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Informationen zur Leichtathletikabteilung |
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U L T R A L Ä U F E R E R Ö F F N E N M A R A T H O N S A I S O N I N R O D G A U Rolf Kaufmann und Andreas Geyer vom TV Attendorn laufen 50km Ultramarathon.
Rodgau(30.01.2010) Wer als Ultraläufer unterwegs ist, der kommt nach Rodgau. Der Ultramarathon über 50 km in der Hessischen Provinz ist Kult. Liefen im letzten Jahr noch 530 Läufer über die Ziellinie, so waren es in diesem Jahr nur 410 von 654 Startern. Angemeldet hatten sich ursprünglich sogar über 1100 Läufer. Wegen der extremen winterlichen Bedingungen waren viele allerdings erst gar nicht angereist. Obwohl die Veranstalter sich die größte Mühe gegeben hatten die Strecke zu räumen, stellte der vereiste 5 km Rundkurs eine enorme Herausforderung für die Läufer dar. Eis und Schnee, dazu ein kalter Wind bei frostigen Temperaturen, führten viele Teilnehmer bereits früh an ihre Belastungsgrenze. Trotz der guten Stimmung an der Strecke beendeten viele schon nach wenigen Runden das Rennen vorzeitig. Nicht so die beiden Attendorner Ultraläufer Rolf Kaufmann und Andreas Geyer. Die außergewöhnlichen Bedingungen führten zwar dazu, dass die beiden nicht wie geplant zusammen diesen Lauf „finishen“ konnten, aber sie erreichten doch beide das Ziel. Nach 4Std 35min beendete Rolf Kaufmann die letzte von 10 Runden mit dem 111 Platz. Andreas Geyer musste aufgrund einer Verletzung die letzten 10km gehend bewältigen und erreichte das Ziel dennoch nach 4Std 58min mit einem guten 199 Platz.
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S I L V E S T E R L A U F V O N W E R L N A C H S O E S T Werl/Soest (02.01.2010) An der 28. Auflage des Silvesterlaufes von Werl nach Soest nahm auch in diesem Jahr eine Abordnung aus Attendorn teil . Zum zehnten mal fuhren die Attendorner gemeinsam mit dem Bus zu inoffiziellen Jahresabschlussfeier der Läufer. 50 Personen machten sich am Silvestertag in Attendorn auf. Bei kühlem Schmuddelwetter und leichtem Nordostwind machten sich die Läufer um 13:30 Uhr in Werl auf den Weg über die B1 nach Soest. Unter den über 6600 Teilnehmern konnten die Attendorner gute Platzierungen erreichen. Tanja Hennes T V Attendorn (TVA) 1 :12 :42, Ulla Kaufmann (TVA)1 :13 :14 und Ulla Selter (TVA) 1:19:03 führten mit guten Ergebnissen die Attendorner Frauenwertung an.
Schnellster Attendorner war wie im Vorjahr Christoph Klein (TVA). Er erreichte Soest in 0:56Min 36 Sek. Das war Platz 4 in der Alterklasse M35 . Christoph Keseberg (TVA) belegt mit hervorragenden 1:00:03 den 2. Platz in der Klasse M50. Michael Wulf (TVA) war als Dritter der Attendorner Gruppe nach 1:00:23im Ziel. Wenn es eine Sonderwertung für Kommunalpolitiker gäbe, hätten Wolfgang Teipel 1:02:08 und Wolfgang Hilleke 1:13:06 bestimmt den erste Plätze belegt. Besonders erfreulich ist, dass in diesem Jahr vierzehn Teilnehmer erste Wettkampferfahrungen bei einer solch stimmungsvollen Großveranstaltung sammeln konnten.
Interne Buswertung des Silvesterlaufes 2009 [14 KB]
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S T A R T B E I M Ä L T E S T E N S T A D T - M A R A T H O N D E U T S C H L A N D S Frankfurt Am 25. Oktober fand mit dem COMMERZBANK Frankfurt-Marathon der letzte diesjährige große und zugleich älteste Stadt-Marathon Deutschlands statt. Bei noch sommerlichen Temperaturen startete vor den ca. 12.600 ambitionierten Nicht-Profis das vermutlich hochkarätigste Spitzenfeld, welches in diesem Jahr gemeinsam bei einem Rennen über die klassische Marathon-Distanz von 42,195 km angetreten ist. Allein 15 der teilnehmenden – vorwiegend kenianischen – Läufer konnten Bestzeiten von unter 2:09 Stunden vorweisen. Demzufolge gewann der Sieger nicht unerwartet in neuer Streckenrekordzeit von 2:06:14 Stunden. Mit am Start waren auch Thomas Wulf und Reiner Preuß vom TV Attendorn. Thomas Wulf, der in diesem Jahr aufgrund einer langwierigen Verletzung nur unregelmäßig systematisch trainieren konnte, war angesichts dessen mit seiner Zeit von 3:00:33 Std. und dem 456. Gesamtrang sehr zufrieden. Zudem belegte er als Mitarbeiter des Marathon-Veranstalters und Namensgebers, der COMMERZBANK AG, in der separaten Firmenwertung den 3. Platz von 145 Teilnehmern. Reiner Preuß finishte als 1.449. der Gesamtwertung in 3:22:04 Std. und ließ damit 85 Prozent aller ins Ziel gekommenen Teilnehmer/innen hinter sich. Seine persönliche Bestzeit verfehlte er lediglich um ein paar Sekunden.
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M A R A T H O N I S L A U F E N D E N K O M P L E T T E N R O T H A A R S T E I G Attendorn ( 09.10.2009) Die Läufer des TV Attendorn planten einen Lauf ohne Wettkampfbedingungen zu organisieren. Es sollte für jeden Teilnehmer die Möglichkeit geben, seine für ihn geeignete Distanz zu laufen. Die Geschwindigkeit des langsamsten Läufers bestimmte das Tempo. Ausgesucht wurde der Hauptweg des Rothaarsteigs mit einer Länge von156 km. Diese Distanz wurde in drei Tagesetappen aufgeteilt und jeder Tag durch eine längere Pause von ca. 2 Stunden unterbrochen. Jeder der Athleten konnte entscheiden, wie lange und wie oft er laufen möchte. Gestartet wurde am frühen Freitagmorgen mit der ersten Tagesetappe von 52 km auf dem Marktplatz in Brilon, Richtung Süden, vorbei an der Möhnequelle und den Bruchhauser Steinen. Hier legten die Läufer die erste kleine Pause ein. Danach ging es weiter bis zu den „Lenneplätzen“, wo die Läufer dann übernachteten. Am nächsten Morgen kamen weitere Läufer aus Attendorn hinzu, um die zweite Etappe gemeinsam zu meistern. Sie führte über den Bergweg, der den Waldskulpturenweg kreuzt und dann weiter zur Überquerung der Hängebrücke, am Rhein-Weser-Turm vorbei und endete in Lützel, einem kleinen Ortsteil südöstlich von Hilchenbach. Den letzten Tag empfanden die Athleten als den Schwierigsten, welches nicht nur an dem anspruchsvollen Profil lag, sondern auch an der Tatsache, dass die vorangegangenen Tage schon sehr anstrengend waren. Diese Etappe verlief entlang der Eder, dann zur Quelle der Sieg, danach streifte man knapp das Nachbarbundesland Hessen und erreichte schließlich Dillenburg. Im Ziel fielen sich die überglücklichen Läufer in die Arme, 156 Kilometer und 3200 Höhenmeter, es war geschafft! Drei Läufer vom TV Attendorn liefen die gesamte Distanz. Ein gelungenes Laufwochenende in beeindruckender Natur und sehr viel Spaß waren sich alle Läufer einig. Die ganze Aktion war sehr gut organisiert und wurde durch die Fahrzeugbegleitung von Yvonne Geyer und Achim Hermann erfolgreich abgerundet. Sie waren es, die dafür Sorge trugen, dass an jeder Verpflegungsstelle ausreichend Getränke, Speisen und auch das Gepäck zur Verfügung standen.
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3 A T T E N D O R N E R N B E I M 1 0 0 K M U L T R A M A R A T H O N V O N B I E L Biel ( 15.06.2009) Die Teilnahme beim legendären 100 km Lauf von Biel gilt als Krönung bei den Ultramarathonläufern. Am vergangenen Wochenende fand die 51. Auflage des ältesten europäischen Laufes dieser Art im schweizerischen Kanton Bern statt. Eine ganze Nacht lang die Natur erleben und frühmorgens beim ersten Vogelgezwitscher dem Sonnenaufgang entgegen zu laufen – allein schon diese Vorstellung hat etwas für sich. Aber das ist eben nur die eine Seite der Medaille. Denn der Bieler 100er ist andererseits eben nicht ein lauschiges Nachtläufchen, sondern für einen „Normalkost“ gewöhnten Marathonläufer vor allem eines: ein verdammt langer Kampf mit sich selbst. Rund 2000 Läufer drängten sich abends um 22.00 Uhr am Start bevor es auf die „Nacht der Nächte“ ging. Unter ihnen auch Andreas Claren, Rolf Kaufmann und Andreas Geyer, 3 Ausdauersportler vom TV Attendorn. Für Kaufmann und Geyer war es der erste 100km Lauf, Claren lief diesen schon zum zweiten Mal nach 2004. Nach dem Start ging es wenige Kilometer durch die noch beleuchtete Stadt, bevor es kurz danach bei völliger Dunkelheit über Land ging. Bei km 25 wartete bereits Claudia Geyer auf das Trio, die als Fahrradcoach ihren Mann begleitete. Die endlos langen einsamen Streckenabschnitte wurden nur durch wenige Dörfer unterbrochen, in denen die Läufer jedoch bis in die frühen Morgenstunden begeistert gefeiert wurden. Nachdem sich die Läufer durch die Tücken der Nacht gekämpft hatten und nach 80 km der letzte steile An- und Abstieg genommen wurde, ging es am frühen Morgen auf die letzten 20 km relativ flach entlang der Aare bis nach Biel. Rolf Kaufmann erreichte den Zieleinlauf als erster nach 10 Stunden und 31 Minuten mit Platz 231 in der Gesamtwertung und Platz 58 in der AK M45. Kurz danach kam mit 10 Stunden 57 Minuten Andreas Geyer ins Ziel. Er erreichte Platz 311 in der Gesamtwertung und Platz 80 in der AK M45. Andreas Claren beendete sein Rennen nach der dritten Teilstrecke bei 75 km mit einer Zeit von 8 Stunden und 31 Minuten mit Rang 7. Der Bieler 100er ist in seiner Art einmalig, es ist ein ganz besonderes Gefühl, diesen ganz besonderen Lauf mit allen Tiefen und Höhen zu erleben. Die Streckenführung ist durchaus anspruchsvoll, aber die in allen Belangen hervorragende Organisation unterstützt den Läufer dabei, ein unvergessliches (Nacht-)Laufabenteuer zu erleben.
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A T T E N D O R N E R L Ä U F T F Ü R W Ü S T E N F L Ü C H T L I N G E
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Sahara (06.03.2009) „Nicht vergessen“, so könnte man den Sahara Marathon in der algerischen Wüste, nahe der Westsahara an der Grenze zu Mauretanien, beschreiben. Der Sahara Marathon ist ein Wohltätigkeitslauf, der auf friedliche Weise die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf eine seit nunmehr fast 34 Jahren ungelöste Flüchtlingsproblematik lenken soll. Vor 34 Jahren flohen über 100.000 Sahrauis, verfolgt von Bombardements der marokkanischen Luftwaffe, in den Süden Algeriens, nachdem Spanien seine Rolle als Kolonialmacht in der Westsahara aufgab und Marokko das Land besetzte. Algerien gewährte ihnen Asyl im Südosten von Tindouf, einer kargen Wüstenlandschaft, wo sie in 4 Flüchtlingslagern - Smara, Auserd, Dahkla, El Aaiún - , von den Sahrauis benannt nach Städten ihrer Heimat, untergebracht wurden. Heute werden in den 4 Lagern schätzungsweise 170.000 Sahrauis, überwiegend Kinder, von der UNO sowie medico international und anderen Hilfsorganisationen mit dem Notwendigsten versorgt, wobei die Bereitschaft zur Unterstützung nach so langer Zeit abnimmt.
Unmittelbar soll durch mit dem Sahara Marathon verbundene Initiativen die Ernährung, medizinische Versorgung und Ausbildung der Kinder verbessert werden. Die Hoffnung, die von diesem außergewöhnlichen Lauf ausgeht, besteht letztendlich jedoch darin, die dort lebenden Sahrauis auf der Basis bestehender UN-Resolutionen in ihrem Streben nach Freiheit, Frieden und Selbstbestimmung unterstützen zu können und zu verhindern, das Ziele mit Gewalt erreicht werden.
Der Zielsetzung des Sahara Marathons folgend findet ein enger Kontakt zwischen Läufer/innen und den dort Lebenden statt. Die Teilnehmer sind jeweils zu viert oder fünft bei Gastfamilien untergebracht, werden von diesen betreut und schlafen in deren Zelten oder Lehmhütten. Spanische Sprachkenntnisse sind von Vorteil, die sahrauischen Kinder lernen und sprechen, neben ihrer Muttersprache arabisch, ebenfalls spanisch. Ansonsten muss eine mehr oder weniger ausgefeilte Mimik und Gestik verbunden mit einer Portion Unbekümmertheit ausreichen.
Gastfreundschaft ist in der Tradition noch fest verankert. Dazu gehört auch die Teezeremonie. Hierbei werden bereits Kulturunterschiede deutlich, sind wir als "westliche Hektiker" nicht ohne weiteres gewohnt dem Ablauf ganz beizuwohnen ohne uns abzuwenden und andere oder zusätzliche Aktivitäten zu entfalten.
Morgens mittags und abends nehmen die Teilnehmer das Essen bei den einzelnen Gastfamilien ein. Zelt oder Hütte sind mit Teppichen ausgelegt. Sie besitzen zudem eine eigene Toilette: eine niedrige Lehmhütte mit Wellblechdach und einem Loch im Boden. Wasser ist hier sehr knapp, es wird mit Kanistern von großen, verrosteten Behältern geholt, die im Lager verteilt stehen und per Tankwagen befüllt werden. Wir benutzen nur verschlossene Wasserflaschen, um unsere hygienischen Bedürfnisse zu befriedigen. Hier lernt man mit dem kostbaren Gut sehr sparsam umzugehen, Katzenwäsche ist an der Tagesordnung.
Am 23. Februar, um 09:45 wurde der Sahara Marathon in Auserd mit 128 Marathonis gestartet. Es war kein Rundkurs, sondern ein Lauf von Auserd nach Smara, wobei in der Mitte der Distanz, in dem Lager El Aaiún, die Halbmarathonstrecke gestartet wurde. Weitere Teilnehmer verteilten sich auf die zusätzlich angebotenen Distanzen über 5 und 10 km. Sie wurden vorab mit LKWs zu ihren jeweiligen Startplätzen gebracht. Der Marathon selbst verbindet 3 der 4 Flüchtlingslager. Insgesamt nahmen 398 Läufer an diesem Event teil.
Der Start erfolgte unter großem Jubel der einheimischen Bevölkerung. Die ersten 1-2 Km liefen wir auf einigermaßen befestigten Untergrund. Nachdem wir das Dorf verlassen hatten, lagen die ersten 10 Kilometer nur noch Geröllwüste mit einigen Abschnitten felsigen Untergrundes vor uns. Der Boden wechselte oft von steinig auf sandig und von sandig auf Geröll; bei Kilometer 22 bis 25 ein sehr kraftaufwendiger sandiger Abschnitt inmitten kleinerer Dünen. Die Streckenmarkierung war recht gut und die Verpflegung alle 2,5 bis 3km mit kleinen und großen Wasserflaschen ausreichend.
Ab Mittag zollte die trockene Hitze ihren Tribut: Wadenkrämpfe und Kreislaufprobleme nahmen zu. Ich musste ab KM 38 einige Teilstrecken, wegen Wadenkrämpfen gehen. Beim Zieleinlauf brachen Läufer/innen zusammen, wurden jedoch umgehend ärztlich versorgt und erholten sich rasch. Von den 128 gestarteten Marathon-Läufern finishten leider nur 118. Am Ziel gab es sogar Duschen, welch ein Luxus. Aber kein Muskelkater am nächsten Morgen.
Hier einige Ergebnisse von diesem erlebnisreichen Marathon:
1. Zaian Abd. Razag 2:46.13 Algerien 2. Habala Zuber 3:01.19 Algerien 3. Emilio Perez Marin 3:02.36 Spanien 37. Andreas Geyer 3:59:44 Deutschland (erster Deutscher ;-))
Die ersten weiblichen Läufer:
44. Maitane Chueca Marin 4:06:15 Spanien 51. Tracy Urquhart 4:11:09 Kanada
"Die Sahara ist der Garten Allahs, aus dem dieser alles überflüssige menschliche und tierische Leben entfernt hat, damit es einen Ort gebe, wo er in Frieden wandeln könne." Arabisches Sprichwort.
So erscheint auch der Läufer überflüssig - wenn es da nicht die Sahrauis gäbe, die Kinder und ihr Lachen, der Garten Allahs, das Laufen an sich. Ich habe viel dazugelernt, unvergessliche Eindrücke gesammelt, dafür danke ich den Sahrauis und dem deutschen Veranstalter Wolfgang Hofmann. Aktiv sein, etwas bewegen, dabei Fehler machen, so ist das Leben. Die nichts tun, machen keine Fehler, aber im eigentlichen Sinne leben sie auch nicht mehr.
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S I L V E S T E R L A U F 2 0 0 8 Soest/Werl (03.01.2009) Am 31.12.2008 starteten die Attendorner Läufer gemeinsam zum Silvesterlauf von Soest nach Werl. Neben der sportlichen Herausforderung und den guten Wettkampfleistungen kommt aber auch das gemütliche Feiern an diesem Tag nicht zu kurz. In unserer internen Buswertung [13 KB]
finden sich die Ergebnisse unserer Teilnehmer. Die vollständigen Ergebnislisten sind unter www.silvesterlauf.com zu finden. Wir wünschen allen Teilnehmern ein gutes Jahr 2009 !
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M A R A T H O N J A H R E N D E T B E I M A R O L S E R A D V E N T M A R A T H O N Bad Arolsen ( 30.11.2008) Erfolgreich endete für sechs Attendorner Läufer das Marathonjahr 2008. Bei winterlichen Bedingungen starteten die Läufer am 29.11.08 beim Bad Arolser Advent Marathon. In Hessen Waldeck wurde dort zum 28. mal ein Landschaftsmarathon durchgeführt. In familiärer Atmosphäre wurden die 507 Starter vom Veranstalter begrüßt, der Wert darauf legte keinen Event, sondern eine Marathonveranstaltung anzubieten. Um 11:00 Uhr startete das Läuferfeld auf teilweise glitschigen, matschigen Wegen auf die 42,195 km. Bei bedecktem Himmel und 1 ° - 2 ° führte die Strecke über verschneite Felder und durch Wäldern. Insgesamt waren rd. 450 Höhenmeter zu überwinden. Der höchste Punkt der Strecke lag etwa bei Kilometer 34, so das die Läufer auf den letzten Kilometern eine Gefällestrecke genießen konnten. Als erste erreichte Thomas Wulf (TVA) nach 3 Std.: 09Min:05Sek als 11 der Gesamtwertung und 2 der Alterklasse das Ziel. Christoph Klein (TVA) war nach 3:25:54 (Platz 42/AK11) zurück am Twistessee. Reiner Preuss (TVA) der mit 3:42:20 Platz 97/AK 26 belegte hörte die über die Ansage des Zielkommentartors von Rolf Kaufmann(TVA) und Andreas Ufer (TVA) die kurz danach gemeinsam das Ziel durchliefen. Sie erreichten mit 3:44:51 Platz 112 (AK 26) u 113 (AK26) der Wertung. Niko Tamis vom SCSW Attendorn komplettierte das Attendorner Feld und überquerte nach 4:19:13 auf Platz 329 ( AK24) die Ziellinie. Fazit der Läufer: ein Winterlauf bei kaltem Wetter mit solch einer Höhendifferenz kostet mehr Kraft als ein Stadtmarathon ist aber ein naturnahes, unvergleichliches Erlebnis.
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T H O M A S W U L F B L E I B T Z U M 1 9 . M A L U N T E R 2 : 5 0 S T U N D E N Berlin/Köln ( 10.10.08) Bei den Marathonläufen in Berlin und Köln gingen auch Langstreckenläufer vom TV Attendorn an den Start. In Berlin startete bei optimalen Bedingungen Thomas Wulf. Der unterbot zum 19. Mal die Marke von 2:50 Stunden. Martin Schmidt, Peter Langer und Reiner Preuß blieben unter der 3:30-Marke, wobei Preuß mit seiner Leistung nicht ganz zufrieden war, jedoch die Stimmung an der Strecke dies wettmachte. Die Berlin-Läufer von links nach rechts: Reiner Preuß (TV), Frank Pippig (aus Berlin), Thomas Wulf (TV) und Peter Langer (TV).
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L E I C H T A T H L E T I K Yvonne Pöggeler läuft beim Arlberg Adler (02.08.2008)
Yvonne Pöggeler vom TV Attendorn hat am vergangenen Wochenende im Österreichischen St. Anton am Arlberg bei einem Halbmarathon teilgenommen und die Strecke von 21,125 Km in einer Zeit von 1:57:03 gefinisht. Sie konnte sich auf der anspruchsvollen Strecke in den Alpen zum Vorjahr um eine halbe Minute verbessern. Bei fast 150 Startern sicherte sich Yvonne den 6. Platz in ihrer Altersklasse.
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