dass auch das Ambiente stimmte. Nachdem der Vorsitzende des TV Attendorn zu früher Stunde den Startschuss gegeben hatte begleiteten Transparente, Rasseln und die passende Musik den Weg der Ironman von Morgen. Beachtlich sicherlich auch die Leistungen der jungen Sportler: In allen drei Einzeldisziplinen fielen die Streckenrekorde. Lukas Scholl schwamm im Auftakt des Schwimmens in 15 Minuten 835 Meter, Benjamin Selter legte auf dem Rad auf anspruchsvoller Strecke in 30 Minuten 16,5 Kilometer zurück und Tatjana Weidemann schaffte nach Schwimmen und Radfahren in 20 Minuten noch einmal 4,4 Kilometer auf der Laufstrecke.
|
 |
|
|
 |
Z W E I A L T E R S K L A S S E N S I E G E F Ü R T R I A T H L E T E N Sophie Gerbe gewinnt bei ihrem ersten Triathlon – Josef Grünhage schnellster Hansestädter
Müsen(28.07.2009) Beim 18. Müsener Triathlon am 26.07.2009 in Hilchenbach nahm der TV Attendorn mit fünf Athleten über die Volksdistanz (560 m Schwimmen, 20 km Rad fahren, 5 km Laufen) erfolgreich teil.Dass der TVA einen bekannt starken Nachwuchs hat, bewies an diesem Sonntag die 17-jährige Sophie Gerbe aus Halberbracht, die ihren ersten Triathlon überhaupt in guten 1:22,13 Stunden beendete und damit zu ihrem eigenen Erstaunen auch gleich die Wertung der Altersklasse (AK) Junioren weiblich gewann. Diesem Erfolg wollte der langjährig erfahrene Josef Grünhage in nichts nachstehen und sicherte sich den Sieg in der AK45. Mit seiner Zeit von 1:09,25 h war er der schnellste Attendorner Starter (Gesamtrang 19) und darüber hinaus auch einer der wenigen Teilnehmer, die bereits bei der Premiere des Müsener Triathlon im Jahre 1992 starteten. Mit ihren Leistungen im Siegerland konnten auch die weiteren TVA-Triathleten zufrieden sein. Stefan Blümel benötigte im und um das Naturfreibad Müsen 1:13,13 Stunden (42. Platz gesamt, 11. in der AK23). Als Regeneration vom Ironman in Roth bewältigte Uli Gabriel die Volksdistanz in 1:20,15 h (72. gesamt, 11. AK35) und für Martin Schmelter stoppte die Uhr bei 1:31,30 h, was ihm Rang 12 in der AK45 einbrachte (113. gesamt).
|
 |
|
|
 |
T R I A T H L O N - F A M I L I E B E I M Q U E L L E - C H A L L E N G E I N R O T H
|
 |
|
|
 |
U L L I G A B R I E L U N D D A N I E L K A U F M A N N I N R O T H
|
 |
|
|
 |
T O L L E L E I S T U N G V O N T R I A T H L E T H A R M I N F R O E L I C H (09.07.2009) Gladbeck, Bonn und Saerbeck lauteten die jüngsten sportlichen Stationen von Armin Froelich vom Attendorner Triathlon-Team. Dabei bewies der gelernte Leistungsschwimmer auch Toppqualitäten auf dem Rad und der Laufstrecke und konnte mit z.T. hervorragenden Ergebnissen aufwarten. Mit einer Endzeit von 2:07,11 über die Distanz von 1 Kilometer Schwimmen, 37 Kilometer Rad fahren und einem 10 000 Meter Lauf schob er sich nicht nur ins erste Drittel der Gesamtwertung sondern konnte vor allem Dank einer stark verbesserten Laufzeit von 42:48 weit vorn in der Altersklassenwertung landen. Richtig zur Sache ging es nur wenig später in Bonn. Mit seiner speziellen Schwimmstrecke von 3,8 Kilometern flussabwärts im Rhein nach Start von der Fähre aus genießt das Rennen in der ehemaligen Bundeshauptstadt ein ganz besonderes Flair. Nachdem Froelich die erste Disziplin in rasanten 28:28 Minuten zurückgelegt hatte ging es auf eine 60 Kilometer lange Radstrecke mit anspruchsvollem Höhenprofil um dann mit 15 Kilometern Laufen die Finishline zu erreichen. 3:47,68 zeigte die Uhr im Ziel. Damit landete der Attendorner in einem hervorragend besetzten Feld auf Rang 46 seiner Klasse. Temperaturen von knapp unter 30 Grad und eine absolut platte Strecke bestimmten schließlich das Rennen in Saerbeck. Nach anfänglichen Schwierigkeiten im Saerbecker Badesee fuhr er die 40 Kilometer in 1:05,51 herunter und konnte sich Dank einer konsequent verbesserten Laufleistung in die Spitze schieben. Ganze 9 Sekunden auf Rang drei und lediglich 10 Sekunden auf Platz zwei fehlten dem Attendorner schließlich an einer Podestplatzierung innerhalb seiner Altersklasse.
|
 |
|
|
 |
Roth ( 17.07.2009) Es war ein großes Wochenende für die Attendorner Triathleten, und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Nicht nur das ihr Längster, Uli Gabriel, seine erste Langdistanz auf der Kultstrecke in Roth absolvierte, dass Thomas Tippmann seine alte Bestleistung buchstäblich pulverisierte, dass gleich sechs Kinder aus dem Nachwuchsteam des TV beim Junior-Challenge starteten, nein es war mit der Tatsache von 27 mitgereisten Fans aus den Reihen der Attendorner Ausdauersportler auch der Gedanke des sportlichen Miteinanders und eines familienfreundlichen Agierens im TV auf einem weiteren Höhepunkt angekommen.
Mit dem Einchecken der Räder und einer Wettkampferklärung am Freitag wurde zunächst das Event für den Nachwuchs eingeläutet. Am Samstag schließlich ging es bereits in den frühen Morgenstunden an die ersten Starts der Schüler A. Aus ganz Deutschland und aus dem nahen Ausland hatten die großen Triathlonhochburgen ihre besten Nachwuchsathleten an den sportgeschichtsträchtigen Ort geschickt um 400 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Rad fahren und 2,5 Kilometer Laufen zu absolvieren. Dabei konnten sich mit Maike Pagon und Benjamin Selter die beiden heimischen Aktiven hervorragend in dem Elitefeld behaupten. Benjamin legte die Strecke in einer Zeit von 42:07 zurück und konnte sich damit Rang 11 in der Gesamtwertung sichern. Maike erreichte die Ziellinie in exakt 48:00 und schaffte damit Platz 16.
0,2 Kilometer Schwimmen, 5 Kilometer Rad fahren und 1 Kilometer Laufen galt es für die Schüler B zu bewältigen. Daniel Kaufmann schaffte dieses in guten 22:47, schob sich damit vor allem auf Grund einer erneuten tollen Laufleistung unter die Top ten und finishte als 7.. Simon Pagon, bisher mit viel Pech in die Saison gestartet erwischte ebenfalls einen Klassetag und erreichte als 14. in 25:12 das Ziel der Schüler B.
Noch ohne Rennrad aber mindestens genauso motiviert ging es in der Klasse der Schüler C ins Rennen. Hier bewies Timo Schneider ein weiteres Mal seine hervorragenden Qualitäten vor allem auf dem Rad und verpasste das Podium als 4. in der Zeit von 13:43 nur denkbar knapp. In der gleichen Klasse finishte zudem Theresa Gabriel. Mit einer Gesamtzeit von 18:55 durchlief sie unter dem Beifall der vielen Zuschauer als 13. die Ziellinie in Roth.
Bereits zuvor hatte sich schon einer der Nachwuchstrainer selbst auf die Strecke gemacht. Uli Selter belegte beim Sprint über 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen in 1:22,17 Rang 11 der Senioren.
Bereits um 4 Uhr am anderen Morgen schellten die Wecker sowohl für die beiden Attendorner Ultra Sportler als auch für die mitgereisten Fans der Abteilung. 3,8Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Laufen und zum Nachtisch ein Marathonlauf standen für Uli Gabriel und Thomas Tippman ebenso wie für die weiteren 2500 Einzelstarter und 500 Staffeln auf dem Programm.
1:07,45 zeigte die Uhr schließlich bei Thomas Tippmann, als er in die Wechselzone lief um Neoprenanzug gegen Rad zu tauschen. Das bedeutete für ihn zunächst persönliche Bestzeit bei seinem dritten Start in Roth. Knapp 28 Minuten später konnte auch Uli Gabriel sein Radrennen aufnehmen und bei optimalen Wetterbedingungen vor mehr als 150 000 Zuschauern die längste der drei Disziplinen in Angriff nehmen. Immer wieder motiviert und angefeuert in den bekannten Stimmungsnestern wie Eckersmühlen oder am Solarer Berg schaffte Tippmann auch hier persönliche Bestleistung und ging nach 5:51,45 Stunden auf die Marathonstrecke. Uli Gabriel, der erst vor gut drei Jahren mit dem Triathlon begonnen hatte fuhr ebenfalls einen fast dreißiger Schnitt und konnte nach 6:06,33 in die Laufschuhe steigen. Während beide in den Dörfern rund um Roth und am Main-Donau –Kanal ihre Kilometer abspulten erzielten die Favoriten, die bereits mehr als eine Stunde zuvor gestartet waren, im Rother Triathlonpark sensationelle Endergebnisse. Nach einer zeitweise deutlichen Führung von Hawaii-Sieger Norman Stadler zog am Ende Michael Göhner alle Register, lief einen Marathon in 2:41 und siegte in der Weltklassezeit von 7:55,53.Spektakulär gestaltete sich wenig später der Einlauf der Damen. Hier finishte Chrissie Wellington in neuer Weltbestzeit von 8:31,59.
Der erste große Showdown für die heimischen Athleten erfolgte dann völlig überraschend wesentlich früher als erwartet. Genau um 19:05 erreichte Thomas Tippmann das Zieltor im Herzen Roths und verbesserte damit seine Zeit von 2004 um fast zwei Stunden auf tolle 11:30,12. Perfekt wurde der Tag aus Attendorner Sicht als schließlich nach 13:10,36 Uli Gabriel den Triathlonpark erreichte. Gemeinsam Hand in Hand mit seiner Tochter Theresa machte auch er sich seinen Sportlertraum wahr: Einmal in Roth über die Ziellinie zu laufen.
|
 |
|
|
 |
A T T E N D O R N E R T R I A T H L E T E N I N H E R S C H E I D A M S T A R T Herscheid ( 01.06.2009) Das sonst so beschauliche Herscheider Freibad war am Samstag den 30.05. 09 Austragungsort des 3. Herscheid Triathlon. Erstmals waren neben vielen Breitensportlern auch Athleten der 2. Bundesliga am Start. So konnten sich die Attendorner mit den „ganz schnellen Jungs“ messen. Die drei Attendorner Männer starteten mit dem späteren Sieger in einer Schwimmbahn und konnten vom Sog des Topfeldes profitieren. Nach 500m Schwimmen ging es auf die 12 km lange Radrunde die zweimal zu durchfahren war. Eine Radrunde hat 217 Höhenmeter und zwei pikante Anstiege die den Teilnehmern alles abverlangte. Auf dieser schweren Strecke konnte Simone Berei eine der besten Radzeiten für sich verbuchen. In der Gesamtwertung des Damenfeldes belegte Simone mit 1Std.32 Min 37 Sekunden den 9. Platz. Die abschließende Laufrunde durch Herscheid begann nach der Wechselzone ebenfalls mit einem knackigen Anstieg und war dreimal zu durchlaufen. Dank guter Unterstützung durch die Zuschauer und die Anwohner an der Strecke konnten hier nochmals Kräfte mobilisiert werden. Josef Grünhage , TV Attendorn Tri Time, belegte einen hervorragenden 38. Platz und mit 1:18:29 Std. den 5 Platz der AK 45. Matthäus Waller erreichte mit 1:25:32 Std. den 73. Platz des Gesamtwertung und Platz 9 der AK. Nach 1: 29: 33 Std. traf Andreas Ufer im Ziel ein. Als 85. des mit 167 Sportlern besetzten Männerfeldes beendete er den Wettkampf auf dem 5. Platz der AK 50.
|
 |
|
|
 |
2 3 . B U S C H H Ü T T E N E R T R I A T H L O N Kreuztal ( 11.05.2009) Bei Sonnenschein und optimalen Temperaturen feierten Aktive wie Fans gemeinsam einen gelungenen Einstieg in die Triathlonsaison 2009. Wenn die TVG Buschhütten alljährlich am zweiten Maiwochenende ins siegerländische Kreuztal lädt kann sie sicher sein ein qualitativ wie quantitativ hochwertiges Teilnehmerfeld am Start zu haben. Spitzenathleten wie Maik Petzhold, Jan Raphael, Ina Reinders oder Andreas Niedrig nutzen das hervorragend organisierte Rennen zur ersten Standortbestimmung. So waren die Startplätze bereits im Januar innerhalb weniger Stunden komplett vergeben und nicht alle heimischen Akteure die wollten konnten auch dabei sein. Mit insgesamt 16 Sportlern ging das Triathlonteam des TV Attendorn an den Start und konnte vor den Augen zahlreicher mitgereister Hansestädter ein echtes Heimspiel genießen. Eine mehr als gelungene Rückkehr auf die große Triathlonbühne feierte dabei Josef Grünhage. Nach ‚einigen Jährchen Pause’ legte er mit 2:07,24 über die olympische Distanz die schnellste Zeit im TV Team hin und sicherte sich als 107. insgesamt den 7. Platz seiner Altersklasse. Mit der schnellsten Attendorner Laufzeit über die abschließenden 10 Kilometer konnte sich auch Abteilungsleiter Klaus Schneider weit nach vorn schieben und mit 2:12,48 den 34. Rang der AK 40 (153. gesamt)einfahren. Armin Froelich (2:14,31) belegte Rang 27 in der AK 30, Martin Schmidt erreichte als 22. der starken AK 45 das Ziel auf dem Buschhüttener Sportplatz (2:19,22).Einen guten Einstieg in die Saison feierten auch Uli Gabriel (2:27,53/ 43.AK35)und Thomas Tippmann (2:30,11/58.AK40), die Buschhütten als ersten Meilenstein auf dem Weg zu ihrem Saisonhighlight beim Ironman in Roth angingen. Allen voran und eine Startgruppe früher hatte bereits der Vorsitzende des TV Attendorn, Andreas Ufer das Ziel erreicht. Sichtlich zufrieden mit einem Top-ten Platz in der für ihn neuen AK50 hatte er für die 1000Meter Schwimmen, 40 Kilometer Rad und den abschließenden 10 Kilometer Lauf gute 2:28,06 vorgelegt. Bereits am Morgen hatten sich 9 Attendorner Akteure auf der Volksdistanz mit der Konkurrenz gemessen. Schnellster im Bunde war in 1:13,10 und einem 8. Rang in der Ak 35 Matthäus Waller, der ebenso wie Uli Selter verletzungsbedingt auf die kurze Strecke ausweichen musste. Uli Selter konnte sich dabei in der AK 50 einen 3. Rang sichern. Zwischen beiden finishte unterdessen Andre Kamp und fuhr einen ebenfalls 8. Rang in der AK 40 ein. Dicht zusammen erreichten die weiteren Männer des TRI- Teams aus der Hansestadt die Ziellinie: Christoph Köster (9. AK45), Mario Kaufmann (12.AK40) und Duschan Pagon (13.AK40) konnten sich innerhalb von nur 45 Sekunden gemeinsam ihren wohlverdienten Power-Drink nehmen. Nicht weniger erfolgreich präsentierten sich auch die drei TV Damen. Rang 1 für Sabine Selter in der AK 40 mit satten 8 Minuten Vorsprung, Rang 4 für Simone Berei in der AK 30 nicht einmal 24 Stunden nach dem Mountainbike-Marathon von Saalhausen und ebenfalls Rang 4 für Ulrike Pagon in der AK 40 nach technischem Defekt lassen berechtigte Hoffnungen auf eine gute Saison aufkommen. Weitere Infos auf www.tri-time.de
|
 |
|
|
 |
T O L L E E R G E B N I S S E D E R T R I A T H L E T E N D E S T V A T T E N D O R N Bonn ( 01.05.2009) In guter Verfassung zeigten sich am letzten Aprilwochenende einige Triathleten vom TV Attendorn TRI-TIME. Zusammen mit anderen Attendornern Läufern ware sie schon früh morgens unterwegs nach Bonn zum 9. RheinEnergie Marathon. Es wurden zwei Strecken angeboten. Die klassische Marathonstrecke von 42 km und die Halbmarathonstrecke von 21 km. Auf beiden Strecken gingen die heimischen Läufer an den Start. Bei herrlichem Wetter und milden Temperaturen wurde der Halbmarathon um 8:30 Uhr gestartet. Hier waren für die Farben der Triathlonabteilung Klaus Schneider und Armin Froelich unterwegs. Armin konnte eine persönliche Bestzeit erlaufen und war in 1:38:54 Std. im Ziel. Damit wurde er 612. (70. AK30) Auch Klaus war nicht weit von seiner Bestzeit entfernt und erlief eine gute Zeit von 1:28:43. Als 158. (36. AK40) lief er sogar unter die besten 4 % beim Halbmarathon. Als weiterer Läufer vom TV Attendorn konnte Klemens Schulte den 1550. Platz (263. AK 45) in einer Zeit von 1:49:30 Std erreichen. Zwei Stunden später, um 10:30 Uhr, fiel der Startschuss für die Marathonstrecke. Sehr gute Beine zeigte Christoph Klein. In nur 2:55:45 Std knackte er die 3 Std. Marke und lief damit unter die besten 2%. Als Gesamt 21. konnte Christoph in seiner Alterklasse M35 als 3. auf das Podium steigen. Weiterhin flott unterwegs war Thomas Tippmann. In 3:27:14 Std zeigte er seine gute Form und belegte den 213.Rang (66. AK40). Als Debütant ging Stefan Blümel auf die lange Strecke. In 3:47:11 Std blieb er deutlich unter der 4 Std. Marke. Alle Läufer waren mit ihren Leistungen voll zufrieden und attestierten der Veranstaltung eine gelungene Organisation und eine tolle Zuschauerstimmung. Bereits Ende März war Rolf Kaufmann zu einem der ältesten Marathons Europas und auch der erste Frühjahrsmarathon im Rheinland unterwegs. Zur 35. Auflage des Königsforst-Marathon hatte man auch etwas Glück mit dem Wetter. So blieb es zur Laufzeit von oben her trocken. Mit knapp 200 Läufern war die Langstrecke dünn besetzt. Mit 280 Höhenmeter und Strecken durch Wälder und toller Landschaft wurde von den Läufern einiges an Kondition abverlangt. Rolf zeigte einen guten Trainingsstand und konnte nach 3:26 Std. als 26. (9. AK45) die Ziellinie überqueren. Damit habe alle eine gute Vorraussetzung zum ersten Triathlonwettkampf am 10.Mai in der heimischen Region beim TV Buschhütten . Dort treten auch hochkarätige Top-Athleten an.
|
 |
|
|
 |
T R I A T H L O N - A B S C H L U S S W E T T K Ä M P F E 2 0 0 8
 |
 |
 |
 |
Triathlethen des TV Attendorn Kinder vorne: Bettina und Daniel Kaufmann, Benjamin Selter, Lukas Scholl, Jonas Pingler, Leon Schmidt, Lara Kamp, Simon und Maike Pagon Erwachsene hinten: Sabine Selter, Stefan Blümel, Mario Kaufmann, Uli Selter, Horst Normann, Andre Kamp, Duschan und Ulrike Pagon
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
|
|
 |
Willich, Hagen ( 18.09.08) Als Horst Normann am Sonntag als Sieger der M 60 und zugleich als letzter Attendorner Starter die Ziellinie im Willicher Freibadgelände überquerte war damit die Saison 2008 unwiederbringlich beendet.500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer auf dem Rad sowie ein abschließender 5000 Meter Lauf waren als Triathlonsprint ausgeschrieben worden und hatten inklusive der Kinder-und Jugendrennen mehr als 1000 Athleten mobilisiert. Nicht mehr ganz so warme Temperaturen und heftiger Wind ließen zwar keine Rekorde zu, schufen aber auch für den Monat September noch tragbare äußere Bedingungen.1:10,47 zeigte die Uhr für Andre Kamp, der damit Rang 19 in der M 35 belegen konnte. Uli Selter finishte in 1:12,24 und musste im starken Feld der M50 nur um Sekunden geschlagen den undankbaren 4. Platz einnehmen. Für einen Platz auf dem Treppchen reichte es wieder Mal für Oldy Horst Normann. Ihm konnte in der M60 keiner das Wasser reichen und so bedeuteten seine 1:14,41 den begehrten Rang 1. Ebenfalls ‚knapp vorbei’ ging es dieses Mal für Sabine Selter als 4. der W 40 ( 1:15,29) mit Gesamtrang 14 bei den Weiblichen Starter. Duschan Pagon und Mario Kaufmann lieferten sich ein beherztes vereinsinternes Rennen, das Ersterer in 1:16,13 (45. M40) mit gut 40 Sekunden vor Mario Kaufmann (49.M40) für sich entscheiden konnte. 1:24,57 schließlich zeigte die Uhr bei Ulrike Pagon, die ihre Saison damit als 15. der W 40 abschloss. Die eigentliche Aufmerksamkeit am letzten Wettkampftag allerdings galt dem jungen Nachwuchsteam des TV. In Startgruppen von jeweils 40 bis 60 Schülerinnen und Schülern konnten die Attendorner Triathleten echte Glanzpunkte setzen. So gelang Benjamin Selter über 200 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Rad und 2 Kilometer Laufen in 35:47 nicht nur der Sieg in seinem Jahrgang sondern ein hervorragender 2. Rang in der Schüler A Gesamtwertung. Mit einer tollen Leistung schob sich Felix Schürhoff ebenfalls unter die Top Ten und erreichte in 41:42 als Gesamtneunter die Ziellinie im Willicher Bad. Um ganz 4 Minuten zum Vorjahr verbessern konnte sich Lukas Scholl, der erstmals bei der starken Jugend B starten musste. Umso bemerkenswerter dürfte sein Rang 10 in 38:31 zu werten sein. Als stärkster TV-Starter bei den Schülern B erwies sich Daniel Kaufmann. Der Radspezialist schob sich bei der zweiten Disziplin weit nach vorn und finishte als 8 der Gesamtwertung ( 21:40) über die 100 Schwimmen,5 Kilometer Rad und 1 Kilometer Laufen. Nur Sekunden später lief auch Leon Schmidt in 22:26 als 11 über die Ziellinie. Ebenfalls weit im Vorderfeld platzieren konnte sich zudem Jonas Pingler, der die Distanz in 23:24 als 16. zurücklegte. Einen hervorragenden 5. Gesamtplatz bei den Schülerinnen sicherte sich Maike Pagon in einer Zeit von 23:13. Noch ohne offizielle Zeitnahme aber mit einer anstänigen Medaille um den Hals verließen die jüngsten Triathleten die Arena. Simon Pagon, Bettina Kaufmann und Lara Kamp werden mit Sicherheit auch im nächsten Jahr am Start sein. Bereits am Morgen des Tages waren in Hagen zwei weitere Attendorner Athleten auf die Volksdistanz gegangen. Dabei sprang für Armin Froelich in guten 1:06,53 Rang 4 in der M30 heraus. 1:13,50 benötigte Stefan Blümel, der sich damit Rang 10 in der M25 sichern konnte.
|
 |
|
|
 |
C O L O G N E 2 2 6
|
 |
|
|
 |
Köln ( 09.09.08) Genau 7.1o zeigte die Uhr als Rolf Kaufmann und Ernst Klein, Triathleten des TV Attendorn, ins 20 Grad warme Wasser des Fühlinger Sees stiegen. Zum zweiten Mal war die Regattastrecke im Kölner Norden Auftaktort für ‚Cologne 226’, eine Zahl die für 3, 8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Rad fahren und 42,2 Kilometer Laufen steht. 8.22 schließlich zeigte die Uhr, als mit Rolf Kaufmann der erste des Hansestädter Duos aus dem Wasser stieg um auf die Radstrecke zu wechseln. Lief bei ihm alles nach Plan so zeichnete sich bei Ernst Klein bereits ab, dass es an diesem Tag wohl problematisch werden würde. Nach Muskelkrämpfen beim Schwimmen und später auch auf der Radstrecke musste der Langstreckenspezialist letztendlich die Segel streichen und bei dem abschließenden Marathon aussteigen. Rolf Kaufmann hingegen hatte arg mit den extremen Windverhältnissen zu kämpfen, die Bestzeiten in diesem Jahr nicht zuließen. Nach 5 Stunden und 44 Minuten für die 180 Radkilometer auf einer Schleife rund um den Kölner Norden konnte er schließlich mit einem für einen Ultra-Triathlon überzeugenden Marathon aufwarten. 3:47 für 42 Kilometer hieß das Zwischenergebnis der dritten Disziplin und bescherte ihm in hervorragenden 10:49 insgesamt Platz 5 in der AK 45. Aber nicht nur er lief unter dem Jubel tausender Zuschauer in der Kölner Innenstadt ins Ziel. Auf der Mitteldistanz über 2,5 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Rad fahren und einem abschließenden Halbmarathon, dem sogenannten Cologne Classic konnten auch Christoph Klein, Klaus Schneider und Uli Gabriel einen erfolgreichen Abschluss der Triathlonsaison 2008 hinlegen. Mit einer Gesamtzeit von 5:25 (0:44 / 2:53 / 1:42 ) platzierte sich Christoph Klein als Schnellster des TV Trios im stark besetzten Feld auf Rang 52 der AK35. 16 Minuten später erreichte Klaus Schneider in 5:41 Platz 77 der AK35 (0:46 / 2:57 / 1:52 ) vor imposanter Kulisse die Finishline in der City der rheinischen Metropole. Platz 127 schließlich sprang für Uli Gabriel heraus der mit einer Gesamtzeit von 6:44 (1:03 / 3:17 / 2:17 ) damit zum zweiten Mal eine Mitteldistanz erfolgreich abschließen konnte.
|
 |
|
|
 |
2 4 . G U M M E R S B A C H E R T A L S P E R R E N T R I A T H L O N
|
 |
|
|
 |
Gummersbach (02.09.08) Langsam geht es auf die Zielgerade. Genau eine Woche vor Saisonschluss nutzten gleich 10 Aktive des TV Attendorn sowohl eine gute Organisation als auch die optimalen Wetter-und Wasserverhältnisse beim 24. Gummersbacher Talsperrentriathlon. Mit mehr als 18 Grad zeigte sich die Aggertalsperre deutlich wärmer und angenehmer als im ‚Kältejahr’ 2007 und ließ dadurch auch eine ganze Reihe prima Ergebnisse zu. Nach 600 Metern Schwimmen, 20 Kilometern auf dem Rad und 5 Kilometern Laufen am Seeufer zeigte vor allem Klaus Schneider eine Klasseleistung. Der Abteilungsleiter der Hansestädter Ausdauerspezialisten passierter als erster des Teams die Ziellinie in der Badebucht, platzierte sich nicht nur unter den ersten 10 Prozent der rund 300 Einzelstarter sondern konnte auch mit einem hervorragenden 6. Rang in der M35 (1:05,40 ) aufwarten. Nur ganze 14 Sekunden später finishte mit Ernst Klein ein weiterer Attendorner und sicherte sich mit Rang 3 in der M45 einen der begehrten Podestplätze. Rang 10 in der gleichen Altersklasse sprang schließlich für Martin Schmidt heraus, der 1:09,17 für die ‚Sprintstrecke’ benötigte. Nur ganze 13 Sekunden lagen zwischen Marathonspezialist Andreas Geyer und Uli Selter. Während Erstgenannter in 1:14,52 Rang 30 in der stark besetzten M40 belegen konnte, sicherte sich Uli Selter in 1:15,05 einen 7. Platz in der M50. Ebenfalls in der Altersklasse M40 finishten Mario Kaufmann, bei dem die Uhr bei 1:18,57 stehen blieb sowie der stark verbesserte Duschan Pagon in 1:19,46. Für die beiden bedeutete das Rang 38, bzw.41. Als 31. der M45 schließlich konnte Martin Schmelter die Ziellinie passieren (1:21,28). Mit Sabine Selter und Ulrike Pagon waren erneut auch zwei routinierte Damen des TV Attendorn am Start.Dabei konnte sich Sabine Selter im stark besetzten Feld der W40 Rang 9 sichern (1:18,03), Ulrike Pagon schloss ihren Wettkampf als 14. der gleichen Altersklasse in 1:29,15 ab. Turbulent und spannend dürfte das kommende Wochenende für die Attendorner Triathleten werden. Dann nämlich stehen zum ultimativen Ausklang Starts über die Sprintdistanz in Hagen, der Kinder – und Erwachsenentriathlon in Willich sowie die Mittel- und die Ultradistanz in Köln auf dem Plan.
|
 |
|
|
 |
T E I L N E H M E R D E S K I N D E R T R I A T H L O N S
|
 |
|
|
 |
Attendorn (26.08.2008) Nur wenige Tage nach dem deutschen Goldtriumph durch Jan Frodeno in Peking gab es ein (fast) ähnliches Highlight am vergangenen Wochenende in Attendorn. Rund 40 Kinder standen bereits am frühen Samstagmorgen im Hallenbad am Start um sich mit einer eindrucksvollen Eröffnung und unter den Klängen jener Musiken, die auch sonst bei den großen Triathlonveranstaltungen gespielt werden, auf ihren Wettkampf einzustimmen. Andreas Ufer als Chef des TV Attendorn hatte es sich nicht nehmen lassen die jungen Nachwuchsathleten anschließend mit einem deutlich hörbaren Startschuss auf die Strecke zu schicken. ‚Nicht gegeneinander sondern miteinander die eigenen Leistungen aus dem Vorjahr steigern,’ umschreibt Mario Kaufmann, Koordinator des Nachwuchskaders Triathlon im größten Attendorner Sportverein die Zielsetzung der Veranstaltung. So bekommen die Kinder und Jugendlichen im Alter von 5 bis 15 Jahren jeweils einen Zeitrahmen für ihre drei Disziplinen Schwimmen (15 Min.), Radfahren ( 30 Min.) und Laufen ( 20 Min.). Währenddessen können sie entsprechend ihrem persönlichen Leistungsvermögen eine ihnen angemessene Strecke zurücklegen.Einige Leistungen können sich mit denen einiger Erwachsenen messen. Zunächst im Hallenbad, dann an der Biggetalsperre und zuletzt im Hansa-Stadion fieberten auch zahlreiche Eltern mit ihren Sprösslingen, die an diesem Tag hervorragend betreut wurden vom erwachsenen Triathlon-Team des TV Attendorn. ´Rund 20 Kinder trainieren bereits regelmäßig im Nachwuchsteam des Vereins’ braucht sich Abteilungsleiter Klaus Schneider keine Sorgen zu machen um die Zukunft der jüngsten Abteilung des Traditionsvereins aus der Hansestadt. Bei einem gemeinsamen Essen und einer angemessener Ehrung im Centro Don Bosco bekamen die jungen Athleten nicht nur Urkunde und reichlich Applaus sondern konnten sich ihren Schweiß auch gleich mit einem gesponserten Gedia Handtuch abwischen. Die Ergebnisse und einige Bilder können unter www.tri-time.de eingesehen werden. Am 7. September gehen die TV Nachwuchstriathleten schließlich in Willich an ihren letzten Start in der Saison 2008.
|
 |
|
|
 |
G R O ß E R S P R U N G N A C H V O R N !
|
 |
|
|
 |
Hückeswagen (19.08.08) Die Bedingungen waren erneut ideal. Wie so oft in diesem Sommer starteten die Attendorner Triathleten bei optimaler Wetterlage und angenehmen Wassertemperaturen. Den Auftakt der 10 Aktiven machte dabei bereits in den frühen Morgenstunden Ernst Klein bei den Westdeutschen Meisterschaften über die Mitteldistanz in Hückeswagen. 2 Kilometer Schwimmen, 74 Kilometer auf dem Rad und ein Halbmarathon in recht kupiertem Terrain lautete die Vorgabe. In einer Gesamtzeit von 4:49,36 passierte er als 19. der Klasse M45 die Ziellinie im Zentrum der Triathlonhochburg im Bergischen Land. 5:59,08 schließlich zeigte die Uhr bei Thomas Tippmann und bescherte dem Wendener im Trikot des TVA den 64. Rang der Klasse M40. Gleich vier weitere Starter hatten sich auf die Sprintdistanz begeben und konnten nach 500 Metern Schwimmen in der Bever Talsperre, einer anspruchsvollen Radrunde durch das Bergische Land und einem knapp 6 Kilometer langen Lauf in das Hückeswagener Sportzentrum einlaufen. 1:15, 58 zeigte die Uhr für Stefan Blümel. Das bedeutete für den Neu-Attendorner Rang 11 in der M25. Mit einem neunten Platz in der M50 schloss Uli Selter seinen Wettkampf ab (1:18,50), Duschan Pagon finishte in 1:26,23 und belegte rang 49 in der M40. Mehr als zufrieden zeigte sich erneut auch Sabine Selter, die sich vor allem Dank guter Radleistung auf Rang 7 (W40) bei den Damen platzieren konnte. Ebenfalls auf der Volksdistanz war auch Mario Kaufmann unterwegs. Der Koordinator im Nachwuchsbereich startete am Möhnesee im bekanntlich anspruchsvollen Gelände und erreichte nach 1:25,53 (37. M 40) die Ziellinie unmittelbar am See. Auf die doppelt so lange Lauf- und Rad- und sogar dreifache Schwimmstrecke hatten sich zuvor schon drei weitere TV Triathleten begeben. Praktisch als Standortbestimmung für ihr Saisonhighlight über die Mitteldistanz am 7. September in Köln nutzten Christoph Klein, Klaus Schneider und Uli Gabriel die guten Bedingungen direkt vor der Haustür. Dabei erreichte Erstgenannter nicht nur die Klassezeit von 2:26,47 sondern platzierte sich in der stark besetzten Altersklasse M35 auf einem 6. Rang. Besonders seine Zeit im abschließenden Lauf über die 10 Kilometer in hervorragenden 38:16 sorgte für einen großen Sprung nach vorn und einen 28. Gesamtrang unter mehreren hundert Startern. So richtig zufrieden gab sich auch der Chef des Attendorner Ausdauerteams. Rang 16 in der M35 in ebenfalls guten 2:34,01 trotz eines gewissen Trainingrückstandes lassen einiges erwarten für das erste Septemberwochenende. Kurzfristig nachgemeldet hatte Uli Gabriel und konnte sich in der gleichen Altersklasse wie sein Teamkollege in 2:57,09 Platz 36 sichern. Am nächsten Wochenende ist Ruhe angesagt unter den erwachsenen Startern. Dann stehen wieder die Kinder im Blickpunkt. Mehr als 40 Nachwuchsathleten zwischen 5 und 15 Jahren werden am kommenden Samstag beim 6. int. Kinder- und Jugendtriathlon des TV Attendorn TRI-TIME auf Schwimm-, Rad und Laufstrecke gehen.Weitere Infos gibt es auch im Internet unter www.tri-time.de.
|
 |
|
|
 |
Triathlon in Harsewinkel ( 09.06.2008)
Es war ein heißes Rennen in Harsewinkel. Nicht nur die Tatsache, dass Sportler wie Marcel Wüst oder Christian Keller, die NRW Liga und so einige Hawaii - Finisher vor Ort waren, strahlender Sonnenschein und Temperaturen zum Teil über 30 Grad verlangten den Aktiven so einiges ab. Vor allem jene Triathleten, die sich für die olympische Distanz entschieden hatten, nutzten jeden Wassertropfen zur Kühlung auf ihrem abschließenden Lauf durch die Mittagshitze...... 1 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Rad fahren und 10 Kilometer laufen standen für sie auf dem Programm. Der erste aus dem Team des TV Attendorn, der schließlich mit einer ‚richtig guten Zeit’ die Ziellinie im Freibadgelände im Zentrum von Harsewinkel erreichte war Matthäus Waller. 2:17,13 zeigte die Uhr und das bedeutete Rang 40 insgesamt und den 8. Platz seiner Klasse M35. In der gleichen Altersklasse unterwegs war zudem Uli Gabriel. Der Heldener im Trikot des Attendorner Traditionsvereins benötigte 2:32,32 und sicherte sich den 12. Rang. Einen neunten Platz in der AK 50 schließlich konnte Uli Selter in einer Zeit von 2:36,42 für sich verbuchen. Als Vierter im Bunde der TV Leute finishte Martin Schmelter in 2:44,06 als 18. der AK 45. Für eine faustdicke Überraschung hatte zuvor bereits Sabine Selter auf der Volksdistanz gesorgt. Die Attendornerin, mehr als ein Jahr berufsbedingt pausierend, konnte in hervorragenden 1:12,o6 über 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Rad fahren und 5 Kilometer Laufen ein glänzendes Comeback feiern und sich nicht nur einen überlegenen Sieg in der Ak40 sichern sondern sogar den 3. Platz der Gesamtwertung belegen. Auf der gleichen Strecke erreichten auch Duschan Pagon und Mario Kaufmann in 1:18,27 bzw. 1:19,18 mit den Rängen 16 und 17 der AK 40 das Ziel. Lange vor allen und als einer der ersten überhaupt war am frühen Morgen bereits Ernst Klein ins Wasser gestiegen. Der Spezialist für die langen Strecken hatte sich für die Mitteldistanz entschieden und legte dabei die 2 Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer auf dem Rad und dem Lauf über 20 Kilometer mit 4:49,56 eine Klassezeit hin. Er konnte sich in einem mit vielen Toppathleten gespickten Feld den 19. Rang in der AK45 sichern. Dass Kinder-und Jugendarbeit im Attendorner TV einen besonderen Stellenwert genießt wurde spätestens beim Einlagerennen des Nachwuchses deutlich. Inmitten von teilweise erheblich älteren Athleten schlugen sich die Hoffnungsträger der Attendorner Triathleten mehr als beachtlich. Sie hatten 200 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Rad fahren und 2 Kilometer Laufen auf dem Plan. Schnellster im Bund der heimischen Starter war in 39,14 Minuten Benjamin Selter (11). Lukas Scholl (13) legte die Strecke trotz Radpanne in 41,53 zurück, Daniel Kaufmann (10) benötigte mit einer Klasseleistung auf der Laufstrecke 43,05, Jonas Pingler (10) finishte in 48,45 und der Youngster Simon Pagon (8) erreichte in 55,47 die Ziellinie im Freibadgelände. Damit sicherten sich die Nachwuchssportler aus der Hansestadt die Gesamtränge 8,9,10,13 und 15. Als einzige weibliche Starterin konnte Maike Pagon (10)mit 43,13 Minuten einen gelungenen Saisonstart feiern. Mehr Informationen über die Abteilung auf http://www.tri-time.de
Foto: vorne: Benjamin Selter, Lukas Scholl, Jonas Pingler, Daniel Kaufmann, Simon Pagon, Maike Pagon hinten: Duschan Pagon, Sabine Selter, Matthäus Waller, Mario Kaufmann, Uli Selter fehlen: Martin Schmelter, Uli Gabriel, Ernst Klein
|
 |
|
|
 |
|
 |
|
|
 |
17. Auflage des Kindelsbergtriathlons in Müsen (10.08.2008)
Nach der Regenschlacht des vergangenen Jahres schien dieses Mal die Sonne und verschaffte den Ausdauerdreikämpfern bei der 17. Auflage des Kindelsbergtriathlons nahezu ideale Wettkampfbedingungen. So konnte Manfred Wunderlich als Chef der Veranstaltung im Müsener Freibadgelände bei seiner Begrüßungsrede auch 9 Sportler des TV Attendorn begrüßen. Der Traditionsverein aus der Hansestadt stellte damit trotz urlaubsbedingten Ausfällen nach dem Ejot Team aus Buschhütten die zweitstärkste Mannschaft. Schnellster innerhalb des TV Teams war erneut Ernst Klein. In guten 1:12,53 gelang ihm der zweite Rang in der AK 45. Nur knapp am Podest vorbei schrammte Matthäus Waller in ebenfalls respektablen 1:14,16. Nach 560 Metern Schwimmen, 20 kilometern Rad und einer recht selektiven Laufrunde jenseits der für den Sprint üblichen 5 Kilometer Strecke musste er mit dem undankbaren 4. Platz Vorlieb nehmen. Rang 7 schließlich sprang für den Chef des TV Andreas Ufer heraus (AK 45), der in 1:17,01 die Zielline vor dem Freibad passierte. Fast gemeinsam finishten dieses Mal Uli und Sabine Selter, die nur ganze 30 Meter voneinander trennten. In 1:23,20 bedeutete dies Rang 6 für Uli Selter (AK 50 ) und einen erneuten Podestplatz mit Rang 2 in der AK 40 der Damen für Sabine Selter. Rund zwei Minuten später konnte erneut ein Attendorner sein Rennen beenden. 1:25,07 zeigte die Uhr bei Uli Gabriel und bescherte ihm Rang 8 in der AK35 . Rang 16 hieß es am Ende für Duschan Pagon in der AK 40 (1:35,14) und Platz 15 für Martin Schmelter in der AK 45 ( 1:37,00). Nach gutem Start im Wasser musste Ulrike Pagon den hohen Temperaturen auf der Laufstrecke vorübergehend Tribut zollen. Trotzdem kämpfte sie sich in der zweiten Laufrunde noch einmal heran und beendete ihr Rennen in 1:51,25.
|
 |
|
|
 |
G R Ü N H A G E K N A P P V O R B L Ü M E L B E I M S W I M & R U N I N K Ö L N Köln (22.06.2010) – Sehr gute Ergebnisse erzielten die Attendorner Triathleten Josef Grünhage und Stefan Blümel am 20.06.2010 beim 3. Swim & Run in Köln über die Langdistanz. Nach 4 km Schwimmen und 21 km Laufen kamen die beiden Hansestädter innerhalb von vier Sekunden nacheinander auf den Plätzen 24 und 25 ins Ziel. Während Grünhage den Wettkampf in erster Linie als Vorbereitung auf die Triathlon-Langdistanz in Roth nutzte, war der Swim & Run für Blümel der sportliche Höhepunkt des Frühjahres. Letzterer konnte auf der Schwimmstrecke im Fühlinger See seine bekannte Stärke im Wasser mit einer Schwimmzeit von 1:11,22 Stunden unter Beweis stellen. Grünhage folgte mit einer ebenfalls ordentlichen Schwimmzeit von 1:14,37 Stunden. Auf der anschließenden Halbmarathonstrecke überholte Grünhage schließlich bei Kilometer 10 seinen Vereinskollegen ohne diesen jedoch erfolgreich abzuschütteln. Ab Kilometer 17 konnte Blümel sich nocheinmal heranlaufen. In einem packenden Endspurt konnte Grünhage kurz vor Blümel einlaufen. Damit erreichten beide Attendorner sehr guten Endzeiten von 2:48,20 (bzw. 2:48,24) Stunden und waren mit den Plätzen 24 und 25 von 95 Zieleinläufern mehr als zufrieden. In der Altersklassenwertung landete Grünhage in der AK 40 auf Rang 8 und Blümel wurde 10. in der AK 30.
|
 |
|
|
 |
K O N T A K T D A T E N
|
 |
|
|
 |
Herscheider Sprinttriathlon (06.06.2008)
Er gilt in Sportlerkreisen als einer der härtesten Sprinttriathlons überhaupt. Mit ca. 217 Höhenmetern auf 25 Radkilometern durchs heimische Ebbegebirge hatten die Herscheider Veranstalter erneut hohe Ansprüche an die Teilnehmer gestellt.17 Grad Temperatur und leichter Nieselregen schienen aber wie gemacht für Simone Berei. Die gelernte Radsportlerin aus den Reihen des TV Attendorn fand nach dem Schwimmen über die 500 Meter Distanz perfekt ins Rennen und konnte mit einer Gesamtzeit von 1: 32,24 nicht nur Rag 3 in der AK 30 belegen sondern auch als 8. der Gesamtwertung finishen. Bereits zuvor hatte Ernst Klein als schnellster der Hansestädter Triathleten in einer Gesamtzeit von 1:22,30 den 6. Rang in der AK 45 eingefahren. Er machte sich im übrigen recht schnell auf den Heimweg und stand noch am selben Nachmittag am Start des 10 Kilometer Rennens bei Citylauf. 1:29,09 benötigte Gregor Schulz und errang damit einen 9. Rang in der AK 30. Für den Neuling in den Reihen der heimischen Ausdauersportler war das Resultat um so bemerkenswerter als das es erst sein zweiter Triathlon überhaupt war. Nur wenige Tage zuvor hatte er in Iserlohn Premiere gefeiert und mit einem 8. Rang der AK 30 in 1:16,57 bei äußerst frischen Bedingungen und einem starken Teilnehmerfeld einen mehr als gelungenen Einstand hingelegt. Wieder zurück in der Szene meldete sich auch Frank Hormes, ebenfalls TV Attendorn. Er konnte als Jüngster des Teams in 1:46,52 als 21 seiner Altersklasse 25 die Ziellinie im Herscheider Freibad passieren.
|
 |
|
|
 |
Weiter Info`s unsere Triathlonabteilung können Sie auf einer separaten Seite im Internet besuchen: http://www.tri-time.de
|
 |
|
|
 |
Hückeswagen/Indeland (24.06.2010) Es war wieder einmal der große Tag für die Kleinen. Wie jedes Jahr im Monat Juni standen in Hückeswagen die Schüler im Fokus der Triathlonwelt. Der bergische Kultverein hatte alle Freunde des Ausdauerdreikampfs der Jahrgänge 1997 und jünger eingeladen um die Kombination aus Schwimmen, Rad fahren und Laufen kennen zu lernen oder sich auch in spannenden Wettkämpfen zu messen. Dass die vier Attendorner Nachwuchsathleten des TV zweifellos schon zur zweiten Gruppe zählen konnten sie dabei eindrucksvoll unter Beweis stellen. Nur ganz knapp am Podest vorbei schrammte in der stark besetzten S 10 Lara Kamp mit lediglich drei Sekunden Rückstand auf Rang drei. Sie legte die Sprintdistanz, bei der vor allem Grundschnelligkeit gefragt war, in 16:46 zurück.Theresa Gabriel erreichte über die 100 Meter Schwimmen, 2,6 Kilometer auf dem Rad und den 1,3 Kilometern Laufen in 21:24 einen 14. Rang. 15:26 zeigte die Uhr bei Marco Fischer, der damit bei den Jungs in der S 10 auf Rang 6 landete. 200 Meter Schwimmen, 4,4 Kilometer Rad fahren und 1,8 Kilonmeter Laufen lautete die Zielvorgabe für Daniel Kaufmann, der sich erstmal auch mit Jahrgangsälteren messen musste. 23:05 war schließlich seine Gesamtzeit und bescherte ihm damit Platz 5.
Am nächsten Morgen ging es dann für Armin Froelich und Mario Kaufmann auf die Strecke. Beim 3. Indeland-Triathlon und 9. RWE-Powerlauf bei Eschweiler gingen über 1500 Teilnehmer auf verschiedene Strecken an den Start. Zuerst war Armin Froelich an der Reihe im frischen Blausteinsee 1,9 km zurückzulegen. Danach wurde das Braunkohletagebauwerk 2mal umrundet. Unter anderem war eine Bergwertung am Indemann eingebaut. Dies ist das weithin sichtbare Wahrzeichen des Indelands mit fantastischer Rundsicht. Nach 77 zu fahrenden Kilometern waren noch 20km (4x5km) Laufen angesagt. Nach 4:50:53 Std. (11.AK35) konnte Armin Froelich im Römerpark von Aldenhoven einlaufen. Auf der gleichen Strecke mit weniger Runden war Mario Kaufmann auf der Volksdistanz unterwegs. Nach 500mSchwimmen, 20km Radfahren und über 5km Laufen beendete er in 1:27:24 Std. als 31. AK45 seine Disziplinen.
|
 |
 |
 |
 |
 |
Die Attendorner Triathleten in 2010 Hasewinkel hinten von links : Mario Kaufmann, Duschan Pagon, Stefan Blümel, Klaus Schneider, Lukas Scholl, Martin Schmidt, Josef Grünhage, Uli Selter vorne von links : Marco Fischer, Ulrike Pagon, Sabin Selter, Benjamin Selter, Timo Schneider, Daniel Kaufmann, Simon Pagon es fehlen: Ernst Klein, Yvonne Fischer, Maike Pagon
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
A T T E N D O R N E R T R I A T H L E T E N G L Ä N Z E N I N H A S E W I N K E L Familie Pagon mit vier Starten dabei/Grünhage bester "Ironman"
Hasewinkel ( 06.06.2010) Wenn sich Anfang Juni die große Triathlonfamilie in Harsewinkel trifft, dann ist für jeden etwas dabei. Ligastarts für die ganz Großen des Ausdauerdreikampfs stehen ebenso auf dem Veranstaltungsplan wie die Gelegenheit auf der Volksdistanz die ganzen Reize dieser Sportart einmal erstmalig selber zu testen. Dass das Team des TV aus Attendorn dabei auf allen Strecken vertreten war zeigte erneut die Vielfalt der Sportler aus der Hansestadt. Demonstrierte die Familie Pagon gleich mit vier Starts die aktivste Familie vor Ort so unternahmen mit Josef Grünhage, Martin Schmidt und Klaus Schneider, zu denen sich noch Ernst Klein gesellte, die drei aktuellen Roth-Starter eine letzte Standortbestimmung vor ihrem Event im Juli auf der Ironman-Distanz. Sie waren es auch, die als erstes am Morgen ins Wasser mussten. 2 Kilometer Schwimmen, 88 Kilometer auf dem Rad und 20 Kilometer Laufen lautete die Zielvorgabe. Schnellster Hansestädter war erneut Josef Grünhage, der in der Klassezeit von 4:28,08 ins Ziel im Harsewinkler Freibadgelände einlief. Damit war er nicht nur 36. in der Gesamtwertung sondern belegte zugleich Rang 7 in der AK 45.Gut 9 Minuten später konnte mit Martin Schmidt ein weiterer Hansestädter finishen und sich in der gleichen Altersklasse in 4:37,19 ebenfalls unter die Top-Ten schieben.4:42,49 zeigte die Uhr schließlich bei Klaus Schneider und bescherte ihm der starken AK 40 Rang 22. Mit Ernst Klein konnte auch der Vierte im Bunde die magische 5-Stunden_Grenze auf der Mitteldistanz unterbieten. Sein 4:52, 44 sicherten ihm Platz 20 in der AK 45.Ein weiteres TV-Trio startete schließlich auf der halb so langen Olympischen Distanz.Mit 2:19,13 sicherte sich Stefan Blümel als 8. der AK 30 und 45. im Gesamteinlauf auch den inoffiziellen Titel des schnellsten Attendorners. Einen Riesensprung nach vorn gab es für Duschan Pagon. Erst im vergangenen Jahr war er an gleicher Stelle erstmals auf die Olympische Distanz gegangen. Nun verbesserte er sich gleich um 7 Minuten und schaffte damit in 2:35,23 Rang 17 in der AK 40.Nicht ganz so zufrieden zeigte sich der 'Älteste' im Attendorner Team. Uli Selter musste nach gutem Radrennen den über 30 Grad auf der Laufstrecke Tribut zollen und schob sich in 2:42,51 noch gerade unter die Top-Ten der AK 50.Anders hingegen lief es bei Ehefrau Sabine.Die AK-40 Sportlerin konnte in guten 1:14,50 auch dieses Mal vorn mithalten und das Rennen als 9. insgesamt und 2. in ihrer Altersklasse beenden.Gut eine halbe Minuten lief mit Mario Kaufmann ( 8. AK 45) der nächste TV Triathlet ein und zeigte in 1:15,24 nach langer Verletzungspause wieder seine alten Stärken.Rang 7 sprang schließlich für Martin Schmelter ( 1:25,25) heraus , der zum Saisonstart erstmals die AK 50 seine Heimat nennt. Nur knapp dahinter erreichte schließlich Ulrike Pagon die Finishline und sicherte sich in 1:25,55 Platz 10 der AK 40. So richtig spannend wurde es schließlich noch einmal beim Kinder-und Jugendtriathlon. Hier hatten sich neben Startern aus der Region sowie Nachwuchsathleten aus den traditionellen Triathlonhochburgen auch sieben Sportler aus dem heimischen Nachwuchsteam auf die Strecke begeben.Dass sich die Arbeit des Trainerstabs hier mehr als gelohnt hat stellte sich bereits nach 29 Minuten und 42 Sekunden heraus.Da genau hatte Benjamin Selter seine 200 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Rad fahren und 2,5 Kilometer Laufen hinter sich gebracht und den Titel des Gesamtsiegers nach Attendorn geholt. Für eine weiter Überraschung sorgte wenige Minuten später Ivonne Fischer, die den Sieg bei den Schülerinnen A feiern konnte(36:48). Ebenfalls in ihren Altersklassen auf dem Treppchen landeten Daniel Kaufmann mit Rang 2 in der Klasse der Schüler B (34:25) und Maike Pagon als Dritte in 39:36 bei den Schülerinnen B. Hand in Hand gemeinsam auf den vierten Rang der Schüler C spurteten schließlich mit Marco Fischer und Simon Pagon die Jüngsten im TV Team ( 31:04 bei kürzerer Schwimmstrecke ).Pech dagegen hatte Lukas Scholl, der mit 3.05 min im Schwimmen als Erster auf die Radstrecke fuhr und dort dann von den Streckenposten auf die 20km Erwachsenstrecke geleitet wurde. Selbst diese hatte er in 45 min souverän abgespult, hatte aber in der Jugendwertung keine Chance mehr.
|
 |
|
|
 |
4 . H E R S C H E I D E R T R I A T H L O N Herscheid (01.06.2010) Seinen absoluten Hang zu langen Distanzen stellte der Attendorner Triathlet Ernst Klein am vergangenen Wochenende eindrucksvoll unter Beweis. Bereits am frühen Morgen war er in Herscheid bei der vierten Auflage des dortigen Ausdauerdreikampfs durchs Ebbegebirge am Start. Nach dem Zieleinlauf stieg er erneut aufs Rad, fuhr zurück nach Attendorn um pünktlich auf die 10 000 Meter Distanz beim vereinseigenen Citylauf zu gehen. Den spulte er quasi zum Nachtisch in guten 45 Minuten herunter.
Dabei war es nicht ganz einfach gewesen für das TV Trio. 500 Meter Schwimmen im 25- Meter-Becken ließen sich noch ganz gut an. Vor allem Stefan Blümel wusste mit seinen 7:39 erneut im Wasser zu überzeugen. Richtig zur Sache aber ging es beim anschließenden Radrennen quer durchs heimische Ebbe. Dabei erinnerten die 230 Höhenmeter mit in der Spitze bis zu 14 Prozent Steigung auf dem zweimal zu durchfahrenden 12-Kilometer-Rundkurs eher an ein Bergzeitfahren. Gerade hier jedoch wusste Ernst Klein seine Stärken richtig einzusetzen. In für die Strecke hervorragenden 48:52 fuhr er sich weit ins Vorderfeld und konnte nach den abschließenden 5000 Metern als 23. insgesamt einen Podestplatz als Zweiter der AK 45 in 1:20,25 für sich verbuchen. Genau 6 Minuten später erreichte schließlich Stefan Blümel die Finishline im Herscheider Freibadanlage. Das bedeutete für ihn Rang 8 im starken Feld der AK 30. Dass die Nummer 8 Programm war für ihn an diesem Tag ließ er auch am Nachmittag noch einmal deutlich werden. Genau dieses Resultat erzielte er wenige Stunden später in respektablen 19:51 über die 5000 Meter beim Lauf über die Attendorner Wälle.
Zweiter Start und zweites überzeugendes Ergebnis lautete die Bilanz für Sophie Gerbe. Die 18 jährige Nachwuchssportlerin des Attendorner Triathlonteams schaffte in einer Gesamtzeit von 1:36,06 ebenfalls den Sprung aufs Treppchen und erreichte das Ziel als 14. Frau insgesamt und 2. ihrer Altersklasse.
|
 |
|
|
 |
2 0 . A U F L A G E D E S K A I S E R S B O N N - T R I A T H L O N Bonn ( 16.06.2010) Schwimmen im Rhein? Diese Möglichkeit nutzten drei Triathleten des TV Attendorn beim der 20. Auflage des Kaisers Bonn-Triathlon. Auf zwei Rheinfähren wurden die Teilnehmer 3,8km rheinaufwärts zum Startpunkt gebracht. Mit selbstangestimmten Stimmungsliedern wurde die Fahrt kurzweilig gestaltet. Von den Fähren aus startete man in die Fluten des Rheins. Aufgrund der Strömung wurden schnelle Schwimmzeiten erzielt, wobei die Schwierigkeit darin bestand, den Ausstiegspunkt aus dem Rhein nicht zu verpassen. Dies klappte bei den Attendorner Ausdauerathleten wunderbar. So verlies als erster des Trios Christoph Klein bereits nach 25min das Wasser, kurz dahinter gefolgt von Ernst Klein. Fast gleichzeitig fuhren beide auf die Radstrecke. 4min dahinter nahm Uli Gabriel die Verfolgung auf.
Auf der 60km hügligen Strecke mit vielen Stimmungsnestern an den teils knackigen Anstiegen, absolvierten die beiden Attendorner Namensvettern fast im Parallelflug die Distanz. Nach guten 1:45 Std konnten beide fast Zeitgleich auf die Laufstrecke. Für Uli Gabriel blieb die Radzeit bei 1:58 Std stehen.
Auf der dreimal zu passierenden 5km langen Laufstrecke an den Rheinauen entlang konnte Christoph Klein seine Stärke ausspielen und kam nach einer Gesamtzeit von 3:22:06 Std als 128. ins Ziel (29. AK35). Erst Klein folgte nach 3:36:49 Std (59. AK45). Nur denkbar knapp mit 4:02:05 Std (103. AK35) verfehlte Uli Gabriel sein gestecktes Ziel unter 4 Stunden zu bleiben. "Eine tolle Stimmung, gut organisierte Veranstaltung, Viele Stimmungsnester, da macht der Wettkampf Spaß. Bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich hier war." so Uli Gabriel nach dem Wettkampf.
Am kommenden Wochenende dann der nächste Wettkampf mit Attendorner Beteiligung. Beim Indeland-Triathlon in der Nähe von Eschweiler führt die Radstrecke um ein Tagebergbau.
|
 |
|
|
 |
T R I A T H L E T E N D E S T V A T T E N D O R N I N G U T E R F R Ü H F O R M Gera/Steinfurt (23.05.2013) Die Attendorner Triathleten Stefan Wortmann und Armin Froelich wollten die neue Saison traditionell mit einem Start über die olympische Distanz eröffnen. Da die gewohnte, lokale Veranstaltung über diese Strecke nicht mehr angeboten wurde, suchten sich die Sportler des TV Attendorn TRI-TIME neue Wettkämpfe für eine erste Standortbestimmung. Beide überzeugten mit guten Leistungen auf ihrem Weg zur Langdistanz in Roth. Im thüringischen Gera belegte Stefan Wortmann Rang 36 über die Distanz von 1500m Schwimmen, 40km Rad fahren und 10km Laufen. Bei angenehmen Temperaturen und trockenen Bedingungen legte er mit einer gewohnt guten Schwimmzeit von 23:42 Minuten die Basis für einen erfolgreichen Wettkampf. Die Radstrecke über einen flachen Wendepunktkurs absolvierte der Ennester in 1:10:31 Stunden und konnte beim abschließenden Laufen in 43:23 Minuten noch einige Plätze gutmachen. Am Ende erreichte der gebürtige Jenenser in seiner Heimatregion mit einer Gesamtzeit von 2:19:42 Stunden in der Altersklasse 30 den 9. Platz. Die Gesamtwertung des Powertriathlon Geras wurde unterdessen von den Triathleten des HSV Weimar (2. Bundesliga) dominiert. Mit kälteren Temperaturen musste sich unterdessen auch Armin Froelich auseinander setzen. Aus diesem Grund hat der Veranstalter in Steinfurt die Strecken gekürzt. So waren nur 1000m Schwimmen, 28km Rad und 5km Laufen angesagt. Glück hatte Armin Froelich mit seiner späten Startgruppe, so dass er bei abtrocknenden Bedingungen unterwegs war. Die erste Disziplin war für den gelernten Schwimmer kein Problem, nach 16:17 min folgte der Wechsel auf das Rad. Die 2 Runden in 46:28 min im flachen Münsterland war für den Sauerländer auch kein Problem. Die Laufrunde wurde in 21:36 absolviert. Damit finishte Armin Froelich als 39. was ihm den 6. Alterklassenplatz in der M35 einbrachte.
|
 |
|
|
 |
2 4 . B U S C H H Ü T T E N E R T R I A T H L O N Buschhütten (10.05.2010) Es hatte schon eine gewisse Symbolik, dass ein Skilangläufer des TV Attendorn als Erster am Morgen ins Wasser stieg. Ganze 6 Grad zeigte das Thermometer in Buschhütten als Uli Selter, Andre Kamp und Christoph Köster die neue Saison innerhalb des Triathlonteams des Attendorner Traditionsvereins eröffneten. Aber sie blieben nicht die einzigen an diesem Tag. Insgesamt 23 Athleten aus der Hansestadt waren beim bundesweiten Auftakt der Ausdauerdreikämfer am vergangenen Wochenende in der Siegerländer Hochburg am Start. Besonders erfreut zeigte sich Abteilungsleiter Klaus Schneider über die Tatsache, das mit Lukas Scholl, Tatjana Weidemann und Leonie Klein die ersten drei aus der florierenden Nachwuchstruppe den Sprung zu den 'Großen' mit Bravour gemeistert haben. Über die Distanz von 500 Metern Schwimmen, 20 Kilometer Rad fahren und 5 Kilometern Laufen konnte Lukas als 4. der J 16 das Ziel passieren, Tatjana erreichte mit Rang 2 der AK 18 die Finishline, gefolgt von Leonie auf dem 3. Rang (mit Mountain-Bike). Schnellste Frau im TV Team war erneut Sabine Selter in 1:21,06 und einem Rang 3 in der starken AK 40 gefolgt von Simone Berei, die nur 3 Sekunden später das gute Abschneiden der TV-Frauen komplettierte und sogar Silber in der AK 30 einstreichen konnte. Einen 6. Rang in der AK 40 gab es zudem für Ulrike Pagon. Heike Kosch schließlich lief in ihrem allerersten Triathlon als 10. der gleichen Altersklasse ins Ziel im Buschhüttener Stadion. Bei den Herren entpuppte sich Andre Kamp als schnellster Heimischer und erreichte in 1:16,00 als 5. der AK 40 das Ziel, Uli Selter belegte Rang 6 in der AK 50 und Christoph Köster erreichte Platz 9 der AK 45. Insgesamt 12 Männer und eine Jugendliche gingen am Nachmittag auf der doppelt so langen Kurzdistanz an den Start. War es für Erstgenannte in erster Linie eine wichtige Standortbestimmung für die neue Saison, so durfte Sophie Gerbe eine überaus gelungene Premiere feiern. In einer Gesamtzeit von 2:39,05 zeigte die 18jährige sich mit ihrer Zeit und Rang 1 der Altersklasse selbst überrascht. Schnellster Hansestädter insgesamt war erneut Routinier Christoph Klein. Eine Laufzeit von unter 40 Minuten und eine Gesamtzeit von 2:08,07 bedeuteten für ihn in der Schlussabrechnung einen 16. Rang in der AK 35. Bestens vorbereitet auf ihr Saisonhighlight in Roth im Juli über die Langdistanz zeigten sich auch Josef Grünhage mit 2:09,25 und Rang 7 in der AK 45, Klaus Schneider mit Platz 25 in der starken AK 40 in 2:12,24 sowie Martin Schmidt, der als 17. der AK 45 in 2:13,29 finishen konnte. Mit der besten Radzeit der Attendorner insgesamt von 1:07,47 über die 40 Kilometer schob sich zudem Armin Froelich mit Rang 30 in der AK35 (2:13,07) in die Phalanx der heimischen Ironman. Ernst Klein (2:15,10/ 22.AK45), Stefan Blümel (2:16,23 / 25.AK30 ) und Matthäus Waller (2:19,35 / 43. AK 35 ) erreichten als nächste Hansestädter das Ziel. Besonders Blümel wusste mit einer Zeit von 15:29 über die 1000 Meter Schwimmen einen Glanzpunkt zu setzen.TV Chef Andreas Ufer ( 2:26,18) als 11. der AK 50, Thomas Tippmann ( 2:27,33) als 60. der AK40 , Uli Gabriel (2:29,51) mit Rang 54 AK35 sowie Duschan Pagon (2:34,13) als 67. der AK 40 sorgten nicht nur mit für einen überaus gelungenen Saisonauftakt des Triathlon-Teams aus Attendorn sondern gleichzeitig auch dafür, dass das Orange der TV Mannschaft die beherrschende Farbe im riesigen Starterfeld blieb.
|
 |
|
|
 |
9 . R H E I N E N E R G I E M A R A T H O N I N B O N N Bonn (26.04.2010) Kurz vor dem Start der heimischen Triathlonsaison haben einige Triathleten wie schon in den vergangenen Jahren den Bonn-Marathon zum ersten Formtest genutzt. Der Schnee in diesem Winter lies kein systematisches Training zu und mit weniger Kilometern in den Beinen sollte der Lauf eher zur Taktik, Verpflegungsaufnahme, Geschwindigkeits- und Durchhaltevermögen genutzt werden. Bei sommerlichen Temperaturen war es schon fast zu warm um schnelle Zeiten zu erwarten. Auch böiger Wind auf der Strecke behinderte die Läufer etwas. Trotzdem gab es in den Reihen der Attendorner Triathleten wieder einen der flott unterwegs war. So konnte Christoph Klein als schnellster Attendorner mit 2:59:07 Stunden glänzen. Dies war seiner schnell angegangenen ersten Hälfte zu verdanken. Mit der gleichen Taktik versuchte es Thomas Tippmann. Mit 3:38:31 Stunden kam er noch kurz vor Klaus Schneider (3:39:02) ins Ziel, welcher mit der umgekehrten Taktik den Lauf angegangen ist. Zusammen mit TRI-TIME Kollegen Martin Schmidt und Albert Wolfschläger vom SC Olpe sind diese den Lauf ersteinmal locker angegangen. Erst in der zweiten Hälfte und insbesondere die letzten 10 km forcierte Klaus das Tempo und hatte damit eine schnellere zweite Hälfte. Martin Schmidt kam nach 3:47:56 Std. und Albert Wolfschläger nach 3:52:22 Std im Ziel an. Auch beim Halbmarathon wurde mit Attendorner Beteiligung gestartet. Als Triathlet war Uli Gabriel gut unterwegs. Mit einer Zeit von 1:48:53 Std war er zufrieden im Ziel eingelaufen. Zum ersten Mal auf der Strecke waren vom TV Attendorn Anne Brinker (2:11:10) und Michael O´Driscoll (1:53:45). Die Zeiten zeigen schon eine gut Form für die geplanten Starts bei Lang- bzw. Halbdistanztriathlons. Klaus Schneider und Martin Schmidt sind beim Challenge Roth gemeldet. Thomas Tippmann und Albert Wolfschläger starten beim Kölner Triathlon. Christoph Klein und Uli Gabriel werden in der Halbdistanz beim Challenge Walchsee unterwegs sein. Alle Starter waren erfreut über die zahlreichen Zuschauer und der guten Stimmung.
|
 |
|
|
 |
S A I S O N E N D E A M B I G G E S E E Attendorn ( 20.09.2009) In Buschhütten im Mai hatte für sie die Triathlonsaison 2009 begonnen. Am Wochenende wurde sie feierlich am Biggesee beendet. Zum dritten Mal trafen sich die Ausdauersportler des Attendorner TV um dort, wo sie normalerweise trainieren, mit einem kleinen internen Abschlusswettkampf in lockerer Atmosphäre in die Winterpause zu gehen. Natürlich wurde noch einmal im nicht mehr ganz so warmen Wasser geschwommen, am Randweg Rad gefahren und unter den Augen der Cafebesucher auf dem Damm gelaufen bevor es beim gemeinsamen Abendessen um eine kleine Rückschau auf die Highlights der Saison ging. Insgesamt 128 Starts mit etlichen Podestplätzen haben die Aktiven der jüngsten Abteilung im Hansestädter Traditionsverein absolviert und dabei alle Distanzen vom Jedermann bis hin zum Iron-Man zurückgelegt. Besonders erfreut zeigte sich Abteilungsleiter Klaus Schneider über das zum Teil hervorragende Abschneiden des Nachwuchses, der bei insgesamt 5 Rennen sein Können unter Beweis stellte. Dass die Sportler auch selbst organisieren können haben sie nicht zuletzt beim 7. Kinder-und Jugendtriathlon des Vereins gezeigt, der einst die Urzelle der aktiven Nachwuchsarbeit war. Wer sich über die Saison oder die Aktivitäten der Abteilung insgesamt informieren oder selbst in den Triathlonsport einsteigen möchte kann sich unter TVA-TRI-TIME eingehend informieren.
|
 |
|
|
 |
8 . I N T . K I N D E R - U N D J U G E N D T R I A T H L O N Am 28.08.2010 soll wieder der int. Kinder- und Jugendtriathlon stattfinden. Die Vorbereitungen sind bereits angelaufen. Er hat mittlerweile einen festen Platz im Veranstaltungskalender des TV Attendorn. Bereits zum 8. Mal wird am letzten Augustwochenende der int. Kinder -und Jugendtriathlon des Hansestädter Traditionsvereins ausgetragen. War es anfänglich noch ein familiäres Meeting der Kinder der Aktiven so mauserte sich die Veranstaltung zu einem Event mit regelmäßig über 40 Startern zwischen 4 und 17 Jahren. „ Dabei steht nicht ein Rennen als Konkurrenzveranstaltung im Vordergrund sondern der Gedanke auf interessante Weise mit der Sportart Triathlon vertraut zu werden“, erklärt Abteilungsleiter Klaus Schneider. 15 Minuten Schwimmen, 30 Minuten auf dem Rad und 20 Minuten Laufen lautet der Zeitrahmen, in dem jeder Teilnehmer eine möglichst lange Strecke zurückzulegen versucht. Bereits jetzt traf sich das Organisationsteam um Jugendkoordinator Mario Kaufmann um die Richtung für 2010 festzulegen. Denn eine wichtige Veränderung wird es mindestens geben: Aufgrund der großen Nachfrage soll die Teilnehmerzahl erheblich erhöht werden. Mit an den Start geht neben vielen Einsteigern auch das schlagkräftige Nachwuchsteam der Triathleten, das bereits in der abgelaufenen Saison durch Klasseleistungen auf sich aufmerksam machen konnte.
|
 |
|
|
 |
A T T E N D O R N E R T R I A T H L E T E N I N K Ö L N A M S T A R T Köln (13.09.2009) Eigentlich hatte er die Saison 2009 schon abgehakt. Verletzungsbedingt war er fast den ganzen Sommer zum Zuschauen verurteilt gewesen. Doch wie Phönix aus der Asche sorgte Ernst Klein am Wochenende noch einmal für Furore. Mit einer Endzeit von 12:03,32 erreichte der Ausdauersportler des TV Attendorn vor einer begeisterten Zuschauerkulisse die Ziellinie in der Kölner Innenstadt.. 3,8 Kilometer war er zunächst am Morgen im Fühlinger See geschwommen und hatte dabei eine Zeit von 1:19,31 vorgelegt bevor es auf die mehrere Runden umfassende Radstrecke ging. Ohne den gefürchteten rheinischen Gegenwind, der den Athleten im vergangenen Jahr heftig zugesetzt hatte und bei trockenen äußeren Bedingungen mit geschätzten 20 Grad konnte er die 180 Kilometer in Angriff nehmen. 5:49,17 Stunden später wechselte Klein dann auf die Marathonstrecke, die ihm bedingt durch den Trainingsrückstand nach eigener Aussage ‚mächtig Respekt einflößte’. 4.42,49 brauchte er in der Abschlussdisziplin für die gut 42 Kilometer, bei der das Knie wider Erwarten gut mitspielte. Mit einem 42. Platz in der M45 und einem 258. Gesamtrang, bei der er die 12 Stunden –Marke nur denkbar knapp verfehlte, schloss Ernst Klein eine ansonsten unglückliche Saison mit einem tollen Schlussergebnis ab. Mehr als zufrieden sein dürften auch zwei weitere Triathleten aus dem Attendorner TV-Team. Armin Froelich und Martin Schmidt sprangen wenige Stunden nach den Eisenmännern in die Fluten des Fühlinger Sees um auf der halb so langen Mitteldistanz anzutreten. In hervorragenden 41:50 kletterte zunächst Armin Froelich, seines Zeichens gelernter Leistungsschwimmer, aus dem Wasser bevor sich gut 4 Minuten später auch Martin Schmidt auf sein Rennrad schwingen konnte. Letzterer legte die in mehrere Runden aufgeteilten 90 Radkilometer in 2:37 zurück, Froelich konnte an einem echten Sahnetag bereits nach 2:21 auf die 22 Kilometer lange Laufstrecke wechseln. Nach weiteren 1:57 und mit einer Gesamtzeit von 5:o7,50 erreichte Armin Froelich als 256. insgesamt und als 49. der M30 die Finishline in der Kölner Innenstadt. Martin Schmidt folgte mit einem 1:49er Lauf in einer Gesamtzeit von 5:21,08 und belegte den 51. Rang seiner Altersklasse M45 (gesamt 356.).
|
 |
|
|
 |
N A C H W U C H S T R I A T H L E T E N Ü B E R T R E F F E N E R W A R T U N G E N
|
 |
 |
 |
 |
 |
Starter in Dortmund vorne: Tatjana Weidemann, Daniel Kaufmann, Marco Fischer, Maike Pagon, Yvonne Fischer, Simon Pagon, Leonie Klein hinten: Lukas Scholl, Mario Kaufmann, Ulrike Pagon, Duschan Pagon, Andreas Ufer, Christoph Klein fehlen: Benjamin Selter, Simon Berei, Matthäus Waller, Ernst Klein, Josef Grünhage, Andre Kamp, Stefan Blümel
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
K L E I N U N D U F E R S C H A F F E N D E N S P R U N G A U F S P O D E S T Platz 1 und 3 in Ihren Altersklassen/Athleten des TV sind in allen Gruppen reichhaltig vertreten
Dortmund ( 07.07.2010) Insgesamt vier Mal ertönte am Sonntag das Startsignal am Dortmund-Ems- Kanal, um jeweils im Massenstart die Ausdauerdreikämpfer auf die Strecke zu schicken. Besonders erfreulich aus heimischer Sicht: In jeder Gruppe waren die Triathleten des TV Attendorn reichhaltig vertreten. Den Anfang machten die Schüler B, die 200 Meter Schwimmen, 5 Kilometer auf dem Rad und einen abschließenden 1000 Meter Lauf zu absolvieren hatten. Nach exakt 24,33 Minuten ließ Marco Fischer auf der Dortmunder Finishline erkennen, dass in der Nachwuchsarbeit des TV 'richtig was geht'. Podestplatz für ihn mit Rang zwei und einen ebenfalls beachtlichen vierten Rang für Simon Pagon konnten sich die Verantwortlichen hier bereits notieren. 400 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Rad fahren und 2,5 Kilometer laufen lautete die Vorgabe für die Schüler A und die Jugend B. Daniel Kaufmann erreichte das Ziel schließlich in 42:11 Minuten und landete damit auf Rang 6. Maike Pagon finishte bei den Mädchen in 44:59. Damit sicherte sie sich nicht nur einen 5. Platz sondern lief Hand in Hand mit ihrer Teamkollegin Yvonne Fischer ins Ziel. Diese allerdings startet bereits in der Jugendklasse, die reichhaltig mit Kaderathleten besetzt war und auch die jüngsten Teilnehmer der deutschen Meisterschaften am Start sah. So bedeutete ihr zeitgleiches Ergebnis Rang 8 in der Jugend B. Schnellster im Nachwuchsteam und ebenfalls B-Jugendlicher war Benjamin Selter, der lediglich um 8 Sekunden in 37:46 die Bronzemedaille verpasste. Ebenfalls im Nachwuchsteam der Triathleten ist auch Lukas Scholl, der als A-Jugendlicher bereits auf der Distanz von 75o Metern Schwimmen, 20 Kilometer Rad fahren und 5 Kilometer Laufen an den Start gehen musste. Was er allerdings aus dem Hut zauberte, überraschte Mannschaftskollegen und Trainer gleichermaßen. In einer Gesamtzeit von 1:13,07 sicherte er sich nicht nur einen hervorragenden Platz in seiner Klasse sondern war mit annähernd 3 Minuten Vorsprung auch schnellster Attendorner insgesamt auf dieser Distanz. Eine weiter Rang ganz vorn sprang für Tatjana Weidemann ( 1:19,19) heraus, die als 2. der Juniorinnen einlief vor Sophie Gerbe, die sich in 1:21,16 Bronze sichern konnte. Leonie Klein (1:22,01) als vierte vervollständigte die Erfolgssträhne der Attendorner Nachwuchsdamen. Ganz oben auf dem Treppchen landete Simone Berei (1:20,24), die die AK 4 für sich entscheiden konnte. Ebenfalls mit einer Klassezeit konnte erneut Andre Kamp aufwarten. 1:16,03 zeigte die Uhr bei seinem Zieleinlauf, der ihm Rang 14 in der stark besetzten AK 40 einbrachte. Mario Kaufmann verpasste die Topp-Ten seiner Altersklasse nur denkbar knapp. In 1:21,51 und mit einer prima Radzeit sicherte er sich Rang 11 der AK 45. Platz 13 in der gleichen Klasse sprang schließlich für Friedrich Klein (1:24,26) heraus. Ulrike Pagon, die mit einer Klassezeit im Wasser begonnen hatte musste beim Laufen zwar den hohen Temperaturen Tribut zollen, schaffte aber dennoch den Sprung unter die besten 10 der AK 40 und finishte in 1:31,25 als 8.. Sieben Starter des TV gingen schließlich kurz vor 12.00 Uhr auf die Olympische Distanz mit 15oo Metern Schwimmen, 40 Kilometern auf dem Rad und dem abschließenden 1o Kilometer Lauf. Schnellster im Team der Hansestädter war erneut Christoph Klein. Mit der Klasselaufzeit von 38:34 schaffte er nicht nur eine Topp-Ergebnis von 2:10,08 sondern sicherte sich erstmals auch den Altersklassensieg der AK 35. Bereits eine Minute später passierte mit Josef Grünhage der nächste TV-ler die Ziellinie. Seine 2:11,09 bedeuteten für ihn nicht nur Rang 2 der AK 45 sondern auch das sichere Gefühl in zwei Wochen gut vorbereitet auf der Langdistanz in Roth an den Start gehen zu können.Nur knapp am Podium vorbei ging es für Ernst Klein (2:22,19) der als vierter der gleichen Altersklasse die 40 Radkilometer in 1:03,41 zurückgelegt hatte.Zeitgleich lief auch Stefan Blümel in das herrlich gelegene Zielgelände im Dortmunder Fredenbaumpark ein und belegte damit in der AK 30 Rang 6. Vor allem aufgrund seiner Topp-Radzeit von 1:05 über die 40 Kilometer belegte auch Matthäus Waller einen Platz unter den besten zehn seines Alters. Die Gesamtzeit von 2:23,51 bescherte ihm schließlich einen nicht ganz erwarteten siebten Rang. Ganz hinauf bis aufs Treppchen ging es dann noch einmal für den Chef des TV selber. Im ersten Jahr seiner Zugehörigkeit zur AK 50 konnte Andreas Ufer in 2:30,43 überzeugen und den Bronzeplatz einfahren. Von sich selber überrascht war Duschan Pagon. Der ehemalige Handballer war eigentlich erst in dieser Saison auf die Olympische Distanz gewechselt und hatte bereits in Buschhütten und Harsewinkel überzeugt. Nun legte er vor allem mit einer hervorragenden Schwimmzeit den Grundstock für eine Endzeit von 2:34,13 und sicherte sich damit in stark besetzten AK 40 Rang 30.
|
 |
|
|
 |
2 3 . E - M A R K T R I A T H L O N I N A L T E N A Altena (28.06.2010) Ein unglücklichen Auftakt erlebte Sophie Gerbe vom TV Attendorn TRI-TIME beim 23. mark-E Triathlon in Altena. Kurz vor dem Start hatte der Vorderreifen ihrers Rennrades einen Platten. Mit Hilfe der Sportskollegen wurde dieses Problem schnell behoben. Leider ereignete sich der gleiche Defekt beim Aufpumpen auch am Hinterrad. Resigniert über diese Missgeschicke fuhr Sophie Gerbe unvollendeter Dinge wieder heim. Besser lief es trotz warmer Temperaturen für Uli Gabriel. Nach einer guten Schwimmzeit im Dahler Freibad von knapp 10 min. für 500m ging es auf die 20km Radstrecke. Hierbei war höchste Konzentration geboten, um bei dem schlechten Straßenbelag nicht auch noch eine Panne am Rad einzuhandeln. Mit einer Radzeit von 37 min konnte Uli Gabriel auf die hüglige Laufstrecke wechseln. Hier hatten die sonnenresistenten Sportler Vorteile. Mit kaum Schatten ging es für die Läufer auf und ab. Nach einer Gesamtzeit von 1:11:46 Std. verfehlte Uli Gabriel als 4. seiner Altersgruppe das Podest.
Am kommenden Wochenende sind dann wieder einige TV Athleten beim Dortmunder Triathlon am Start.
|
 |
|
|
 |
S E L T E R Z W E I T E R B E I M H Ä R T E S T E N S P R I N T - T R I A T H L O N Attendorner glänzem in Herscheid/Daniel Kaufmann holt Gold in der Schülerklasse
Herscheid ( 31.05.1011) Für die einen ist es der härteste Sprinttriathlon in NRW, für die anderen die Herausforderung schlechthin: Der zum fünften Mal ausgetragene Wettkampf im beschaulichen Herscheid jedenfalls zog erneut mehr als 5oo Ausdauerdreikämpfer in seinen Bann. Zweifelsohne ist es die Radstrecke, die das Sportevent zu etwas besonderem macht. Genau auf diese mussten zunächst die Nachwuchsathleten, die nach dem Auftakt über 400 Meter schwimmen eine Runde über etwas mehr als zehn Kilometer zu absolvieren hatten, bevor sie dann auf eine ebenfalls nicht ganz einfache knapp zwei Kilometer lange Laufrunde gingen. Schnellster aus dem Tri-Time Team des TV Attendorn war erwartungsgemäß Benjamin Selter, der trotz harter Konkurrenz aus Bocholt und dem Spitzenteam von Bayer Leverkusen mit nur 39 Sekunden Rückstand Zweiter im Gesamteinlauf wurde. Ebenfalls eine Topleistung legte Daniel Kaufmann hin. Vor allem aufgrund seiner starken Laufleistung erreichte er als Gesamtvierter und Sieger der Schülerklasse das Ziel am Freibadgelände. Neben Gold konnte sich die junge Mannschaft aus der Hansestadt zudem die Bronzemedaille durch Simon Pagon sichern. Zeitgleich mit ihrem Bruder überquerte auch dessen Schwester Maike die Finishline. Ihr fehlte zwar die große weibliche Konkurrenz, umso bemerkenswerter jedoch ihr Abschneiden in einem fast reinen 'Männerfeld'. 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Rad fahren und 5 Kilometer Laufen lautete anschließend die Zielvorgabe für die Senioren im Attendorner Team. Mit einer Superradleistung konnte sich dieses Mal Ernst Klein den inoffiziellen Titel des Vereinsmeisters sichern. Mit einer Gesamtzeit von 1:21,33 lag er am Ende ganze drei Sekunden vor seinem Teamkollegen Klaus Schneider, der mit der deutlich besten Laufleistung das Feld noch einmal richtig aufrollte. Für Klein bedeutete dies Rang 4 in der AK 45, Klaus Schneider belegte damit Rang 13 in der AK 40. Eng beieinander und teilweise in Sichtweite unterwegs waren auch die nächsten Attendorner auf der Finish-line. Martin Schmidt als 8. (AK45) folgte als nächster. Frank Hennes(16. AK45) von der Radsportabteilung war mit guter Rad- und Laufzeit eine Sekunde früher im Ziel als Stefan Wortmann (5.(AK30). Bemerkenswert auch die Platzierung von Lothar Fischer in seinem erst dritten Triathlon überhaupt: Rang 19 in der AK 40 in guten 1:27,31. Nur einen einzigen Platz in der Gesamtwertung und damit auf Tuchfühlung dahinter überquerte Andreas Ufer den Zielbogen und erreichte mit seinem dritten Rang in der AK 50 die einzige Podestplatzierung des Seniorenteams. Rang 17 in der stark besetzten AK 45 hieß es kurz darauf für Mario Kaufmann, der seinen starken Saisonstart in Buschhütten Anfang Mai klar bestätigen konnte. Platz 22 in der gleichen Altersklasse sprang für Duschan Pagon heraus. Knapp an Bronze vorbei ging es diesmal für Sabine Selter, die ihr Rennen mit einem sehr guten vierten Rang in der AK 40 beenden konnte. Einen 8. Platz in der gleichen Altersgruppe gab es schließlich für Ulrike Pagon, die damit zudem dafür sorgte, dass alle vier Mitglieder der Ennester Sportlerfamilie ihren Wettkampf erfolgreich absolvierten. Mit einem Pokal auf den Weg machen konnten sich gleich zwei weitere Nachwuchsathleten, die bereits auf den Strecken der 'Alten' antreten mussten. Dominik Hennes sicherte sich aufgrund seiner Top - Radleistung den Sieg bei den Junioren. Lukas Scholl zeigte vor allem beim Schwimmen einen gewohnt hervorragenden Eindruck und belegte am Ende Rang 3. Noch nicht in der Wertung aber mit tollen Leistungen im Rahmenprogramm vertreten waren drei der Jüngsten Tri-Timer. Marco Fischer, Lara Kamp und Bettina Kaufmann konnten ihren Triathlon stressfrei am Ende der Wettkämpfe auf der Kinderstrecke genießen. Obwohl durch verwirrende Sperrungen auf der Radstrecke irritiert und damit auch mehr Meter unterwegs, konnten Marco und Lara als 2. und 3. im Ziel ihre Medaille empfangen.
|
 |
 |
 |
 |
 |
Einige Teilnehmer aus Attendorn Uli Gabriel, Christoph Klein, Andreas Ufer, Andre Kamp, Armin Froelich, Ulrike Pagon, Mario Kaufmann, Ernst Klein, Klaus Schneider, Christoph Köster, Duschan Pagon, Lothar Fischer
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
2 2 T V S P O R T L E R I N B U S C H H Ü T T E N A M S T A R T Buschhütten ( 10.05.2011) Strahlender Sonnenschein und optimale Temperaturen erwarteten die Attendorner Triathleten als sie am Sonntag in Buschhütten zum bundesweiten Saisonstart antraten. Zum 25. Mal hatte das Ejot-Team aus dem Siegerland eingeladen und neben vielen heimischen Aktiven auch fast die gesamte deutsche Elite auf die Strecke geschickt. Andre Kamp war der erste der Tri-timer aus der Hansestadt, der auf der Volksdistanz nach 500 Metern Schwimmen, 22 Kilometern auf dem Rad und 5,2 Kilometern Laufen in 1:18,52 ins Ziel lief und damit Rang 6 in der AK 40 für sich verbuchen konnte. Nur zwei Sekunden dahinter erreichte bereits der 16jährige Nachwuchsathlet Lukas Scholl die Finish-line und konnte als einer der Jüngsten überhaupt mit Platz 7 im Jugendbereich aufwarten. Gleich vier Aktive schafften sogar des Sprung aufs begehrte Treppchen: Simone Berei als schnellste Dame erkämpfte sich Bronze in der AK 30, Sabine Selter erlief sich mit tollem Schlussspurt Rang 2 in der AK 40. Mit einem 2. Platz in der AK 60 durch Horst Normann und einem Sieg in der AK 65 für Otto-Ernst Weller wussten die Oldies im TV-Team eindrucksvoll zu überzeugen. Ebenfalls in den Topp-ten ihrer Altersklassen landeten Lothar Fischer (7. Ak 40), Uli Selter (8. AK 50) und Ulrike Pagon (8. AK 40). Christoph Köster belegte Rang 19 in der stark besetzten AK 45. Richtig heiß wurde es am Nachmittag als schließlich bei mehr als 25 Grad gleich 12 Attendorner Triathleten auf der doppelt so langen Olympischen Distanz antraten, um sich gleich zu Saisonbeginn mit nationalen und internationalen Spitzensportlern messen zu können. Gleichzeitig wurde es auch zu einer ersten Standortbestimmung für Josef Grünhage, Armin Froelich, Ernst Klein, Thomas Tippmann und Uli Gabriel, die gemeinsam die Farben des Attendorner Traditionsvereins im Juli auf der Langdistanz beim Quelle Challenge in Roth vertreten werden. 2:15,09 zeigte die Uhr schließlich bei Grünhage, der damit nicht nur schnellster Attendorner war sondern sich auch mit Rang 7 in der AK 45 in die Topp-ten seiner Altersklasse einreihen konnte. Mit einer der schnellsten Schwimmzeiten überhaupt schuf Armin Froelich sich eine optimale Ausgangsposition für einen hervorragenden 11. Rang in der AK 35. Respektabel auch die Leistung von Christoph Klein, der lange mit dem Training pausieren musste und sich vor allem durch die 43:48 im Lauf über die abschließenden 10,5 Kilometer noch auf Platz 16 der AK 35 schieben konnte. Stets auf seinen Fersen blieb sein Schwager Klaus Schneider. Der Abteilungsleiter der Triathleten belegte am Ende Rang 34 in der AK 40. Ihm folgten in der vereinsinternen Abfolge zunächst Ernst Klein ( 20. AK45), Stefan Wortmann ( 29. AK30), Thomas Tippmann (50.AK40) und Matthäus Waller (37. AK35), die trotz Hitze und schwerer Strecke unter der Grenze von 2:40 Stunden blieben. Knapp darüber aber mit einem hervorragenden Rang 15 in der AK 50 erreichte schließlich der Vorsitzende des TV, Andreas Ufer, die Finish-line in der Siegerländer Triathlonhochburg. Mehr als zufrieden zeigten sich auch die drei weiteren Ausdauerdreikämpfer aus den Reihen der Tri-timer. Mario Kaufmann konnte bei seinem ersten Start über die 'lange' Distanz in Buschhütten Rang 44 für sich verbuchen. Nur einen Platz dahinter beendete Duschan Pagon in der gleichen Altersklasse sein Rennen. Uli Gabriel schließlich wurde von seinem Team als 63. in der AK 40 im Ziel gebührend empfangen.
|
 |
 |
 |
 |
 |
Teilnehmer vom TV beim Herbstwaldlauf Ulrike Pagon, Maike Pagon, Sabine Selter, Benjamin Selter, Lara Kamp, Lukas Scholl, Tatjana Weidemann, Ann-Kristin Lange, Leonie Klein, Marco Fischer, Lothar Fischer, Yvonne Fischer, Simon Pagon
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
T R I A T H L E T E N E R F O L G R E I C H B E I M H E R B S T W A L D L A U F Oberhundem (26.10.2010) Ungemütlich kalt und nass war es morgens am Sonntag des 24. Oktobers am Rhein-Weser Turm. Keine 4 Grad zeigte die Temperatuanzeige an. Normalerweise kein Wetter um was zu unternehmen, trotzdem wimmelte es von Leuten, überwiegend Kindern, in der Scheune hinter dem Turm. Alle waren der Einladung des Skiclub Oberhundem zum Herbstwaldlauf gefolgt. Der Crosslauf wurde als Abschlusswettkampf des Sommernachwuchscup des Skigebiets Rothaar gewertet. Deshalb waren überwiegend nur Kinder und Jugendliche am Start. Trotz der offenen Einladung gingen nur 8 Erwachsene auf die Strecke. Um 10:00 Uhr starteten die Kleinsten zum 500m Bambinilauf. Auch strömender Regen hinderte sie Kleinsten nicht daran zu zeigen, was sie können. Direkt im Anschluss ging es für die nächsten Jahrgänge auf die 1000m Strecke. Während die beiden ersten Läufe noch auf festen Untergrund geführt worden sind, ging es beim 1500m Lauf für die Jahrgänge ab Schüler 10 schon in eine anspruchsvollere Strecke. Durch den Regen war diese schon ein bisschen aufgeweicht. Hierbei waren erstmals auch die Farben der Attendorner Triathlonabteilung TRI-TIME vertreten. In einem spannenden Finish konnte als Gesamterster Marco Fischer in einer Zeit von 7:45min einlaufen. Kurz dahinter als dritte war bereits Lara Kamp in 7:51min im Ziel. Beide konnten damit ihre Alterklassen gewinnen. Als dritte im Bunde konnte Ann-Kristin Lange in einer Zeit von 9:11min den Lauf abschließen. In einer etwas stärkeren Gruppe mit Kaderathleten des WSV ging es dann für die etwas Älteren auf die 3000m. Souverän gewann hier Benjamin Selter, selber Kaderathlet des WSV, mit deutlichem Vorsprung von 1:28min in 14:59min. Laufstark zeigte sich Yvonne Fischer mit einer Zeit von 17:08min. Gut mithalten konnten auch Simon Pagon (18:45min) und Maike Pagon (18:55min). Damit kamen alle auf ein Podestplatz ihrer in Alterklassen. Der 6000m Lauf war für die älteren Jugendlichen und Frauen vorbehalten. Hierbei wurde vorne gut Tempo gemacht. Gut mithalten konnte dabei Lukas Scholl. 35:41 min zeigte die Stoppuhr für ihn an. Auch die weiblichen TRI-TIME Starterinnen mischten gut mit. Mit 36:28min war Tatjana Weidemann die schnellste Attendornerin gefolgt von Leonie Klein in 37:33min. Damit war die Reihenfolge der Junorinnen geklärt. Sabine Selter konnte mit 38:04min einen guten Lauf vorweisen und belegt damit vor Ulrike Pagon (45:30min) den 1. Podestplatz der Damen. Hart gekämpft hatte Lothar Fischer beim 9000m Lauf. So konnte er sich lange an den Gesamtsieger festbeißen und musste erst in der letzten Runde abreißen lassen. 49:39min können sich für den Lauf sehen lassen. Mit einem Wanderpokal als zweitstärkste Gruppe wurde die Heimreise nach der Siegerehrung angetreten. Sicher wäre ein trockeneres und wärmeres Klima wünschenswerter gewesen. Hier kann man nur die super Organisation und Lokation des SC Oberhundem loben, die daraus noch ein super Event werden ließen.
|
 |
|
|
 |
2 . D U M E K L E M M E R T R I A T H L O N I N R A T I N G E N Triathleten trotzen dem Regen in Ratingen
Ratingen (14.09.2010) – Beim 2. Dumeklemmer Triathlon am 12.09.2010 in Ratingen belegte der Attendorner Stefan Wortmann über die Kurzdistanz in 2:24:23 Stunden den 56. Platz. Bevor die Saison 2010 endgültig Geschichte ist, nutzen viele Triathleten aus Nordrhein-Westfalen die zweite Auflage des Ratinger Wettbewerbs zum letzten Leistungsvergleich untereinander. In einem starken Starterfeld mit Ligastartern und erfolgreichen Langdistanzlern konnte auch Stefan Wortmann vom TV Attendorn überzeugen und ließ sich auch nicht von dem zwischenzeitlich einsetzenden Regen beirren. Die 1000m Schwimmen im 50m-Freibadbecken bewältigte der Hansestädter in 15:56 Minuten und benötigte im Anschluss für die abwechslungsreiche 40km-Radstrecke 1:19:50 Stunden. Den abschließenden 10km-Lauf durch die Ratinger Innenstadt, in der zeitgleich ein Fest der Kulturen gefeiert wurde, konnte Wortmann in 48:37 Minuten beenden. Somit landete er mit seiner Endzeit von 2:24:23 Stunden auf dem 56 Gesamtrang von 151 Zielankömmlingen, was ihm gleichzeitig den 7. Platz der Altersklasse M30 einbrachte.
|
 |
|
|
 |
C H A L L E N G E T R I A T H L O N W A L C H S E E - K A I S E R W I N K E L I N T I R O L Tirol/Köln ( 09.09.2010) Einen besonderen Leckerbissen gönnten sich Christoph Klein und Uli Gabriel zum Saisonabschluss. Beide starteten bei der Premiere des Challenge Triathlon Walchsee-Kaiserwinkel in Tirol. 1,9km Schwimmen, 90km Rad und ein Halbmarathon waren ausgeschrieben. Bei knapp 13 Grad Luft- und 15 Grad Wassertemperatur stiegen ab 7:30 Uhr die ersten von 1000 Athleten ins Wasser. Erst in der 3. Startgruppe gab es den Startschuss für die beiden Attendorner Triathleten. Während Christoph Klein sofort loslegte und den Walchsee schon nach guten 38 Minuten entstieg, war Uli Gabriel länger unterwegs und konnte erst nach 53 Minuten zum Rad wechseln. Hier ging es dann auf eine anspruchsvolle Strecke die 2 mal durchfahren werden musste. Mit teilweise 12% Anstiegen wurde von den Athleten Einiges abverlangt. Gut vorbereitet war Christoph Klein, der bereits nach 2:43 Std. zum Halbmarathon wechselte. Uli Gabriel brauchte für die Strecke 3:21 Std. 4 Runden um den Walchsee in 1:35 Std, mehr brauchte Christoph Klein nicht. Mit einer Gesamtzeit von 5:03:18 Std konnte er sich weit vorne auf dem 165 Rang (35./AK35) platzieren. Richtig kämpfen musste Uli Gabriel. Nach einer Laufzeit von 2:37 Std kam er nach insgesamt 7:07:50 Std. als 621. (120./AK35) im Ziel an. Nicht ganz so weit brauchte Ernst Klein reisen. Dafür nahm er aber die doppelte Strecke seiner beiden Kollegen in Angriff. In Köln beim Cologne 226 (3,8km Schwimmen + 180km Rad + 42km Laufen) ging es am Sonntag Morgen bei herrlichem Wetter zuerst auf die WM Regattabahn im Fühlinger See. Mit einigen Krampfproblemen die sich durch den ganzen Wettkampf durchziehen sollten, kämpfte Ernst Klein um eine gute Endzeit. Nach einer Schwimmzeit von 1:24 Std ging es dann aufs Rad um in und um Köln die Straßen zu testen. 5:30 Std zeigte die Stoppuhr für den Radsplit und 4:17 Std für den Marathon an. Vor einer riesigen Zuschauerkulisse beendete Ernst Klein als 147. (28. /AK45) in 11:25:01 Std. die Ironman-Distanz.
|
 |
|
|
 |
S A I S O N A B S C H L U S S N A C H M A ß F Ü R T R I A T H L E T H E N Willich ( 07.09.2010 ) Es war ein Saisonabschluss nach Maß für die Attendorner Triathleten, und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Nicht nur die Wetterlage ließ mit einem sonnigen Spätsommertag angenehmes Wettkampffeeling aufkommen. Auch die Teilnehmerzahl mit knapp 20 Aktiven im Alter zwischen 9 und 66 Jahren machte noch einmal die Breite und Vielfalt der jüngsten Hansestädter TV-Abteilung deutlich, Dass es zudem noch ein überaus erfolgreicher Sonntag im niederrheinischen Willich wurde dafür sorgte bereits am frühen Morgen der forsche Nachwuchs. Marco Fischer verpasste über 100 Meter Schwimmen, 5 Kilometer Rad fahren und 1 Kilometer Laufen das Podium nur denkbar knapp und sicherte sich bei den Schülern B in guten 19:11)Rang 4. Simon Pagon belegte in der gleichen Altersklasse den 8. Rang (19:54). Als 7. bei den Schülerinnen B ( 24:12) erreichte Bettina Kaufmann das Ziel. Spannend ging es anschließend bei den Schülern A sowie der Jugend B zu, die über 200 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Rad und 2 Kilometer Laufen an den Start gingen. Dabei erreichte Daniel Kaufmann, der sich überwiegend mit älteren Teilnehmern messen musste einen guten 6. Rang bei den Schülern (35:48). Bei ihrem letzten Schülerrennen vor dem Wechsel in die Jugendklasse konnte zudem Maike Pagon noch einmal richtig aufdrehen. In einer Gesamtzeit von 36:21 entschied sie das Rennen für sich und nahm freudestrahlend Medaille und Urkunde in Empfang. Ebenso freudig präsentierte sich auch Yvonne Fischer. Noch vor einer Woche in Hagen vom Pech verfolgt lief es diesmal glatt und brachte ihr in 36:38 Silber in der Jugend B. Auch für Benjamin Selter ging sein ganz persönliches Sommermärchen weiter. In einer Toppzeit von 30:40 legte er innerhalb von 8 Tagen zum zweiten Mal eine Streckenbestzeit hin und sicherte sich nach Hagen auch den Titel in Willich. Mit Stefan Wortmann und Duschan Pagon hatten zwei Attendorner Triathleten in diesem Jahr für den Sprint der Top-Athleten gemeldet. Dass das nicht zu hoch gegriffen war stellte sich beim ersten Erwachsenenstart des Tages schnell heraus. Rang 17 für Wortmann (1:05,22) und Platz 23 für Pagon (1:11,37) lautete das Resume, mit dem die beiden mehr als zufrieden sein konnte. Schnellster TV-ler auf der Volksdistanz war erwartungsgemäß Andre Kamp. 1:08,40 zeigte die Uhr an der Ziellinie und so konnte er mit einem 15. Rang in der AK 40 seine Heimreise antreten. In der gleichen Altersklasse ging mit Lothar Fischer auch der erste Newcomer des Hansestädter Teams ins Wasser. In einer Zeit von 1:11,33 über die 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen feierte er nicht nur einen prächtigen Einstand sondern auch einen 29. Rang im stark besetzten Feld. Nur knapp dahinter finishte schließlich einer der größten Nachwuchshoffnungen des TV. Lukas Scholl, der sich in diesem Jahr als A-Jugendlicher erstmals mit den Erwachsenen messen muss legte nach der schnellsten Schwimmrunde in 7:43 eine Gesamtzeit von 1:12,17 hin und konnte sich damit Gold in seiner Altersklasse sichern. Nur 15 Sekunden später und mit einer tollen Steigerung auf der Laufstrecke erreichte schließlich Mario Kaufmann das Ziel. Seine 1:12,32 brachten ihm schließlich Platz 22 in der AK45 ein. Aufs Treppchen ging es erneut auch für Sabine Selter. In hervorragenden 1:11,08 ließ sie nicht nur fast die gesamte Männerriege hinter sich sondern holte als Gesamtachte in der AK40 zudem die Bronzemedaille. Zweitschnellste im Frauenteam war dieses Mal Tatjana Weidemann. Mit geliehenem Rad nach einem technischen Defekt schaffte sie eine Zeit von 1:12,53 und erwies sich damit als schnellste Juniorin des Tages. 1:18,43 lautete das Ergebnis für Ulrike Pagon. Topp 20 innerhalb des umfangreichen Frauengesamtfeldes und ein 6. Rang in der AK40 zeigten erneut ihren deutlichen Sprung nach vorn in der abgelaufenen Saison. Tolle Stimmung aus Attendorner Sicht kam dann noch einmal am frühen Nachmittag auf, als mit Uli Selter, Horst Normann und Otto-Ernst Weller die Oldies des Teams in der letzten Startgruppe ins Wasser stiegen. Angefeuert von den Mannschaftskameraden konnte Uli Selter mit der schnellsten Radzeit der heimischen Aktiven als 11. der AK 50 finishen (1:13,06). Horst Normann, der sich vor allem auf seine Fähigkeiten als Marathonläufer verließ schaffte in 1:14,47 sogar Platz 2 in der AK 60. Genau 33 Sekunden unter der eineinhalb Stunden Grenze blieb Otto-Ernst Weller, der damit eindrucksvoll unter Beweis stellte, dass man Triathlon auch mit 66 Jahren noch beginnen kann.Rang zwei, Medaille und Urkunde waren schließlich der Lohn für Attendorns 'älteste Nachwuchshoffnung'.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
Teilnehmer in Willich hinten: Duschan Pagon, Horst Normann, Otto-Ernst Weller, Stefan Wortmann, Lothar Fischer, Sabine Selter, Lukas Scholl, Uli Selter, Benjamin Selter, Mario Kaufmann, Ulrike Pagon, Tatjana Weidemann,vorne: Marco Fischer, Bettina Kaufmann, Maike Pagon, Yvonne Fischer, Daniel Kaufmann, Simon Pagon
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
|
|
 |
B E N J A M I N S E L T E R S O R G T F Ü R E I N E Ü B E R R A S C H U N G Hagen ( 02.09.2010) Als die letzten Rennräder um 5.45 Uhr verladen waren konnten sich die ersten Attendorner Triathleten bereits wieder umziehen. Heftiger Regen sorgte dafür, dass die Motivation vor dem Start an diesem Tag etwas gedämpft war. Als mit Sabine Selter jedoch die erste Athletin des TV-Teams um acht Uhr ins Freibad am Hagener Hengsteysee stieg hatte sich die Wetterlage schon etwas beruhigt. Mit einer Gesamtzeit von 1:22,32 Std. schob sie sich im Frauenfeld auf einen 7. Gesamtrang und konnte in der Altersklasse die Bronzemedaille mit nach Hause nehmen. Besonders beeindruckend waren dabei zweifellos ihre gut 22 Minuten im abschließenden 5ooo Meter Lauf. Bereits 20 Minuten später gingen dann Horst Normann und Uli Selter bei den Männern auf die 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Rad fahren und 5000 Meter Laufen. Während Uli Selter sich mit AK Rang 16 (1:23,31) sehr zufrieden zeigte zwang ein Reifenschaden Horst Normann bereits bei der zweiten Disziplin zur Aufgabe. In Toppform trotz erneuten Regens auf der Strecke präsentierte sich Matthäus Waller auf der doppelt so langen und mit etlichen Höhenmetern gespickten Olympischen Distanz. Nach verhaltenem Schwimmen konnte er vor allem auf dem Rad überzeugen und finishte schließlich als 19. der Gesamtwertung. Gleichzeitig bedeutete dies Platz drei in der AK 35 für ihn. Für eine Überraschung sorgte erneut Benjamin Selter. In seiner ersten Saison als B-Jugendlicher legte er sowohl auf dem Rad als auch beim Laufen Streckenbestzeit hin und siegte deutlich mit 2:39 Minuten Vorsprung vor der Konkurrenz. Ebenfalls aufs Treppchen ging es für Marco Fischer. Bei den Schülern B konnte er sich nach toller Laufleistung im Endspurt mit 1 Sekunde Vorsprung auf den Silberrang schieben. Die guten Leistungen des Attendorner Nachwuchses wurden schließlich durch Yvonne Fischer komplettiert, die jedoch zum Pechvogel des Tages avancierte. Die B-Jugendliche lag zunächst in der Spitzengruppe, fuhr versehentlich eine Radrunde zu viel und musste das Feld anschließend von hinten wieder auflaufen.
|
 |
|
|
 |
T V A - A T H L E T E N 2 4 S T U N D E N D U R C H D I E „ G R Ü N E H Ö L L E “ Nürburg (23.08.2010) Die Herausforderung bei Rad & Run am Ring bravourös gemeistert haben auch zwei Teams des TV Attendorn. Beim 24-h-Rennrad-Wettbewerb vom 21. auf den 22. August 2010 erzielten die Viererteams mit 24 bzw. 25 absolvierten Runden über den Nürburgring hervorragende Resultate mit den Plätzen 222 und 299 von 661 Mannschaften. Auf dem Grand-Prix-Kurs und der legendären Nordschleife galt es innerhalb von 24 Stunden so viele Runden wie möglich zu absolvieren. Ein Zeitmesschip fungierte als Staffelstab, so dass immer nur ein Fahrer je Team auf der Strecke war. Mehr als 500 Höhenmeter und rund 25,5 Kilometer waren pro Runde zu absolvieren. Zwischen 72 Kurvenpassagen wechseln sich rasante Abfahrten mit quälenden Anstiegen ab. Während bei der Abfahrt im „Fuchsloch“ bis zu 90 Stundenkilometern erreicht werden, nagt der 5km lange Anstieg zur Hohen Acht, der kurz vor dem Gipfel 17 Prozent Steigung aufweist, jede Runde aufs Neue an Körper und Geist. Zu Beginn ist das Rennen sehr hektisch und die Rennradler jagen wie wild gewordene Pferde in die Berg- und Talfahrt hinaus. In der Nacht dagegen kämpft jeder mit sich selbst und gegen die Müdigkeit. Bergauf schlängelt sich ein roter Bandwurm aus Rücklichtern und die Stille der Nacht wird nur von Kettenrasseln und ächzenden Fahrern unterbrochen. Mit Beginn des neuen Morgens werden die letzten Kräfte mobilisiert um die selbst gesteckten Ziele zu erreichen. Am Ende haben sich die sportlichen Anstrengungen vollauf gelohnt. Das Team TV Attendorn TRI-TIME 2 erzielte in der Besetzung Sophie Gerbe, Mario Reichling, Matthäus Waller und Elmar Schulte mit 25 Runden in 24:13,10 Stunden Rang 222 und damit einen wirklich tollen Erfolg. Dahinter nicht zu verstecken brauchen sich Simone Berei, Stefan Wortmann, Christoph Köster und Armin Froelich, die als Team TV Attendorn TRI-TIME 1 innerhalb von 24:09,41 Stunden 24 Runden absolvierten und damit auf Platz 299 landeten.
|
 |
|
|
 |
8 . K I N D E R - U N D J U G E N D T R I A T H L O N D E S T V A T T E N D O R N Attendorn ( 31.08.2010) Pünktlich um 9.30 Uhr gab Andreas Ufer, Chef des TV Attendorn höchstpersönlich den Startschuss ab. Was sich anschließend im Becken des Attendorner Hallenbades abspielte war der sichtbare Beweis für die gute Nachwuchsarbeit der Triathlonabteilung. Nach wochenlanger intensiver Vorbereitung war es dem Team um Jugendkoordinator Mario Kaufmann erneut gelungen nicht nur eine ToppVeranstalung auf die Beine zu stellen sondern erneut auch seine guten Kontakte nach oben zu nutzen: Der 8. Kinder-und Jugendtriathlon passte exakt ins regenfreie Zeitfenster eines ansonsten meteorologisch eher gewöhnungsbedürftigen Wochenendes. „Bei uns hat es in den vergangenen Jahren noch nie geregnet“ , lautete schließlich der trockene Kommentar von Duschan Pagon, der währenddessen die gesamte Veranstaltung für die Internetpräsentation der Abteilung festhielt. Rund 40 Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 16 Jahren gingen in diesem Jahr auf die Strecke, wobei der Bogen vom Anfänger bis hin zum erfahrenen Nachwuchsathleten reichte. „ Bei uns gibt es keine Konkurrenz untereinander sondern es stehen der Spaß am Probieren, die Verbesserung der eigenen Leistung aus dem Vorjahr oder auch der Versuch eines neuen Streckenrekordes im Vordergrund“ erklärt Abteilungsleiter Klaus Schneider die Besonderheit dieser Veranstaltung. So müssen die jungen Sportler nicht eine vorgegebene Strecke in schnellstmöglicher Zeit zurücklegen sondern haben eine Zeitspanne, in der sie so viele Meter wie möglich zu bewältigen versuchen. 15 Minuten stehen zum Schwimmen zur Verfügung, eine halbe Stunde gilt es Rad zu fahren und mit einem Lauf über 20 Minuten im Stadion wird der sportliche Teil beendet. Bei der anschließenden Siegerehrung am frühen Nachmittag konnte Klaus Schneider nicht nur Medaillen und Präsente überreichen sondern auch mit Lisa Klein als Dreijährige die jüngste Triathletin beglückwünschen. Eine ganz besondere Leistung erbrachte erneut Lukas Scholl. Der 15 Jährige schaffte nicht nur klasse Rad-und Laufergebnisse sondern stellte mit 925 Metern in 15 Minuten auch einen neuen Schwimmrekord auf. Weiter geht es für einen großen Teil der kleinen Dreikämpfer bereits am kommenden Wochenende am Niederrhein. In Willich wartet mit dem dortigen Triathlon das Saisonfinale auf das engagierte Team.
|
 |
|
|
 |
2 8 . T R I A T H L O N I N H Ü C K E S W A G E N Hückeswagen (15.08.2010) Strahlend blauer Himmel am Samstagvormittag, warme Temperaturen, ideale Bedingungen um nocheinmal in einem Badesee ins Wasser zu springen. So was Ähnliches taten 7 Triathleten des TV Attendorn in der Bevertalsperre bei Hückeswagen. Aber dort war nicht nur Schwimmen angesagt. Sie folgten der Einladung des ATV Hückeswagen zum 28. Triathlonevent. Bereits früh um 8:30 Uhr ging es auf die Mitteldistanz, wo zunächst 2 km Schwimmen, dann 74km Rad und noch ein Halbmarathon auf dem Programm standen. Neben der NRW- und Regionalliga wurden auch die Westdeutschen Meisterschaften ausgetragen. Mit Josef Grünhage, der vor 4 Wochen in Roth erfolgreich die Langdistanz abschloss, Ernst Klein (startet in 2 Wochen auf der Langdistanz in Köln), Matthäus Waller und Andreas Ufer gingen erfahrene Tri-Timer an den Start.
Sehr gut erholt und in Form zeigte sich Josef Grünhage. Bereits nach 35min stieg er aus dem Wasser. 5 Minuten später folgte dann Ernst Klein. 41:29min zeigte die Stoppuhr für Andreas Ufer beim Schwimmausstieg. Matthäus Waller folgte 1min später zum Radwechsel. Dort ging es dann auf eine schöne hügelige Radstrecke die 4x zu durchfahren war. Auch auf dem Rad zeigte Josef Grünhage keine Müdigkeit und war bereits nach 2:18 Std zum Laufen wieder in der Wechselzone. Auch Ernst Klein als bekannt guter Radfahrer stellte sein Gerät nach 2:21 Std. wieder ab. Matthäus Waller konnte auf der Radstrecke seinen Vereinskollegen Andreas Ufer überholen und kam nach 2:25 Std. zum Wechsel. Jener sparte sich etwas Körner für die Laufeinheit und wechselte nach 2:42 Std. Vom Radwechsel führte die Laufstrecke von der Bevertalsperre nach Hückeswagen. Nach 5km kam man im Zielgelände am Sportplatz an. Für die Mittelstreckler hieß es aber weitermachen. 3 Runden waren noch um die Wuppervorsperre zu laufen, immer wieder durchs Stadion durch damit die Zuschauer noch einmal richtig anfeuern konnten. Die letzte Disziplin war für Josef Grünhage auch kein Problem. "Locker" in 1:34 Std. absolvierte er die 21km und konnte dabei unterwegs seine Vereinskollegen "motivieren". Insgesamt brauchte er 4:28:57 Std und wurde damit 107. (11. AK45). Gut vorbereitet für die Langdistanz zeigte sich Ernst Klein und kam nach 4:47:53 Std im Ziel an. Mit einer Laufzeit von 1:46 Std war er gerade wegen Knieproblemen sehr zufrieden. Mit den warmen Temperaturen hatte Matthäus Waller etwas zu kämpfen. Sein Laufsplit dauerte 1:55 Std. Mit 5:03:59 Std schaffte er zwar nicht ganz unter der 5 Std. Marke zu bleiben, war aber angesichts der Bedingungen zufrieden. Auch Andreas Ufer konnte zum Schluss noch ein bisschen aufdrehen und kam nach einer Laufzeit von 1:44 Std. mit einer Gesamtzeit von 5:08:10 Std im Ziel an.
Während die TRI-TIME Kollegen bereits auf der Wettkampstrecke waren, fuhren die anderen TV Triathleten erst von Attendorn los. Für die Volksdistanz (500m Schwimmen, 20 Rad, 5 Laufen) haben sich Tatjana Weidemann, Duschan und Ulrike Pagon angemeldet. Die Startzeit war erst für die Mittagszeit angesetzt, als die ersten Mittelstrecken-Triathleten bereits zum Laufen wechselten. Auch bei dem Volkstriathlon war ein Ligastart vorgesehen. Hier ging die Landesliga als erste Gruppe an den Start. 10min später folgten alle Männer bis AK35 und alle Frauen. Danach ging es für die älteren Herren, wo auch Duschan Pagon startete, und Staffelstarter los. So wurde familär vorher die Absprache getroffen, doch bitte unterwegs zu überholen. Mit guten Schwimmzeiten bei allen Dreien ging es dann auf die gleiche Radstrecke wie bei der Mitteldistanz, die aber nur einmal zu bewältigen war. Während es für Tatjana Weidemann und Ulrike Pagon die Erstteilnahme beim Hückeswagener Triathlon war und damit die Strecke unbekannt, kannte Duschan Pagon diese und konnte taktischer rangehen. Leider behinderte eine Trainigsverletzung den vollen Einsatz so das schnell offen war, ob die familäre Absprache verwirklicht werden konnte. Nach guten 43 min konnten Tatjana Weidemann und auch Duschan Pagon (mit 10min Zeitdifferenz) zum Laufen übergehen. Ulrike Pagon schaffte es mit 49min Radzeit noch vor ihrem Ehemann zum Laufen zu wechseln. Auf der Laufstrecke konnte Tatjana Weidemann noch einmal gut auftrumpfen. Mit einer Laufzeit von gut 26min konnte sie als 2. ihrer AK mit einer Gesamtzeit von 1:18:29 Std. auf das begehrte Podestplätzchen laufen und war damit Tagesschnellste des TV Attendorn auf dieser Strecke. Mit einer Laufzeit von 30:30min konnte Ulrike Pagon knappe 300m vor Duschan Pagon im Ziel einlaufen. Damit erreichte sie eine Gesamtzeit von 1:28:49 Std.(Gesamt 50./AK40 11.) Trotz der nicht erreichten Absprache zeigte sich Duschan Pagon sehr zufrieden. "Vor 2 Jahren war ich 6 min langsamer. Selbst jetzt war ich mit Problemen beim Laufen 2 min schneller. Hauptsache angekommen." 28 min Laufzeit und 1:19:49 Std. Gesamtzeit zeigte die Stoppuhr an. Dies hieß Platz 161 (AK40/33.).
|
 |
|
|
 |
9 . C H A L L A N G E T R I A T H L O N I N R O T H Roth ( 22.07.2010) 17 Uhr 41 und 5 Sekunden zeigte die Uhr in der überfüllten Triathlonarena in Roth als mit Josef Grünhage der Erste des Attendorner TV-Trios bei optimalen äußeren Bedingungen die Finishline überquerte. Genau 10:16,05 Stunden war er zuvor unterwegs gewesen und hatte damit seine erste Langdistanz mehr als bravourös bewältigt. Dass er zuvor 3,8 Kilometer in 1:07,30 geschwommen war, 180 Kilometer auf dem Rad in 5:20,05 zurückgelegt hatte und abschließend den Marathon in strammen 3:42,18 bewältigt hatte war ihm schon Minuten später nicht mehr so wirklich anzumerken. Da nämlich passierte Vereinskollege Klaus Schneider unter dem Jubel nicht nur tausender Zuschauer sondern auch vieler mitgereiste Fans aus der Hansestadt Hand in Hand mit Sohn Timo die markante Ziellinie in Europas Triathlonhochburg. Seine 10:51,12 bedeuteten erneut Bestzeit für den Routineir (1:13,10; 5:42,22; 3:48,27)der bereits 2002 und 2004 an gleicher Stelle erfolgreich gefinisht hatte. Ganze 20 Minuten schneller und mit persönlicher Bestleistung erstmals unter der markanten 11 Stunden Grenze zeigte sich der Abteilungsleiter des TV ob seiner tollen Leistung selbst überrascht. Trotz Trainingsrückstands und einer Magengrippe wenige Tage vor dem Start wusste sich Schneider sicher getragen von weit über 100 000 begeisterten Zuschauer: 'Die Kulisse in Roth ist einfach einzigartig' .Und so gab es für ihn wie immer Gänsehaut und stehende Nackenhaare in den Stimmungsnestern und vor allem auf der Radstrecke am Solarer Berg. Das gleiche Gefühl zum ersten Mal gab es für den dritten im Bunde: Martin Schmidt. Nach vielen Wettkämpfen auf allen Strecken hatte er sich bereits beim Zuschauen im letzten Jahr entschieden sich endlich den triathletischen Ritterschlag auf bayerischem Boden zu holen. 1:17,45 zeigte schließlich die Uhr als er am Main-Donau -Kanal aus dem Wasser stieg, 5:32, 01 verbrachte er auf der Radstrecke ehe es auch für ihn auf die gefürchtete letzte Disziplin, den Marathon, ging. Trotz muskulärer Probleme schaffte er nach zunächst schnellem Beginn eine Zeit von 4:25,34 und erreichte das Ziel in der ebenfalls hervorragenden Gesamtzeit von 11:25,35.
|
 |
|
|
 |
H I T Z E S C H L A C H T A M M Ö H N E S E E Möhnesee ( 11.07.2010) Kein Hitzefrei haben sich einige Attendorner Triathleten am letzten Samstag genommen. Bereits im Frühjahr zum 19. Möhnesee Triathlon angemeldet, konnte keiner erahnen, bei welchen Temperaturen gestartet werden sollte. Über 35 Grad zeigte die Skala an. Bei dieser Hitzeschlacht hieß es dann kühlen Kopf bewahren und sich das Rennen dementsprechend einzuteilen. Wegen der hohen Teilnehmerzahl wurde auf mehrere Starts aufgesplitet. Kurz vor 13:00 Uhr stiegen die "jüngeren" Jahrgänge bis 1965 der olympischen Distanz in das wohltemperierte Wasser des Möhnesees. Deshalb wurde das Tragen eines Neoprenanzuges verboten. Ohne diese Schwimmhilfe musste ein Dreieckskurs von mehr als 1500m zurückgelegt werden. Als erster stieg Christoph Klein nach 33:44 min. aus dem Wasser direkt gefolgt von
Matthäus Waller. Etwas später folgte Duschan Pagon (36:02) und danach Uli Gabriel. Erst 1 Std. später in der zweiten Startgruppe gingen dann Andreas Ufer und Mario Kaufmann ins Wasser um in 36:42 min bzw. 38:52 min auf das Rad zu wechseln. Auf die typischesauerländische Radstrecke mit Anstiegen und Abfahrten waren die TVler gut vorbereitet. Auf dem 22km Rundkurs, der zweimal durchfahren werden musste, konnten Christoph Klein (1:23:36) und Matthäus Waller (1:24:57) gut durchtreten und kamen fast gleichzeitig zum Laufen. Etwas ruhiger ging der Rest der Attendorner Truppe die Radstrecke an. 1:34:06 Std brauchte Duschan Pagon und Andreas Ufer mit 1:34:50 Std. nicht viel mehr. Mario Kaufmann, sonst nur überwiegend auf der Volksdistanz unterwegs, brauchte 1:44:31 Std. Uli Gabriel befolgte lieber den Rat des Veranstalters " ... das ist nur ein Triathlon, kein Lauf um euer Leben!" und rollte nach Kreislaufproblemen locker zum Ziel zurück. Während die Radstrecke bedingt durch die Wälder noch zum größten Teil beschattet war, musste nun auf der Laufstrecke mit Taktik gelaufen werden. 2x 5km Runden in der prallen Sonne verlangte viel Disziplin und Vernunft. So sah man viele Läufer auch teilweise zwischendurch gehen. Mit Getränkestellen und Duschen versuchte der Veranstalter den Lauf noch erträglich zu gestalten. Christoph Klein ertrug die Hitze relativ gut und lief 41:08 min und kam mit einer Endzeit von 2:38:30 Std auf den 2.Podestplatz in seiner Altersklasse (22. Gesamt). Matthäus Waller schaffte immer noch eine gute Laufzeit von 51:31 min und erreichte damit den 11. Platz in der AK35 (2:50:16/54.Gesamt). Andreas Ufer schob sich mit einem hervorragenden Lauf von 46:40 min noch an einigen Konkurrenten vorbei und blieb damit noch unter der 3 Std. Marke (2:58:13/9.AK50/82.Gesamt). Duschan Pagon erreichte eine Laufzeit von 56:01 min und schaffte damit eine Endzeit von 3:06:11 Std (37.AK40/123.Gesamt). Der Hitze Tribut zollen musste Mario Kaufmann. Nach dem Motto "hauptsache ankommen" lies er es in der 2. Laufrunde richtig ruhig angehen und brauchte deshalb 1:21:19 Std. Mit einer Gesamtzeit von 3:44:33 Std. (40. AK45/202. Gesamt) kam er zwar weit hinter den Vereinskollegen an, aufgrund des fehlenden Trainings war er mit der Ankunft im Ziel zufrieden.
Auf die halb so lange Distanz im Volkstriathlon begab sich Simone Berei. Bereits nach 10:24 min wechselte sie auf das Rad. Mit einer sehr guten Radzeit von 45:59 min konnte sich Simone Berei im vorderen Viertel auf die Laufstrecke begeben. Dort (28:31 min) verlor sie allerdings einige Plätze und verfehlte damit einen Podestplatz in ihrer Altersklasse. Als 15. der Frauen mit einer Zeit von 1:24:55 Std. zeigte sich Simone Berei trotzdem zufrieden. "Hauptsache gesund" und zufrieden mit der erbrachten Leistung bei der Hitze trat man die Rückfahrt in das heimische Attendorn wieder an.
|
 |
|
|
 |
2 8 . S A E R B E C K E R T R I A T H L O N Saerbeck (08.07.2010) Keine richtige Abkühlung war das Schwimmen im kleinen Badesee beim 28. Saerbecker Triathlon.
27 Grad Wassertemperatur zeigte das Thermometer an. Da war das Rad fahren schon eher eine Abkühlung. Bereits morgens um 9:30 Uhr gingen die ersten Triathleten auf die Volksdistanz (0,6/20/5 km). Erst eine gute Stunde später auf der olympischen Distanz (1,4/40/10) ging als einziger Vertreter des TV Attendorn TRI-TIME Armin Froelich an den Start. Bereits nach 23 Minuten Schwimmen wechselte er auf das Radfahren. Auf der flacheren Etappe konnte Armin Froelich richtig Fahrt aufnehmen. Das spiegelte sich auch in der Zeit wieder. 1:07:12 Std. inkl. Wechseln zeigte die Stoppuhr für die zweite Disziplin. Wie begeistert die Saerbecker Einwohner an dem Event teilnehmen, zeigte sich auf der Laufstrecke. Dort wurde nicht nur angefeuert, wegen der hohen Temperaturen haben einige Anwohner Rasensprenger und Duschen auf der Laufstrecke aufgestellt. So gut gekühlt konnte Armin Froelich die 10km Laufen in 45:20 bewältigen.
Mit einer Gesamtzeit von 2:15:46Std. erreichte er als 39. Gesamt (6. AK35) das Ziel. Damit konnte er seine Vorjahreszeit verbessern.
|
 |
|
|
 |
S C H Ü L E R T R I A T H L O N H Ü C K E S W A G E N / T R I A T H L O N I N D E L A N D
|
 |
|
 |
 |
 |